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Aktien kaufen und Wertpapiere kaufen – Wichtige Tipps für Ihren Erfolg beim Wertpapier- und Aktienkauf Nur etwa vier Prozent der Deutschen investieren in Wertpapiere wie Aktien, Fonds oder.

Börsenanlagen und Anlagen in Unternehmen Aktien sind immer spekulativ und beinhalten das Risiko des Totalverlustes. Das Grundprinzip der Indexfonds ist simpel: Die Mindestmenge ist durchsnittlich 8 bis 10 Benachrichtigung pro Monat. Zum Anbieter selbst, kann man in erster Linie die sehr gut strukturierte Seite hervorheben.

Tipp 1: Günstige Fondsdepot Bank auswählen

Mit Indexfonds (ETFs, Exchange Traded Funds) können Sie langfristig mit Aktien Vermögen aufbauen, und zwar einfach und günstig. ETFs bilden Aktienlisten nach, sogenannte Indizes wie den Dax, S&P oder den Weltaktienindex MSCI World.

Technisch heute noch nicht machbar? Diamonds haben ein Unternehmen für Sie ausfindig gemacht, das diese Technologie nicht nur entwickelt, sondern bereits auch in Serienreife gebracht hat! Cash in der Kasse bereitgestellt hat. Wir sind der Überzeugung, dass dieses Unternehmen die Welt der Kommunikation revolutionieren wird. Mit einem Marktwert von gerade einmal 30 Mio. Diese Abbildung lässt sich zu Lebzeiten von realen Personen aber auch nach dem Tod der Person erstellen.

Des Weiteren ist aber auch die Erstellung eines komplett fiktiven HumaGrams möglich. Zu Ehren des verstorbenen Rappers Notorious B. ARHT baute seine holographische Technologie von Grund auf selbst, basierend auf dem Wunsch, eine skalierbare, wiederholbare und transportable Form von 3D ohne den Einsatz spezieller Brillen zu schaffen.

Dies kann sowohl von einem bereits aufgezeichneten HumaGram, aber auch in Echtzeit von einer live aufgenommen Person geschehen. Diese liefert nun HumaGrams oder praktisch jede andere Art von Inhalten in fotorealistischem, stereoskopischem 3D. Die Prämisse war, dass diese 3D-Formen, die alle ohne Brille betrachtet werden können, skalierbar genug sind, um auf einem von ARHTs eigenen Bildschirmen gezeigt zu werden.

Durch die technische Möglichkeit der HumaGrams mit Ihrer Umgebung zu interagieren, ergeben sich auch für den Verkauf von Gütern völlig neue Möglichkeiten. Dies geschieht ungefähr auf demselben Analytics-Niveau wie bei Google.

So können HumaGrams, je länger es in einem Schaufenster beobachtet wird, individuelle Angebote oder Gutscheine via NFC oder Bluetooth direkt an das Handy des potentiellen Kunden senden und so direkt mit ihm interagieren. Dabei lässt sich ein HumaGram beliebig skalieren und an mehrere Orte gleichzeitig weltweit übertragen. Die hier eingesetzte Technik ersparte den ehemaligen zwei Trainern fast 15 Stunden Reisezeit. Mit der Verwendung der Augmented-Reality-Holographie-Telepresence-Plattform hatten die anwesenden Journalisten das Gefühl, als wären die beiden Trainer physisch im Raum, da die Zuschauer ihre Atmung buchstäblich hören konnten.

Die realistische Natur der Hologramme war erstaunlich. Es war, als wären Jürgen Klopp und Diego Simeone tatsächlich persönlich da und die Journalisten hatten keine Probleme mit den Hologrammen zu interagieren. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Menschen überall in wichtigen Bereichen wie Sport, Gesundheitswesen, Technologie, Gastgewerbe, Transportwesen, Bildung und Einzelhandel Einfluss nehmen und mit Ihren Zuhörern interagieren können.

