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Hypothekenzinsen Entwicklung und die Zinswende in den USA Die US-Notenbank Federal Reserve hat im Dezember den Leitzins zum ersten Mal seit Jahren angehoben und damit mutmaßlich eine Kehrtwende in der Geldpolitik eingeläutet.

Kernenergie Russland will mit einem neuen Brennstoff die Atomenergie revolutionieren. Wie der unten abgebildete Chart verdeutlicht, sind die Immobilienkreditzinsen von Anfang bis Mitte kontinuierlich und bei sehr hoher Korrelation zwischen den verschiedenen Laufzeiten gefallen. Mit diesen genannten Einflussfaktoren möchten wir uns im Folgenden etwas näher beschäftigen, denn davon hängt ab, ob sich die Hypothekenzinsen in auf ihrem aktuell niedrigen Niveau halten oder vielleicht doch Zinserhöhungen wahrscheinlich sind.

Aktuelle Marktlage bei Hypothekenzinsen

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Dieser Aufwärtstrend führte nach Statistiken des Verbandes der Hypothekenbanken in der letzten Maiwoche bereits zu einem Rückgang der Anträge für neue Hypotheken um 16 Prozent.

Es zeigt, dass wir nicht mit einer schnellen Erholung rechnen sollten", kommentierte Michael Larson, Analyst bei der Beratungsgesellschaft Weiss Research. Für potentielle Käufer bedeuten höhere Hypothekenzinsen möglicherweise, dass sie nicht so viel Geld aufnehmen können wie erwartet und auf den Kauf verzichten müssen. Banken sind wegen der gestiegenen Zahlungsausfälle in der Häuserkrise bei der Vergabe von Darlehen deutlich strikter geworden. Eine Refinanzierung von Häusern zu niedrigeren Zinsen könnte die Konjunktur stimulieren, weil die monatliche Belastung von Hausbesitzern sinkt und sie mit dem frei werdenden Geld andere Waren konsumieren könnten.

Zuletzt lagen die Hypothekenzinsen Mitte Dezember des vergangenen Jahres über dem derzeitigen Niveau. In den vergangenen Wochen hat es erste Anzeichen einer Erholung am Häusermarkt gegeben. Der Maklerverband berichtete, dass die Zahl der abgeschlossenen Verträge für Hauskäufe im April um 6,7 Prozent gestiegen war. Um den Markt in Gang zu bringen, hatte die Regierung Steuererleichterungen von Dollar für erstmalige Hauskäufer verfügt.

Das trug dazu bei, dass fast 40 Prozent der Käufer im April Novizen waren, die die gefallenen Häuserpreise zum Einstieg nutzen wollten. Im Anleihemarkt sind die Renditen für Staatsanleihen jüngst aber deutlich gestiegen, und Hypothekenzinsen sind dem wie üblich gefolgt.

In dieser Woche ist die Rendite amerikanischer Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren auf gut 4 Prozent geklettert. Das Jahrestief hatte im Januar bei 2,14 Prozent gelegen.

Die Schwankungen der Anleihenpreise waren zudem so hoch wie seit sechs Monaten nicht mehr. Händler machen dafür die Fed verantwortlich, weil die Notenbank nicht klar kommuniziere, ob sie das Kaufprogramm für Anleihen ausweiten will. Der Markt erwarte eine Veränderung in den Plänen der Fed.

Bei der Notenbank werden ein verbesserter konjunktureller Ausblick und ein steigendes Defizit des Staatshaushalts für die steigenden Renditen verantwortlich gemacht. Eine Notwendigkeit, das Kaufprogramm zu erweitern, wird offenbar nicht gesehen.

Der Präsident der Notenbank von Dallas, Richard Fisher, bezeichnete den Anstieg der Anleihenrenditen in einem Fernsehinterview als "nicht ungewöhnlich". So ist die Rendite von Bundesanleihen, an denen sich letztlich die Hypothekenzinsen orientieren, ebenfalls spürbar gestiegen: Bei der jährigen deutschen Anleihe kletterte die Rendite von minus 0,15 Prozent im September auf derzeit plus 0,4 Prozent.

