Indische Rupie

Dieser Artikel behandelt die japanische Währung. Für andere Bedeutungen siehe Yen (Begriffsklärung).

Die ersten Yen-Banknoten wurden von der Druckerei C. Die neuen Münzen hatten unterschiedliche Formen, während die Prägungen einheitlich blieben, das Löwenemblem auf der Vorderseite und der Nennwert der Münze auf der Rückseite. Hier befindet sich der Name auf der Rückseite.

Inhaltsverzeichnis

Dieser Artikel behandelt die japanische Währung. Für andere Bedeutungen siehe Yen (Begriffsklärung).

Zunächst gab es die Rupie, hergestellt aus Silber, nur in Form von Münzen. Die ersten Papierrupien wurden erst im Die Rupie war nicht die einzige Währung Indiens.

So gab es gleichzeitig unter der britischen Herrschaft, bis , eine weitere Währung, die Fanam. Mehrmals versuchte die britische Kolonialmacht die Rupie zu ersetzen. Am Vorabend des 9. November gab der Indische Premierminister Narendra Modi in einer Fernsehansprache völlig überraschend bekannt, dass die gängigen und Rupien-Banknoten ab Mitternacht kein offizielles Zahlungsmittel mehr seien und innerhalb von 50 Tagen gegen neue und Rupien-Banknoten ausgetauscht werden können — gegen Vorlage des Personalausweises.

Geldautomaten waren trotz eines Tageslimits von Rupien schnell leer oder Banken auf dem Land wurden nicht beliefert. Vor den Banken bildeten sich Warteschlangen mit Wartezeiten von mehreren Stunden. Es entstand eine Bargeldkrise. Manmohan Singh , der derzeitige oppositionelle frühere Ministerpräsident, sprach von monumentalem Missmanagement.

Durchhalteparolen gab es vor allem von Modi-Anhängern, von kleinen Bediensteten und von den bisher eigentlich auf Bargeld angewiesenen Rikschafahrern und Tagelöhnern. Etwa eine Viertelmilliarde Menschen in Indien hat kein Bankkonto USAid hatte ein Kooperationsabkommen mit dem indischen Finanzministerium geschlossen, um in Indien und weltweit die Bargeldnutzung zugunsten digitaler Bezahlverfahren zurückzudrängen.

Diese amerikanische Initiative wurde als Catalyst: Inclusive Cashless Payment Partnership [auf deutsch etwa: Im Gegensatz zu den ökonomisch stärksten Währungen war die Rupie eine Silbermünze.

Aufgrund dieser Entwicklung und unter dem Einfluss der britischen Regierung — sie hatte, von den Märkten nicht erwartet, am Juni für Britisch-Indien die freie Prägung von Silbermünzen eingestellt [23] — wechselte Indien zum Goldstandard. Dieser Wechselkurs änderte sich im Verlauf der Jahre:. Indien erlangte im Jahre seine Unabhängigkeit; genau drei Jahre später wurde die Indische Rupie erstmals als Währung der neuen Republik emittiert.

Das Aussehen wurde verändert, zurück zu traditionellen Symbolen, und auch das Fertigungsmaterial wurde durch Bronze, Nickel oder Kupfer ersetzt. Die neuen Münzen hatten unterschiedliche Formen, während die Prägungen einheitlich blieben, das Löwenemblem auf der Vorderseite und der Nennwert der Münze auf der Rückseite. Juni entfiel das Wort Naye und blieb nur der Name Paise bestehen.

Die neue Serie der Münzen wurde eingeführt und bestand aus bislang ungenutzten Materialien; so wurde die neu emittierte Paise aus Aluminium gefertigt. Die Reserve Bank of India gab von bis eine separate Banknotenserie für diese Staaten heraus, die als Golf-Rupie bezeichnet wird und 1: Diese Bindung blieb bis bestehen.

Nach dem Sepoy-Aufstand wurden die persischen Inschriften durch Königin Victoria oder den lokalen Herrscher ersetzt, ein Vorgang der etwa abgeschlossen war. Die Kolonialherren prüften die Ansprüche einzelner Staaten auf das alte Recht, eigene Münzen zu prägen, und gestanden das Münzprägerecht nur 34 davon zu.