CAD Cash in der Kasse. Dies soll für die weitere Expansion und die Produktion der vor kurzem vorgestellten Hard- und Software genutzt werden. Nicht nur, dass es möglich ist lebensechte und detaillierte Hologramme zu erzeugen, nein man kann diese auch mehrfach per Liveübertragung rund um die Welt schicken.

Zudem ist es den Hologrammen möglich, mit den Zuschauern oder Konsumenten zu interagieren. Dies bietet gerade in der Konsumgüterindustrie Möglichkeiten, die es zuvor so nicht gegeben hat. Alleine die Einsatzmöglichkeiten in diesem Markt sind riesig. Allein die Möglichkeit z. Pressekonferenzen live abzuhalten, mit dem Gefühl, dass dort echte Personen auf dem Panel sitzen, ist ein wahrer Game-Changer für Unternehmen, Vereine und öffentliche Institutionen.

Die Bewertung von gerade einmal 30 Mio. Diamonds glauben daher mit ARHT Media ein herausragendes, junges Technologie Unternehmen gefunden zu haben und gehen von einer positiven Entwicklung des Unternehmens und einer Neubewertung noch in diesem Jahr aus.

Sie sind vor dem Lesen der Veröffentlichungen zur Kenntnis zu nehmen und sind anwendbar. Die First Marketing kann auch unter anderen Marken Veröffentlichungen vornehmen. Die First Marketing erhält für die Vorbereitung, die Verbreitung und Veröffentlichungen ihrer Publikationen sowie für andere Dienstleistungen eine Vergütung.

Diese Vergütung kann durch die Unternehmen über die die First Marketing Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dadurch besteht ein Interessenkonflikt der First Marketing. Dieser kann zunächst dadurch begründet werden, dass die First Marketing im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte.

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Welche Anlagestrategien sind erfolgversprechend? Welche Aktien, Fonds und Derivate empfehlen die Börsenprofis?

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Ich halte auch folgende Interpretation für möglich, frei nach Kostolany, also eher stimmungstechnisch: Hohe Umsätze, bei fallenden Kursen. Könnte auch eine gute Einstiegsmöglichkeit sein, gerade weil die schlechten Nachrichten ja zu fallenden Kursen geführt haben, könnten diese jetzt eingepreist sein. Es ist halt die Frage, schmerzt es mich mehr, wenn mir der Kurs davonläuft, weil die Ertragssituation sich plötzlich verbessert, was ich eben nicht voraussehen kann, wann das passieren wird?

Oder schmerzt es mich mehr, wenn der Kurs noch etwas fällt, ich aber von dem Geschäftsmodell überzeugt bin und die Verluste dann halt aussitzen muss? So wie ich Dich verstanden habe, sitzt Du die bereits aufgelaufenen Kursverluste bei Deinem Aggreko-Bestand ja ohnehin aus, denn Du überlegst ja, weitere Aktien hinzuzukaufen. Nur zu kaufen, um den Einstiegskurs zu verbilligen, davon halte ich nichts - in absoluten Zahlen macht es die Verluste ja nicht kleiner. Einen Nachkauf würde ich nur empfehlen, wenn man davon ausgeht, dass sich das Unternehmen operativ wieder erholt.

Und das Management selbst davon ausgeht, dass das nächste Jahr noch schlechter wird, dürfte die Wahrscheinlichkeit recht hoch sein, dass der Kurs noch weiter fällt. Wenn Du allerdings total von Aggreko überzeugt bist und der Meinung, dass es dort ab wieder aufwärts geht bzw. Hallo Michael, ich schätze deinen Blog sehr! Die Einzigartigkeit an deinem Blog ist m. Hinzu kommt, dass du dein Wissen, welches du dir über Jahrzehnte mühsam selbst erarbeitet hast, hier weiter gibst. Dein Ursprungsgedanke für diesen Blog war ja, dass du selber immer wieder daran erinnerst wirst, den Regeln des Value-Investments zu folgen.

