Eine Anlageklasse im Aufbau: Entwicklungen im islamischen Finanzwesen


Check how you can benefit from this innovative platform. Entwicklungen im islamischen Finanzwesen Nach unserer Meinung sind sie Best Practice in der Branche.

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Zinsen sind danach verboten, die sogenannten Sukuks beteiligen Investoren deshalb an laufenden Einnahmen. Derlei Kniffe sind wichtig , wenn es um Finanzen im Islam geht. Sicherer Zins ohne Risiko ist aber nun mal zweifellos haram. Erlaubt ist der Mittelweg: Rendite aus unternehmerischem Handeln mit einem gewissen Risiko.

Ebenso alles, was mit Waffen, Alkohol, Pornografie oder Tabak zu tun hat. Ein Beispiel ist Meridio: Vater und Onkel werden gefragt, der Imam zu Rate gezogen. Wegen des kleinen Fondsvolumens sollten Anleger dennoch abwarten.

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Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden. Glauben Sie, dass es in den kommenden sechs Monaten schwieriger wird, die eigenen Renditeerwartungen zu erzielen? Das Beste aus zwei Welten: Anlegen nach islamischem Recht: Satanische Zinsen, ethische Erträge.

Aktien in diesem Artikel. Dow Jones 30 Industrial Dubai setzt auf seine Stärken als bedeutende Drehscheibe für Handel und Reisen und wendet einen ganzheitlichen Ansatz im Hinblick auf islamisches Wirtschaften an, indem es Segmente wie Halal-Lebensmittel die Schariakonform sind und islamischen Tourismus sowie das islamische Finanzwesen dominiert.

Gleichzeitig wirbt die Regierung Dubais aktiv für das Emirat als Zentrum für islamische Wirtschaft, indem auf staatsnahe Unternehmen eingewirkt wird, Finanzierungen durch die Begebung von Sukuk zu gestalten. Laut Nasdaq Dubai hat der Finanzplatz, gemessen an den in inländischen Börsen notierten Sukuk, inzwischen Malaysia überholt.

Derweil versuchen auch kleinere Akteure, einen Marktanteil zu ergattern. Bahrain bemüht sich seit langem um eine Rolle als Schiedsrichter in der Scharia-Konformität. Die Türkei und Tunesien versuchen ebenfalls, islamische Finanzbranchen aufzubauen. In Europa bemühen sich Dublin und Luxemburg, London Marktanteile streitig zu machen, während Johannesburg sich als das afrikanische Zentrum für islamisches Finanzwesen südlich der Sahara im Wettbewerb mit Lagos zu etablieren sucht.

Insgesamt haben rund 30 Länder weltweit mindestens eine Sukuk-Emission vorzuweisen. Saudi Arabien führt im Nahen Osten und weltweit den islamischen Glauben.

Nach unserer Meinung dürften sich beide erweitern und nicht Saudi Arabien, sondern dem gesamten Nahen Osten Änderungen bescheren. Wir würden davon ausgehen, dass die Erfahrung in der Betreuung internationaler Anleger wahrscheinlich zu Verbesserungen in der Regulierung, Transparenz und der Produktstrukturierungen führen wird.

Auch im islamischen Banksystem an sich finden interessante neue Entwicklungen statt. Sie könnten das Angebot an anspruchsvolleren Scharia-konformen Produkten erweitern. Die Entwicklung der Eigenkapitalvorschriften für Banken beflügelt die Nachfrage nach nachrangigen Sukuk ohne Laufzeitbegrenzung als Ergänzungskapital.

Denn Banken, die bisher das Gros der Reserven bei Zentralbanken in Bareinlagen unterhielten, suchen nach effizienteren Bilanzstrukturen. In Bezug auf die Passivseite hat die malaysische Regierung kürzlich eine Initiative zu Bankeinlagen gestartet. Diese Initiative könnte den Anwendungsbereich der Sukuk erweitern, besonders wenn Malaysias Beispiel in anderen Ländern Nachahmer findet. Das Gesetz über islamische Finanzdienstleistungen von ist ein Instrument, dass frühere gesetzliche Vorschriften für das islamische Finanzwesen modernisieren und klären soll.

Die Regelungen im Zusammenhang mit Einlagen berufen sich auf eine ausdrückliche Trennung zwischen Kontrakten mit Kapitalgarantie Einlagenkonten und solchen ohne Einlagengarantie Anlagekonten. Die Anlagekonten fallen nicht mehr unter den Schutz des Einlagensicherungssystems der Regierung. Sie würden dann die Anlagekontostrukturen austrocknen und die islamischen Banken als weniger von ihren konventionellen Pendants differenziert lassen.