Um eine gewisse Standardisierung zu erreichen, bot das Government of India den Staaten an, ihre Münzen gebührenfrei in zentralen Münzstätten für sie zu prägen. Nachdem die Kostenfreiheit widerrufen wurde, verzichteten die meisten Staaten auf eigene Münzen. Einige Staaten prägten gelegentlich Kleingeld aus Kupfer. Jodhpur und Kutch verausgabten jährlich Münzen mit der Büste des britischen Souveräns, so auch In einigen Fürstenstaaten war die Rupie anders gestückelt, so z.

Das indische Zahlensystem , das heute immer noch in Indien, Pakistan , Myanmar und Bangladesch verwendet wird, weist einige Besonderheiten auf. Dieses Zahlensystem wird auch im Umgang mit der Währung benutzt. So wird die Zahl Dadurch wird erhofft, die Lebensdauer der Scheine um das Vierfache auf eine durchschnittliche Lebensdauer von fünf Jahren zu verlängern. Walter Henry Medhurst — war ein englischer Missionar in China. Obwohl er niemals in Japan war, interviewte er in Batavia einige Japaner.

In der frühen Meiji-Zeit buchstabierte James Curtis Hepburn , ein amerikanischer Missionar und Sprachforscher in Japan, in seinem japanisch- und englischsprachigen Wörterbuch 1. Eine Ausnahme bildete der Yen. Dieser war wohl schon fest verankert und blieb seither als solcher bestehen. Die Regierung löste dadurch das während der Edo-Zeit gültige Währungssystem ab.

Durch die erste Währungsreform im Jahre wurde die Verwendung des Dezimalsystems festgelegt. Vorerst galten für die neue japanische Währung sowohl der Gold- als auch der Silberstandard. Die Haupthandelsmünze der damaligen Zeit war der silberne mexikanische Dollar. Die Silbermünzen wurden eingeführt, um Handel mit den Ländern entlang des pazifischen Ozeans treiben zu können, welche den Silberstandard angenommen hatten. Allerdings wechselten die Vereinigten Staaten und jene europäischen Länder, die es sich leisten konnten, im Verlauf des Jahres zum Goldstandard.

Somit wurde im Jahr erstmals eine goldene Yen-Münze geprägt, welche im Gegensatz zur Silbermünze lediglich für den nationalen Handel gedacht war. Seit etlichen Jahren ist der Yen eine der stärksten Währungen der Welt. Nachdem der Versuch einer Rückkehr zur Goldwährung scheiterte, wurde im folgenden Jahr der Goldstandard offiziell abgeschafft. Der Grund für das Scheitern war zum einen der Börsencrash im Jahre und zum anderen die darauf folgende Weltwirtschaftskrise.

Das Währungs- und Finanzsystem war nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso zerrüttet wie die japanische Wirtschaft selbst. Um im internationalen Rahmen als Zahlungsmittel funktionieren zu können, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen die Konvertibilität der Währung. Konvertibilität ist dann gewährleistet, wenn eine Währung die Eigenschaft aufweist, dass sie von Aus- sowie von Inländern unbegrenzt in andere Währungen umgetauscht werden kann.

Der Yen erwarb die Konvertibilität erst im Jahre , während der USD schon nach dem Zweiten Weltkrieg zu Konvertierbarkeit überging und die meisten westeuropäischen Länder diesen Status bereits erlangten. Jedoch blieb der Yen international in den ersten Jahren der Austauschbarkeit eine kaum beachtete Währung. Zum Ausdruck kam dies zum Beispiel durch die erheblichen Festlegungen der Geschäftstätigkeit der Banken im Ausland sowie durch die strengen staatlichen Kontrollen diverser Zins- und Kreditkonditionen.

Des Weiteren konnten diese aber auch für private Geldüberweisungen oder Auslandsreisen verwendet werden. Diese Reglementierungen beruhten auf den Devisenbestimmungen des Devisenkontrollates im Jahre Diese Festlegungen wurden durch das Finanzministerium weiterentwickelt.