Genau aus diesem Grund lese ich deinen Blog auch so gerne, da man leider des Öfteren, von den 'Leitsätzen' etwas abweichen möchte, obwohl man sich, wenn man Erfolg haben möchte, einfach daran halten muss. Aber ich denke, es ist einfach menschlich, dass man manchmal anders reagieren möchte, als es uns die Leitsätze von Warren Buffett lehren: Und genau hier habe ich nun eine fundamentale Frage an dich, welche mich schon sehr lange beschäftigt.

Die Kurse, also der Preis ist nur interessant, um zu wissen, wann ein Unternehmen vom Markt unterbewertet ist und wann nicht. Was einem jedoch auffällt ist das Sommerloch. Es gibt ja die alte Börsenweisheit - 'sell in May come back in September'. Wenn man sich mal die Kurse der vergangen Jahrzehnte anschaut, trifft diese Börsenweisheit sehr oft zu. Wenn man jedoch auf Warren Buffett hört, müsste man in unterbewertete Unternehmen investieren, die Aktien liegen lassen, Tee trinken und einfach abwarten, bis der Markt den wahren Wert erkennt.

Dies ist in meinen Augen auch richtig und so habe ich in der Vergangenheit auch investiert. Wenn man jedoch die Börsenweisheit nimmt, welche fast jedes Jahr richtig ist, würde dies heissen, dass man sich im Mai von seinen Anteilen verabschiedet und im September wieder investiert. Wie handhabst du das? Verkaufst du Anteile noch vor dem Sommerloch, um die Cash-Quote zu steigern und dann nach dem Sommerloch wieder zu investieren oder beachtest du die alte Börsenweisheit überhaupt nicht?

Ich bin wirklich am Überlegen, in Zukunft, zumindest die Anteile im Mai herunterzufahren, die Cash-Quote zu erhöhen und dann erst wieder im September nachzukaufen. Das Problem ist, dass dies an sich, eigentlich kein Value-Investment mehr wäre, da ich die Kursschwankungen ausnutzen würde, obwohl ich auch im Mai vom Wert des Unternehmens überzeugt wäre.

Es könne auch gerne die anderen Blog-Leser antworten. Habe gemerkt, dass hier ein sehr hohes KnowHow-Niveau herrscht: Allerdings hätten sie auch zu einem anderen Zeitpunkt im Jahr stattfinden können Stichwort Asienkrise , daher verzerren diese Ereignisse das Bild schon etwas nach unten. Auch stimmt der früher sicher richtige Spruch "Sell in May and go away - but remeber to come back in September" heute nicht mehr ohne Weiteres , denn die Sommermonate sind schon noch gute Börsenmonate.

Heute ist man auch im Urlaub ständig erreichbar, das gilt für alle Marktteilnehmer, das ist also völlig anderes als früher, wo man über die Sommermonate dann von der Börse abgeschnitten war und nicht auf Unvorhergesehenes reagieren konnte. Als Langfristinvestor halte ich wenig davon, den Markt timen zu wollen.

Damit liegt man meistens schief! Die Unternehmen werden ja nicht schlechter, nur weil der Aktienkurs etwas sinkt. Daher kann ich der Überlegung, aus Timinggründen heraus gezielt Aktien zu verkaufen, nichts abgewinnen. Allerdings braucht man die Saisonalität ja nicht zu ignorieren; man erzielt ja in der ersten Jahreshälfte auch Dividendeneinnahmen und da kann man sich mit Zukäufen ja zurückhalten und auf den - vermeintlich - schwachen Herbst warten.

Dann hat man Cash auf dem Konto, um bei einem Kurseinbruch überproportional zukaufen zu können. So trennt man sich nicht aus den falschen Gründen von seinen Unternehmensbeteiligungen und kann dennoch die vermeintlich höheren Zukaufchancen im Herbst nutzen. Und ist man grundsätzlich nicht mehr von seinem Unternehmen überzeugt, dann sollte man sich von seine Aktien trennen. Aber eben nicht aus saisonalen Gründen Hi Michael, vielen Dank für deine Antwort.