Mit wachsender Zahl der islamischen Finanzzentren könnten die Fragen rund um lokale Auslegungen steigen. Allerdings erscheinen uns die Schwierigkeiten manchmal als übertrieben. Selbst abgesehen von dem Sonderfall Iran unterscheiden sich die lokalen Finanztraditionen in vielen islamischen Ländern in einigen Aspekten. Länder mit einer nicht-islamischen Mehrheit wie das Vereinigte Königreich und Hongkong haben andere Schwierigkeiten.

Diese Länder tendieren natürlich dazu, kontroverse Auslegungen der Scharia zu vermeiden, wenn sie sich etablieren möchten. Jedoch können Aktivitäten anspruchsvoller Finanzfachleute zur Entwicklung innovativer Produkte führen, die einer Auslegung bedürfen. Das islamische Finanzwesen steht vor der Aufgabe, eine Einheitlichkeit in der Behandlung von Vermögenswerten zu erzielen, die internationale Investoren überzeugen, auch wenn die zugrunde liegenden Prinzipien für diese Behandlung notwendigerweise lokale Wurzeln haben.

Für viele im islamischen Finanzwesen tätige Praktiker liegt die Lösung in den unterschiedlichen Auslegungen in der Festlegung detaillierter gemeinsamer Standards. Sie sollen konkrete Standards für Produkte ihrer jeweiligen Zuständigkeit schaffen. Kürzlich sind die Vereinigten Arabischen Emirate auf den Trend aufgesprungen. Er gab im April konkrete Leitlinien für die Sukuk-Emission bekannt.

Zahlreiche Kommentatoren verlangen die Einrichtung globaler, Scharia-konformer Standards. Die Gründung nationaler und internationaler Scharia-Räte wurde als eine positive Entwicklung aufgenommen.

Sie können zwar solide Hinweise an die Originatoren und Verwender von Finanzprodukten geben, haben aber auch hausgemachte Probleme. Eine weitere Schwierigkeit für nationale und internationale Räte liegt darin, dass detaillierte Diskussionen und die Konsenssuche zeitraubend sein können.

Beispielsweise benötigte man für die Festlegung eines Standards für die Währungsabsicherung sieben bis zehn Jahre. Angesichts des kommerziellen Drucks, Produkte zu emittieren, werden die Banken häufig ihren eigenen Weg gehen, statt auf Hinweise des nationalen Rates zu warten. Ein alternativer Ansatz — Grundsatzstandards und praxisbezogene Lösungen. Wir stimmen zu, dass die Entwicklung akzeptierter internationaler Standards ein wichtiger und notwendiger Schritt ist, wenn das islamische Finanzwesen sein aktuelles Versprechen einlösen und eine tatsächlich globale Branche werden will.

Zu diesem Zweck sind gut ausgestattete und professionell unterstützte Scharia-Räte wertvoll für eine schnelle Entscheidungsfindung. Wir würden die Entwicklung von Grundsatzstandards unterstützen, wenn sie verbotene Praktiken eindeutig festlegen, im Übrigen aber Raum für Interpretation und Weiterentwicklung lassen.

Die Produktoriginatoren hätten dann bei der Festlegung der Eigenart ihrer Produkte und ihrer Begründung nach islamischem Recht so transparent wie möglich zu sein. Potenzielle Käufer dieser Produkte könnten dann eindeutig verstehen, was angeboten wird und warum. Sofern die Rechtstheorie für bestimmte Produkte im Prospekt eindeutig nachvollziehbar ist, könnten die Produkte sich entfalten oder scheitern, je nachdem, wie sie in der Branche aufgenommen werden.

Mit der Zeit dürfte sich ein durch den Markt getriebener Konsens über die Struktur von islamischen Produkten abzeichnen. Nach unserer Meinung sind sie Best Practice in der Branche.

Unser Scharia-Rat setzt sich aus renommierten Gelehrten aus verschiedenen islamischen Traditionen zusammen. Die Gelehrten stellen eine Erstbewilligung von Anlageziel und Strategie sowie einen Überwachungs- und Beobachtungsdienst zur Verfügung. Diese Initiative könnte den Anwendungsbereich der Sukuk erweitern, besonders wenn Malaysias Beispiel in anderen Ländern Nachahmer findet.