Hierzu kam die Einschränkung, dass die Banken in ihren Devisenoperationen zum Beispiel im Mai nur bestimmte Währungen nutzen durften. Hier standen folgende Währungen zur Nutzung: Damit schaffte Japan den Sprung in die internationale Arena. In der Zeitspanne von bis stieg die Anzahl an Filialen, Auslandsabteilungen und Repräsentanzen der japanischen Banken von 85 auf Infolge dieser Diskussionen traf Japan Festlegungen über eine weitere Verwirklichung des Freihandels des Währungssystems.

Somit bekam im Oktober das ausländische Finanzinstitut die Genehmigung für den Handel mit öffentlichen Wertpapieren. Nur ein Jahr darauf wurden in Japan ausländische Treuhandelsbanken zugelassen.

Sozusagen wurde der Geld- und Finanzmarkt Japans für das Ausland geöffnet. Seither wurden in der Internationalisierung des Yen viele Fortschritte gemacht. Im Jahre war die japanische Währung stark unterbewertet.

Dies hatte zur Folge, dass die japanischen Exporte auf dem internationalen Markt zu wenig kosteten und die Importe aus dem Ausland für die Japaner gleichzeitig zu preisintensiv waren. Dieser Glaube, dass einige Hauptwährungen, so auch der Yen, unterbewertet waren, motivierte die Vereinigten Staaten zu Interventionen. Umfassend betrachtet ist der Yen erst mit einiger Verspätung in den Kreis der internationalen Währungen gelangt. Zudem wurde die Positionierung des Yen im internationalen Währungssystem der Rolle Japans als Wirtschafts- und inzwischen auch Finanzmacht noch nicht gerecht, was wesentlich durch das Verhalten der japanischen Währungsbehörden bedingt war.

Zunehmender Umlauf des Yen im Ausland erschwerte die Steuerung nach binnenwirtschaftlichen Erfordernissen. Wegen des im internationalen Vergleich sehr niedrigen japanischen Zinsniveaus wurde ein zu starker Kapitalabfluss befürchtet. Das Bretton-Woods-Abkommen ist die Bezeichnung des nach dem Zweiten Weltkrieg neu geordneten internationalen Währungssystems von festen Wechselkursen, welches von der Leitwährung, dem goldunterlegten US-Dollar, bestimmt wurde.

Ziel dieses Abkommens war es, die Wechselkurse zwischen den Währungen zu stabilisieren. Der Druck zur Aufwertung ging von den USA aus, die trotz des Abwertungsbedarfs des Dollars unbedingt an der Goldparität ihrer Währung festhalten und die anderen Währungen aufwerten lassen wollten. Dies lehnte die japanische Regierung jedoch ab, da die japanischen Währungsreserven gering waren, und die Integration in die Weltwirtschaft noch nicht vollzogen war.

Bis lag der Wechselkurs bei Die daraus folgende starke Abwertung des Dollars führte zum Zusammenbruch des Systems der festen Wechselkurse und zur Aufgabe des Goldstandards, da die Vereinigten Staaten nicht mehr über genügend Goldreserven verfügten.

Daraufhin wurden die Wechselkurse in den meisten Ländern freigegeben. Am Tag des Seit März des Jahres hat dieses Abkommen keinen Bestand mehr.

Das gleichnamige Washingtoner Konferenzgebäude prägte den Namen Smithsonian. Die Entwicklung eines Währungskurses hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Im Allgemeinen steht die Währungskursentwicklung indirekt oder auch direkt im Zusammenhang mit der ökonomischen Gesamtentwicklung des entsprechenden Landes. Der Kurs der Währung ist hierfür eine Art Spiegelbild. Des Weiteren kam es zu Eingriffen auf dem Devisenmarkt durch die japanische Regierung.

In den siebziger Jahren waren diese Regierung und die Geschäftsleute sehr besorgt darüber, dass der Wertanstieg des Yen dem Exportwachstum schaden würde, indem er die japanischen Produkte weniger konkurrenzfähig macht und die industrielle Basis beschädigt werden würde. Auf Grund dessen griff die japanische Regierung weiterhin durch das Kaufen oder Verkaufen von US-Dollar in den Devisenmarkt ein, selbst nach der gefallenen Entscheidung, den Yen freizugeben.