Ja du hast völlig recht, es wäre nichts anderes gewesen, als den Markt timen zu wollen. Da der Markt überwiegend irrational ist, funktioniert das so nicht. Ich werde in Zukunft versuchen die Cash-Quote im Mai durch die Dividenden und die eigenen monatlichen Einzahlungen zu erhöhen und mich mit Zukäufen ab Mai-September erstmal zurück zu halten und den Markt in dieser Phase noch genauer beobachten. Von dem Wert der Unternehmen bin ich ja weiterhin überzeugt. Es ging mir darum, noch mehr Anteile von einem Unternehmen zu bekommen.

Wenn man immer zu hohen Kursen verkauft und zu niedrigen einkauft, kann man so nach und nach immer mehr Anteile von dem Unternehmen, welches man langfristig halten möchte, gewinnen.

Aber dies läuft zu sehr ins Timing rein, was man kaum bis überhaupt nicht beherrschen kann. Um hier das Risiko zu begrenzen, mach ich also doch lieber den easy Weg, behalten, Cash-Quote aus Dividenden u. Einzahlungen erhöhen, und vor allem 'abwarten'. Falls der Markt dann tatsächlich fällt, freut man sich ja auch: Anders rum hat man nichts falsch gemacht.

Danke Michael, ich wäre da vermutlich wieder in etwas hinein getappt, was zu sehr von den Leitsätzen abweicht, obwohl gerade diese langfristig gesehen so gut wie immer Gewinn versprechen.

Hallo Michael, auch ich möchte Dir für den tollen Blog danken. Die ein oder andere Unternehmung habe ich nicht zuletzt dank dir ins Depot gelegt.

Wäre folgende Unternehmung für deine Empfehlungsliste geeignet? Insbesondere die Finanzierungssituation lässt mich grübeln. Moin Markus, ich wünsche Dir ein frohes Neues Jahr! KTG Agrar habe ich mir vor zwei oder drei? Jahren mal genauer angesehen, doch ich habe mich auf kein Investment eingelassen und würde das auch weiterhin eher nicht tun. Im Agrarbereich ist wenig zu verdienen, viel hängt von staatlichen Subventionen ab. So verkaufen de immer mal wieder Land, was ihnen recht hohe Erträge bringt, weil die Preise deutlich angezogen sind und weiterhin anziehen.

Nur ist diese Einnahmequelle ja endlich und wenn man nachher die eigenen Produktionsflächen teuer pachten muss, kann man schon an der Nachhaltigkeit dieses Weges zweifeln. Aber es geht im Kern darum, die Verschuldung und den Schuldendienst deutlich zu senken, weil man sonst irgendwann voll gegen die Wand fährt.

So hat man ein Joint-Venture mit Tönnies beendet wobei man rund 20 Mio. Ich bleibe skeptisch, ob man bei KTG wirklich in ein nachhaltig profitables Geschäftsmodell investieren kann und daher lasse ich diese Chance und die damit einhergehenden Risiken lieber an mir vorüberziehen Ich bin selbst seit dem IPO bei Paypal investiert, da ich mir vom Geschäftsmodell und den Chancen einiges versprochen hatte Wie ist deine Meinung zur Zukunft dieses Unternehmen?

Ich habe nicht vor zu verkaufen, da ich weiterhin an das Geschäftsmodell und die Vormachtstellung von Paypal glaube, frage mich aber langsam was der Markt von dieser Firma eigentlich erwartet und das Wachstum endlich einmal geschätzt wird? PayPal halte ich nach wie vor für sehr aussichtsreich, man ist der Platzhirsch in diesem Bereich. PayPal das Wasser abgraben können. In Deutschland ging nun PayBack mit einem Bezahlangebot an den Markt, auch da muss man mal sehen, ob dies beim Kunden ankommt.

