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Astkreuz Christusmonogramm Doppelkreuz Dreifaltigkeitssymbol Gabelkreuz, Schächerkreuz B ei manchen Kreuzigungsdarstellungen nur für die Schächer, bei anderen Astkreuz auch für Christus üblich, aber von weit älterer Symbolbedeutung: Die Ruhephase dauert vom Herbst bis zum Frühling. Wer unter den zahllosen Orchideen-Arten besonders unkomplizierte Exemplare sucht, ist mit den pflegeleichten Schmetterlingsorchideen oder Nachtfalterorchideen Phalaenopsis am besten beraten. Orchideen düngen Während der Wachstumszeit werden Orchideen am besten alle drei bis vier Wochen mit einem speziellen Orchideendünger versorgt.

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Danke Erdbeerbienchen für deine Antwort: Kannst du mir auch sagen ob er sich bald melden wird? Das Thema ist wichtig, es wäre schön und wertvoll, wenn die Diskussion darüber wieder belebt würde - hat jemand Interesse?

Ich versuche auch mal mein Glück. Danke für das Angebot. Liebes Madl, ich erhielt einige Ratschläge Liebe verspüren versprühen, lasst sie funkeln und OK, dann werde ich mal sehen, ob du da Recht Wie wir mit der geistigen Welt in Kontakt treten und Botschaften verstorbener Seelen empfangenWohin geht ein geliebter Mensch, wenn er von uns gegangen ist? Wie sieht es aus, das Leben nach dem Tod? Ein Helfer in der NotWir werden unser ganzes Leben immer wieder in Situationen geraten, in denen man Mut braucht, sowohl für einen ungewohnten Schritt, als auch für die kleinen Herausfordeungen des Alle Foren als gelesen markieren.

OK Diese Webseite verwendet Cookies. Verschiedene Arten von Hellsicht! Geändert von PeaceofSoul ISt Hellfühlen eigentlich etwas ähnliches? Wenn ich mich unterhalte habe ich manchmal sehr seltsame Gefühle Viele Gärtnereien bieten auch einen Umtopf-Service für Orchideen an. Falls sich die Orchidee schlecht aus dem Topf lösen lässt, können Sie diesen vorsichtig auf dem Tisch hin und her rollen.

Achten Sie darauf, dass Sie dabei die Luftwurzeln nicht abbrechen. Nun lockern Sie mit den Fingern die Wurzeln und holen das alte Substrat heraus. Alte und faule Wurzeln gesunde Wurzeln sind graugrün schneiden Sie vorsichtig mit der Gartenschere heraus. Mit der anderen Hand füllen Sie langsam die frische Orchideen-Erde ein. Am besten verteilt sie sich, wenn Sie immer wieder leicht am Topf rütteln, so dass die kleinen Bröckchen sich in den Zwischenräumen der Wurzeln absetzen können.

Ob mit dem Skalpell oder der Schere: Achten Sie darauf, dass das verwendete Schneidewerkzeug so scharf und sauber ist wie möglich. Viele Experten benutzen für den Schnitt sogar sterile Messer, um das Risiko von Infektionskrankheiten gering zu halten.

Monopodiale eintriebige Orchideen werden direkt nach der Blüte geschnitten, da jeder Stängel nur einmal blüht. Entfernen Sie ihn direkt am Ansatz. Sympodiale, also mehrtriebige, verzweigte Orchideen remontieren, sprich, sie entwickeln mehrere Blüten pro Stängel. Wenn man also welke Blüten entfernen möchte, schneidet man über dem zweiten oder dritten Auge — so besteht auch weiterhin die Chance, dass der gleiche Stängel noch einmal austreibt.

Man entfernt sie am Ansatz. Gleiches gilt für verwelkte Seitenstängel. Niemals dagegen werden Blätter geschnitten. Sie fallen von selbst ab oder lösen sich durch leichten Zug. Ist das Laub von Krankheiten befallen, muss es jedoch vollständig entfernt werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Eine Besonderheit bei Orchideen ist der Schnitt der Wurzeln. Entfernen Sie zunächst das Substrat, sofern vorhanden, und identifizieren sie alle vertrockneten oder faulen Wurzeln: Sie werden gnadenlos gekappt.

Bei älteren Orchideen kann gelegentliches Stutzen auch der gesunden Wurzeln die Pflanze zu neuem Wachstum anregen. Je nachdem, ob es sich bei einer Orchidee um eine monopodiale oder eine sympodiale Orchidee handelt, unterscheidet sich die Methode der Vermehrung.

Sie lassen sich zwar durch Teilung vermehren — die Erfolgsquote ist unter Laien allerdings nicht allzu hoch. Fortgeschrittene Hobbygärtner setzen auf Torfmoos, mit dem sie ihre monopodiale Orchidee umwickeln: Sympodiale Orchideen sind deutlich einfacher zu vermehren, denn sie bilden fertige Pseudobulben aus, die einfach von der Mutterpflanze abgetrennt werden können. Auf diese Weise verjüngt man sympodiale Orchideen auch gleichzeitig.

Erdorchideen sind interessant für Hobbygärtner, die auch in unseren Breiten nicht auf Orchideen im Garten verzichten möchten. Die meisten Arten sind deutlich weniger lichthungrig als die Zimmer-Orchideen und gedeihen am besten im Halbschatten. Darüber hinaus gibt es viele winterharte Stauden unter den Erdorchideen, wie etwa Frauenschuh, Knabenkraut oder Sumpfwurz, sodass man viele Jahre seine Freude an den Exoten im Beet haben kann.