Die gestiegenen Kosten für importiertes Öl verursachten in den Jahren bis eine Entwertung des Yen auf bis Yen. Die Handelsüberschüsse brachten die japanische Währung zurück auf Yen. Diese Stärkung der Währung wurde erneut durch die zweite Ölkrise von zunichte gemacht. Trotz positiver Handelsbilanz konnte der Yen in der ersten Hälfte der er Jahre nicht an Wert gewinnen. Der bei Yen liegende Durchschnittswert fiel im Jahre auf einen Wert von Allerdings wurde die handelsbezogene Yen-Nachfrage durch andere Faktoren aufgehoben.

Dadurch stieg das Yen-Angebot auf den Devisenmärkten an. Japanische Investoren tauschten ihren Yen in andere Währungen hauptsächlich Dollar ein, um im Ausland Investitionen zu tätigen. Folglich blieb der Yen gegenüber dem Dollar weiterhin auf einem schwachen Niveau und begünstigte den rasanten Anstieg des japanischen Handelsbilanzüberschusses in den 80er Jahren. Im Jahr begann ein tiefgreifender Wandel.

Ziel dieses Abkommens war es, eine Abwertung des Dollar gegenüber dem Yen zu erreichen. Dies sollte durch eine kontrollierte Einflussnahme auf die internationalen Devisenmärkte umgesetzt werden. Dies entsprach nahezu einer Verdopplung seines Wertes. Die fortwährende Aufwertung des Yen konnte auch nicht durch das im September verabschiedete Louvre-Abkommen , welches eine Stabilisierung der Wechselkurse verfolgte, gestoppt werden.

Japan befand sich inmitten einer Bubble Economy Blasen-Wirtschaft. Der Immobilien- und der Aktienmarkt verloren erheblich an Wert. Während der Immobilienspekulationsblase verlor der Yen an Wert. Viele Investoren nahmen Yen-Währungskredite auf und investierten das so erhaltene Geld in andere Währungen mit höheren Zinsen. Dadurch wurde der Yen gegenüber anderen Währungen eher niedrig gehalten. Das Volumen dieser Transaktionen wird auf circa eine Billion Dollar geschätzt.

US-Dollar , [19] bei einer hohen Abhängigkeit von Exporten, entwickelt sich das Wirtschaftswachstum des Landes seit Jahrzehnten weltweit gesehen unterdurchschnittlich mit deflationären Tendenzen.

Es war der dritte Einbruch in Folge. Regierungskreise in Tokio machen einen zu starken Yen als Hauptfaktor der schlechten Konjunktur aus. Japans Ministerpräsident Shinzo Abe kündigte daher im Januar ein ambitioniertes Konjunkturprogramm an, dessen Kapitalquellen durch die Geldpolitik der japanische Notenbank Bank of Japan gespeist werden sollen. Dieses hohe Volumen wird faktisch durch einen extrem niedrige Leitzins der Bank of Japan erreicht — der geldpolitische Schlüsselsatz liegt nahe Null Zielkorridor: Und bis dieses Ziel erreicht ist, wird die Notenbank uneingeschränkt japanische Staatsanleihen kaufen.

Unter den Notenbankern und den G7-Regierungen wird diese aggressive Geldpolitik der Bank of Japan, zur raschen und starken Abwertung des Yens, als Währungskrieg [20] [21] [22] bezeichnet, deren Einwirkungen auf die japanische Volkswirtschaft nur kurzfristiger Natur sein könnten, Aktienspekulationen und das Wetten auf die Währung Yen erhöhen, aber andere Zentralbanken z.

Die Münzen wurden eingeführt. Die goldene 1-Yen-Münze wurde eingeführt. Während des Zweiten Weltkrieges wurden anstelle des Silbers unedlere Metallmischungen genutzt, um 1-, 5- und Sen-Münzen zu produzieren.

Nach dem Krieg wurden 1-, 5- und Yen-Messingmünzen produziert und zwischen und eingeführt.





Links:
Handelsgeschäft zum Verkauf | Wie man den festverzinslichen Zinssatz in Excel berechnet | Geschäftsgeheimnisse online buchen | Der Verbraucherpreisindex wird von berechnet | Load index Bedeutung | Die größten Gewinner und Verlierer von heute |