Das von den deutschen Banken und Sparkassen lancierte PayDirekt sehe ich als Totgeburt - es bietet keinerlei Mehrwert ggü. Zu spät, zu schnlecht zu gar nüscht Keine Frage, der Markt ist umkämpft. Ich denke, dass sich PayPal hier behaupten können wird, allerdings muss man beobachten, ob durch die zunehmende Konkurrenz nicht die Margen unter Druck kommen. Kissig, bin durch Ihren Blog zu Jahresbeginn unter Anderem auf Blackstone und Gladstone Capital aufmerksam geworden und bin dort eingestiegen.

Beide Werte gehen mir zur Zeit im Kopf um. Sollten Sie aktuell eine Einschätzung dazu haben, fände ich diese Ganz interessant und vor allem hilfreich.

Bei Gladstone bin ich dank Ihres Blogeintrages wahnsinnig günstige beinahe zum Tiefskurs eingestiegen und ist der beste Dividendenzahler in meinem Depot. Allerdings wollte ich auch nicht die Gans schlachten die goldene Eier legt. Mit einer Dividenrendite von ca. Ist das ein Wert den man durchaus für lange Zeit behalten kann?

Ich müsste ja schon über mehrere Jahre Dividenden beziehen um auf die gleiche Rendite zu kommen. Andererseits wird mein Depot vermutlich allein durch Kapitalzuflüsse die nächsten Jahre noch stark zulegen, Gladstone aber nicht mehr ewig steigen wir haben uns dem NAV ja schon deutlich angenähert.

Somit würde sich die Relation zum Gesamtdepot mit der Zeit wieder in den grünen Bereich verschieben. Und ich würde mich, als eher Dividenden-orientierter Anleger, ggf. Die Kursentwicklung war nicht besonders gut. Die gezahlten Dividende sind okay, aber ich habe besserer Titel. Im Moment bin ein paar Prozent im Minus und denke darüber nach die Papiere zu verkaufen wenn der Kurs mal wieder etwas nach oben geht.

Inzwischen hat sich der Kurs deutlich erholt und ich würde auf diesem Niveau nicht mehr kaufen. Die einzige Überlegung ist halt, dass der Wert als einzelner ein nicht zu starkes Gewicht im Depot ausmachen sollte.

Weniger ist wohl ratsam, auch wenn im konkreten Fall natürlich die monatlichen Dividendenzahlungen kaum zu toppen sein dürften von anderen Werten. Aber Benjamin Graham lehrte uns stets, zuerst auf das Risiko zu schauen und erst danach auf die mögliche Rendite. Wenn die angedeuteten Kapitalzuflüsse nicht erst in einigen Jahren und auf Schlag eintreffen, sondern z. Dann wäre allerdings von weiteren BDCs bzw. Finanztitel eher abzuraten, um auch andere Branchen ins Depot zu bekommen.

Generell stehen die US Hedge-Fonds und Finanzinvestoren unter Druck aufgrund der hohen Gebühren und Provisionen, die sie ihren Kunden abverlangen und der eher bescheidenden Resultate der letzten beiden Jahre. Natürlich zahlen die keine Quartalsdividenden, aber einige von ihnen weisen durchaus ansehnliche Dividendenrenditen auf. Und die zahlen ja nicht alle zur selben Zeit: Und bei Patrizia gab es bisher immer Berichtigungsaktien im Verhältnis Sofern man weiter auf internationale Finanzinvestoren setzen will, ohne die steuerliche Problematik zu haben, kann man auch auf einen entsprechenden ETF setzen.

Danke für die wie immer umfangreiche und fundierte Antwort. Das hat mir jetzt wirklich geholfen und ich bin zu einer Entscheidung gelangt mit der ich glaube ich gut leben kann.

Ich werde mich von Blackstone sofort trennen, nach Berücksichtigung der Dividenden ist das ein mittlerer einstelliger Verlust, das kann ich gut verschmerzen. Das Kapital stecke ich lieber in einen Wert mit etwas höherer Dividende mit dem ich schon länger beobachte.