Die Regelungen im Zusammenhang mit Einlagen berufen sich auf eine ausdrückliche Trennung zwischen Kontrakten mit Kapitalgarantie Einlagenkonten und solchen ohne Einlagengarantie Anlagekonten. Die Anlagekonten fallen nicht mehr unter den Schutz des Einlagensicherungssystems der Regierung. Sie würden dann die Anlagekontostrukturen austrocknen und die islamischen Banken als weniger von ihren konventionellen Pendants differenziert lassen.

Mit wachsender Zahl der islamischen Finanzzentren könnten die Fragen rund um lokale Auslegungen steigen. Allerdings erscheinen uns die Schwierigkeiten manchmal als übertrieben. Selbst abgesehen von dem Sonderfall Iran unterscheiden sich die lokalen Finanztraditionen in vielen islamischen Ländern in einigen Aspekten. Länder mit einer nicht-islamischen Mehrheit wie das Vereinigte Königreich und Hongkong haben andere Schwierigkeiten.

Diese Länder tendieren natürlich dazu, kontroverse Auslegungen der Scharia zu vermeiden, wenn sie sich etablieren möchten. Jedoch können Aktivitäten anspruchsvoller Finanzfachleute zur Entwicklung innovativer Produkte führen, die einer Auslegung bedürfen. Das islamische Finanzwesen steht vor der Aufgabe, eine Einheitlichkeit in der Behandlung von Vermögenswerten zu erzielen, die internationale Investoren überzeugen, auch wenn die zugrunde liegenden Prinzipien für diese Behandlung notwendigerweise lokale Wurzeln haben.

Für viele im islamischen Finanzwesen tätige Praktiker liegt die Lösung in den unterschiedlichen Auslegungen in der Festlegung detaillierter gemeinsamer Standards. Sie sollen konkrete Standards für Produkte ihrer jeweiligen Zuständigkeit schaffen. Kürzlich sind die Vereinigten Arabischen Emirate auf den Trend aufgesprungen.

Sie haben ihre Absicht bekannt gegeben, einen föderalen Scharia-Rat einzurichten 4. Der Finanzmarkt in Dubai geht einen etwas anderen Weg. Er gab im April konkrete Leitlinien für die Sukuk-Emission bekannt. Zahlreiche Kommentatoren verlangen die Einrichtung globaler, Scharia-konformer Standards. Die Gründung nationaler und internationaler Scharia-Räte wurde als eine positive Entwicklung aufgenommen.

Sie können zwar solide Hinweise an die Originatoren und Verwender von Finanzprodukten geben, haben aber auch hausgemachte Probleme.

Eine weitere Schwierigkeit für nationale und internationale Räte liegt darin, dass detaillierte Diskussionen und die Konsenssuche zeitraubend sein können. Beispielsweise benötigte man für die Festlegung eines Standards für die Währungsabsicherung sieben bis zehn Jahre. Angesichts des kommerziellen Drucks, Produkte zu emittieren, werden die Banken häufig ihren eigenen Weg gehen, statt auf Hinweise des nationalen Rates zu warten.

Wir stimmen zu, dass die Entwicklung akzeptierter internationaler Standards ein wichtiger und notwendiger Schritt ist, wenn das islamische Finanzwesen sein aktuelles Versprechen einlösen und eine tatsächlich globale Branche werden will. Zu diesem Zweck sind gut ausgestattete und professionell unterstützte Scharia-Räte wertvoll für eine schnelle Entscheidungsfindung. Die Produktoriginatoren hätten dann bei der Festlegung der Eigenart ihrer Produkte und ihrer Begründung nach islamischem Recht so transparent wie möglich zu sein.

Potenzielle Käufer dieser Produkte könnten dann eindeutig verstehen, was angeboten wird und warum. Sofern die Rechtstheorie für bestimmte Produkte im Prospekt eindeutig nachvollziehbar ist, könnten die Produkte sich entfalten oder scheitern, je nachdem, wie sie in der Branche aufgenommen werden. Mit der Zeit dürfte sich ein durch den Markt getriebener Konsens über die Struktur von islamischen Produkten abzeichnen.

Nach unserer Meinung sind sie Best Practice in der Branche. Unser Scharia-Rat setzt sich aus renommierten Gelehrten aus verschiedenen islamischen Traditionen zusammen. Die Gelehrten stellen eine Erstbewilligung von Anlageziel und Strategie sowie einen Überwachungs- und Beobachtungsdienst zur Verfügung. So wird die kontinuierliche Einhaltung international anerkannter Scharia-Prinzipien und Standards gewährleistet.





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