In diesem Anstieg spiegelt sich wider, dass Energieträger wie Öl und Gas in der Euro-Zone teurer werden, da sie in Dollar gehandelt werden. Dies wird vermutlich zu einer höheren Inflationsrate führen, was sich auch die Euro-Anleger mit höherer Rendite bezahlen lassen. Dieser Rückgang sollte auf Sicht von mehreren Wochen auch den Hypothekenzinsen zugutekommen, die Banken und Versicherer zum Jahresende hin angezogen haben.

Aktuell lautet die Devise der Branche dank fast geschlossener Bücher: Trotz dieser kurzfristigen Prognose gehen wir für in der Tendenz von leicht steigenden Hypothekenzinsen aus. Eine kräftige Zinswende, wie sie manche offenbar herbei schreiben wollen, dürfte es ebenso wenig geben wie neue Tiefststände, wie wir sie und erlebt haben. Im Frühjahr könnten die Renditen zwar etwas steigen, wenn ein harter Brexit abgewendet wird und Italien sich im Haushaltsstreit auf einen weichen Kompromiss mit der EU einlässt.

Nach dem Sommer, wenn die US-Renditen vermutlich ihren Höhepunkt erreichen und die EZB die erste Zinserhöhung ins Jahr verschiebt, dürfte sich der moderate Aufwärtsdruck auf die langfristigen Zinsen zunächst wieder umkehren. Wir gehen davon aus, dass sich das Konjunkturbild in den kommenden Monaten wieder aufhellen wird.

Auf Sicht eines halben Jahres dürfte das allgemeine Renditeniveau ansteigen, wenn auch nur moderat. Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China, bei den haushaltspolitischen Eskapaden Italiens und der allgemeinen Konjunktur sollte die Kapitalmarktzinsen leicht steigen lassen. Da Notenbanken, vor allem die EZB, allerdings weiterhin keine Eile haben, ihre Geldpolitik zu normalisieren, sollte der Anstieg nur sehr leicht sein. Wir denken, dass sich das Zinsniveau auch auf niedrigem, leicht ansteigendem Niveau bewegen und für Kreditnehmer attraktiv bleiben wird.

Ein möglicher Anstieg sollte auf zirka 0,5 Prozent begrenzt bleiben. Da sie hierdurch auch weiterhin ein wichtiger Akteur bleibt und diese Entwicklung bereits seit längerer Zeit eingepreist ist, rechnen wir kurzfristig nicht mit einem stärkeren Anstieg der längerfristigen Kapitalmarktzinsen.

Vor diesem Hintergrund sollten die deutschen Kapitalmarktrenditen im Jahresverlauf sukzessive anziehen. Die zehnjährige Bundrendite dürfte von aktuell 0,31 Prozent auf 1,00 Prozent steigen. Dieser Entwicklung werden sich auch die Zinsen für Hypothekendarlehen nicht entziehen können. Damit bleibt die Nachfrage — auch nach Auslaufen des Netto-Kaufprogramms der Europäischen Zentralbank — nach hohen Bonitäten hoch und die Renditen sehr niedrig. Mit ein bisschen Optimismus gehen wir von moderat steigenden Renditen zum Jahresende aus.

Da sich daran kurzfristig auch kaum etwas ändern wird, werden die Zinsen in naher Zukunft vermutlich auf dem derzeitigen Niveau verharren oder sich ggf. Der Anstieg dürfte sich allerdings in Grenzen halten, da die Europäischen Zentralbank mittlerweile neben Italien und Brexit auch die sich abzeichnende konjunkturelle Abkühlung im Blick haben wird.

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Diese Berufsgruppe erhält deshalb oft Top-Zinsen. Selbstständige oder Rentner müssen mit einem höheren Zinssatz rechnen. Hier prüfen die Banken die Einkommenssituation genau. Viele Banken arbeiten regional begrenzt.

Deshalb ist die Angabe der Postleitzahl unerlässlich. Zusätzlich prüfen die Banken wie Angebot und Nachfrage in der Region sind.





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