Den Rest dann in die Deutsche Rohstoff, da wollte ich ohnehin noch aufstocken und wenn das noch etwas weiter läuft ist der Verlust in kurzer Zeit kompensiert. Die Position zu verkleinern hätte mich nicht glücklich gemacht.

Da habe ich mich tatsächlich begonnen umzusehen, was eigentlich Blödsinn ist. Ich kann mich nur immer wieder ganz herzlich für die Arbeit bedanken die Sie in Ihren Blog stecken. Ihren Blog zu entdecken war für mich tatsächlich ein Wendepunkt als Privatanleger. Hallo Michael, zuallererst möchte ich mich mal für deinen Blog bedanken. Als Neuling im Bereich Aktien schaue ich hier immer wieder interessiert herein und habe das Gefühl, dabei eine Menge über die Bewertung von Unternehmen und das Börsenleben zu lernen, ferner nutze ich deine Empfehlungen auch für eigene Investmententscheidungen.

Seit einer Zeit gehen mir beim Lesen deines Blogs einige Fragen durch den Kopf, die du mir hoffentlich beantworten kannst. Meine ersten Börsenschritte habe ich im Bereich Unterhaltungselektronik gemacht und werde da bspw. Als eine deiner "Lieblinge" sticht für mich gerade besonders die Deutsche Rohstoff AG als eine Rohstoffaktie hervor, wo ich zwar bärenstarke fundamentale Kennzahlen erkenne, es mir aber so vorkommt, dass man für das Abschätzen eines derartigen Investments am besten VWL studiert haben sollte, um mögliche Risiken und Chancen Ölpreisentwicklung, Goldpreisentwicklung auch im Zusammenhang mit allen möglichen politischen Entwicklungen zu durchschauen.

Inwiefern setzt du für deine Investments denn eine breite Kenntnis des Geschäftsfelds über die reinen fundamentalen Kennzahlen hinaus voraus? Beispielsweise war ja für dich als Nicht-Biologe der "Burggraben" von Novo Nordisk vermutlich schwierig abzuschätzen.

Und wie findest du eigentlich diese Unternehmen und wählst sie aus? Viele davon, gerade die mit erheblichem Kurspotential, findet man wohl nicht einfach so im Supermarktregal, wie es bspw Peter Lynch geschrieben hat. Und gibt es für dich ethische Ausschlusskriterien bei der Auswahl von Unternehmen?

Nachdem ich bei der Deutschen Rohstoff investiert habe, musste ich bei weiterem Recherchieren mit Unmut feststellen, dass dort die "horizontalen Bohrungen" mithilfe von Fracking vorgenommen werden, welches ich eigentlich als kritisch ansehe. Da bin ich jetzt sehr ambivalent bezüglich dem weiteren Halten der Aktie. Gibt es tiefergehende Literatur neben den populären Werken zum Valueinvesting, die du interessierten Anlegern empfehlen kannst? Würdest du sagen, dass es sich für private Anleger lohnt, sich intensiv mit Grundlagenbüchern der BWL auseinanderzusetzen?

Das war jetzt doch ein etwas längerer Post mit einigen Fragen, aber vielleicht findest du ja mal die Zeit, die eine oder andere Frage aufzugreifen. Moin Andreas, ein wahrlich umfassender Rundritt, den Du da hingelegt hast VWL muss man nicht studiert haben, um an der Börse investieren zu können. Ich denke, man muss eine gute Allgemeinbildung haben und Spezialkenntnisse in eine oder mehreren Bereichen ist sicherlich nicht verkehrt.

Eine überdurchschnittliche Bereitschaft, sich Wissen und neuer Erkenntnisse anzueignen, sind durchaus hilfreich. Letztlich muss man bereit sein, Dinge zu hinterfragen, Dinge zu lernen, und daraus seine Schlüsse zu ziehen. Nur der Meinung anderer Leute hinterherzulaufen, ist nicht ausreichend. Man muss seinen eigenen Verstand einsetzen, denn man investiert ja auch sein eigenes Geld.