Später verhindert eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus, dass die Wurzeln der Orchideen austrocknen. Gleichzeitig schützt sie die Pflanzen vor Kälte und Frost. Werden Erdorchideen im Kübel gehalten, ist ein funktionierender Wasserabzug ebenfalls Pflicht. Im Winter müssen Topf-Orchideen an einen frostfreien Standort umziehen. Schätzungen zufolge umfasst die Familie der Orchideen zwischen Da sich selbst Orchideen-Arten verschiedener Gattungen oft problemlos kreuzen lassen, tragen viele der im Gartenfachhandel angebotenen Orchideen das Erbgut von mehreren, manchmal sehr unterschiedlichen Arten in sich.

Der Schwerpunkt der Züchtung liegt nach wie vor darauf, die tropischen und subtropischen Pflanzen robuster und pflegeleichter zu machen. Wer unter den zahllosen Orchideen-Arten besonders unkomplizierte Exemplare sucht, ist mit den pflegeleichten Schmetterlingsorchideen oder Nachtfalterorchideen Phalaenopsis am besten beraten. Da sie relativ robust sind und auch eine etwas geringere Luftfeuchtigkeit aushalten, gehören sie mittlerweile zu den beliebtesten Zimmer-Orchideen von allen.

Insgesamt gibt es von der Gattung rund 70 Arten. Die Züchtung der Nachtfalterorchideen begann etwa Ende des Jahrhunderts und hat bis heute zahllose Sorten hervorgebracht.

Wie alle Baum-Orchideen braucht die Phalaenopsis einen hellen, aber nicht sonnigen Platz auf der Fensterbank, sehr lockeres Substrat und eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit selbst wenn sie mit niedriger zurechtkommt. Achten Sie aber darauf, dass das überschüssige Wasser komplett abläuft — Staunässe bedeutet für alle Baum-Orchideen das Todesurteil!

Düngen sollten Sie Ihre Phalaenopsis nur mit einem speziellen Orchideendünger in niedriger Dosierung. Ist Ihre Phalaenopsis verblüht, sollten Sie die alten Blütenstiele so lange an der Pflanze lassen, bis sie eingetrocknet sind. Oft bilden sich währenddessen an der Stielbasis schon die neuen Knospen für die nächsten Blütenstände. Schneiden Sie die eingetrockneten Blütenstiele bis ins "Grüne" zurück und lassen Sie den Stängelansatz mit mindestens zwei neuen Knospen stehen.

Damit die Orchidee frisches Substrat bekommt, ist etwa alle zwei Jahre Umtopfen angesagt. Brechen dabei trotz aller Vorsicht ein paar Wurzeln ab, machen Sie sich keine Sorgen: Anders als bei anderen Orchideen machen der Phalaenopsis ein paar beschädigte Wurzeln nichts aus.

Besprühen Sie das Substrat stattdessen täglich mit einem Zerstäuber, um es feucht zu halten. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Indien, China, Indonesien und Neuguinea bis hin zu den Philippinen.

Vanda-Orchideen beeindrucken vor allem durch riesige, duftende und vielfarbige Blüten — selbst blau blühende Vanda-Orchideen sind mittlerweile erhältlich. Die monopodialen Orchideen werden bis zu Zentimeter hoch. Leider stellen sie auch hohe Kulturansprüche. Vanda-Orchideen benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit, wie man sie eigentlich nur im Gewächshaus oder dem Wintergarten gewährleisten kann.

Als Standort eignet sich ein heller, aber absonniger Platz. Die Orchideen bilden Luftwurzeln aus und werden daher nicht in Erde, sondern völlig substratlos in einem Glas, einer Ampel oder einem Hängetopf gehalten.

Die oberirdischen Pflanzenteile werden übersprüht, die Wurzeln zwei Mal in der Woche getaucht. Den Sommer über wird gedüngt. In Zimmerkultur haben sie sich als sehr anfällig für Schildläuse, Wollläuse und Schmierläuse erwiesen. Die Cattleya wurde im frühen Jahrhundert von dem Engländer William Cattley aus Südamerika nach Europa eingeführt und löste dort einen wahren Zuchtwahn aus.

Entsprechend reichhaltig ist auch die Palette der Blütenfarben: Cattleya ist durch ihre Bulben, knollenartig verdickte Speicherorgane, gut an trockenere Bedingungen angepasst. Sie verträgt etwas mehr Sonnenlicht als die anderen Orchideen-Arten und kann zur Not auch am Südfenster stehen. Die Luftfeuchtigkeit kann ruhig etwas niedriger sein kann. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um verschiedene Gattungen oder Kreuzungen aus bis zu vier verschiedenen Orchideen-Gattungen. Cambrias zählen neben den Schmetterlingsorchideen mittlerweile zu den am weitesten verbreiteten Zimmer-Orchideen.

Eine genaue Bestimmung ist selbst für Orchideen-Experten schwierig. Wer eine Mehrgattungshybride unter ihrem echten Namen kaufen will, der muss in eine spezialisierte Orchideen-Gärtnerei gehen.

Von den Cambria-Orchidee gibt es viele schöne Sorten, die zudem — für Orchideen — relativ pflegeleicht sind. Alle geben sich mit normaler Luftfeuchtigkeit, Zimmertemperatur und einem hellen bis halbschattigen Standort zufrieden. Das griechische Wort "kymbos" für "Boot", das im botanischen Gattungsnamen der Cymbidium-Orchideen zu finden ist, verweist auf die kahnartigen Blüten, die für diese Orchideen-Arten so typisch sind.

Im Handel findet man meist speziell für die Zimmerkultur gezüchtete Hybriden. Cymbidium-Orchideen sind in Haltung und Pflege sehr anspruchsvoll und werden häufig nur von Liebhabern und Sammlern kultiviert.

Das gilt vor allem für die hochgewachsenen Vertreter der Gattung, die über Zentimeter Wuchshöhe erreichen können.





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