Um diese Bereiche sollte man einen Bogen machen und sich auf die übrig bleibenden konzentrieren. Man muss nicht jede vermeintlich günstige Gelegenheit mitnehmen, man sollte lieber auf die sicheren Sachen setzen. Also die, von denen man überzeugt ist. Sie ist erprobt in Deutschland wird seit mehr als 50 Jahren auf diese Weise Öl und Gas gefördert und sie ist vergleichsweise sicher.

Die Umweltschäden nehmen sich ziemlich gering aus verglichen mit den anderen Arten der Öl- und Gasförderung. Natürlich hat jeder den Fernsehbericht gesehen, wo des Wasserhahn Feuer gefangen hat. Und die meisten Leute kennen nicht die Klarstellung, dass dies nichts mit dem Fracking zu tun hatte. Wenn jedoch jemand der Meinung ist, diese Methode sei grundsätzlich abzulehnen, dann kann und sollte er vielleicht auch nicht in derartige Unternehmen investieren.

Das ist ja die Entscheidung von jedem selbst. Ich habe keine ethische rote Linie, aber ich investiere nicht in bestimmten Bereichen. Rüstungsaktien sind für mich kein No-go, aber ich kaufe keine Tabakaktien. Krebs durch Rauchen verursacht unendliches Leid bei den Betroffenen und die Tabakkonzerne verdienen daran, Menschen Gift zu verkaufen und auch noch solches, das sie süchtig macht. Kein Geschäft für mich. Und jeder kann für sich entscheiden, wie er die Schwerpunkte setzt.

Hallo Michael, danke für deine ausführliche Antwort. Dass Fracking hierzulande schon ein alter Hut ist, war mir gar nicht bekannt. Da kommen mir beispielsweise Immobilienaktien durchschaubarer vor und deshalb behalte ich gerade vor allem Patrizia und Publity im Auge. Nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv. Sollte es gelingen, den inzwischen schon sehr geringen Anteil an giftigen Chemikalien vollständig zu ersetzen, wird das in Deutschland die panische Angst vor Fracking nicht lindern, aber objektiv die Methode "annehmbarer" machen.

Zu Deiner anderen Frage: Buffett nennt das den " Circle of Competence ", den man nicht verlassen sollte. Natürlich habe ich zu einigen Bereichen einen einfacheren Zugang als zu anderen. Ich kann auch nicht einschätzen, wie wirkungsvoll eine Software ist, ob sie am Markt ankommt oder wie leicht es ist, sie einfach nachzuschreiben oder eine noch bessere auf den Markt zu bringen. Hier bin ich auf die Analysen und Einschätzungen anderer Leute angewiesen. Je mehr ich hier lese, um so mehr unterschiedliche Meinungen lese ich und umso besser wird mein Empfinden für das Geschäft.

Wenn ich glaube, dass ich eine eigene Einschätzung der Chancen und Risiken vornehmen kann, dann bin ich bereit für ein Investment. Dann muss "nur" noch der Preis stimmen. Erkenne ich jedoch, dass ich nicht wirklich verstehe, was im Unternehmen und seinem Marktsegment vor sich geht, dann darf ich gar nicht investieren! Ich würde ja nur den Kurs kaufen und darauf hoffen, dass der sich in die gewünschte Richtung entwickelt. Den Wert des Unternehmens, absolut und relativ im Verhältnis zu seinen Wettbewerbern, kann ich dann ja überhaupt nicht einschätzen.

Kennt man einen oder gar beide Faktoren nicht, zockt man, aber man investiert nicht. Scheint eigentlich ein tolles Unternehmen zu sein - eigentlich. Was ich stört ist, dass der Vorstand so gut wie nie mit den Aktionären kommuniziert.

Keime Präsentation, Ergebniserwartung bzw. Zukunftsvisionen auf der Website. Allerdings scheint mir die Aktie bzw. Wie ist deine Einschätzung? Ich kann das aber nicht wirklich einschätzen, daher lasse ich die Finger davon. Hallo Michael, ich verfolge Deinen Blog schon ziemlich lange.

Was mich jedoch immer wundert ist: So hatte ich die List am Anfang immer verstanden. Aber sicher präsentierst Du eine andere Definition.

Es geht mir nicht um die Performance. Die Empfehlungsliste ist nur eine Übersicht, welche Aktien ich im Blick und wann ich sie erstmals empfohlen habe. Wenn aber einer dieser Werte, die ich im Blog vorgestellt habe, nicht mehr meinem Investmentcase entspricht, streiche ich ihn wieder von der Liste. Oder schlicht, weil ich mich geirrt habe und mein Investmentcase nicht eintrat.

Das führt natürlich in der Konsequenz dazu, dass vor allem die Werte dauerhaft auf der Liste bleiben, die meine Erwartungen erfüllen und die sich über die Jahre gut entwickeln. Also die Werte, wo ich - aus meiner Sicht - richtig lag und liege.

Andererseits habe ich nach relativ kurzer Zeit die Dresdner Factoring wieder von der Liste genommen, weil diese übernommen wurde und ich nach mehrmaligem Nachbessern des Übernahmepreises kein weiteres Potenzial mehr sah.

Nur beim Timing eben nicht, aber das ist auch überhaupt nicht meine Stärke. Bei Western Digtal bin ich zu früh eingestiegen und als sich durch die SanDisk-Übernahme alles geändert hat, konnte ich die Situation nicht mehr einschätzen. Deshalb habe ich WD von der Liste gestrichen. Dass der Kurs sich danach prima erholt hat und sich letztlich wohl mein ursprünglicher Investmentcase doch noch einstellt, ist Pech für mich. Oder erneut lausiges Timing, wie auch immer.

Letztlich investiere ich mein Geld in Aktien und ich berichte hier im Blog darüber. Dabei mache ich Fehler und Verluste und erziele nicht immer Gewinne. Auch darüber berichte ich hier. Wie profitiert die MBB davon? Wie siehst du die Zukunft von MBB?

Vielen Dank auch mal für deine Mühe in diesem Blog und die guten und ausführlichen Erklärungen! Dies nimmt ja schon eine menge Zeit in Anspruch! Aumann wird die nächsten Jahre stark wachsen und dazu investieren müssen. Man steht dies bezüglich also besser dar als vor der Aumann-Übernahme. Bis dahin blickt man sich eher in der bewährten Dimension um, also auch bei Add-ons für die übrigen Töchter.

Daher denke ich, dass MBB auch künftig herausragende Ergebnisse bei seiner Beteiligungsauswahl treffen wird. Auch wenn es mitunter etwas länger dauert als bei anderen. MBB ist allerdings kein Finanzinvestor, sondern man baut eine Industrieholding auf. Der Weiterverkauf von Unternehmen steht nicht im Mittelpunkt, sondern die Integration in den Konzern und die dortige Wertschöpfung.

Hi Michael, was hälst eigentlich von der Susan Levermann-Strategie. Und bin bisher nicht enttäscht worden. Beide AKtien sind gut im Plus. Sie scheint zu funktionieren, wobei ich kein Freund eines solchen starren Systems bin. Zu Eyemaxx ist allerdings zu sagen, dass es ein Wikifolio gibt, das nach der Levermann-Strategie vorgeht. Dieses Wiki ist ziemlich erfolgreich und wird gerade ziemlich stark beworben und in der Presse gehypet.

Inzwischen hält das Wiki einen nicht geringen Anteil des gesamten Streubesitzes. Sollte dieses eine Wiki jemals die Eyemaxx-Aktien verkaufen wollen, dann wird der Kurs vermutlich ins Bodenlose abstürzen, weil diese Menge dann gar nicht mehr am Markt platziert werden kann. Beim Kursanstieg freuen sich alle, beim Ausstieg kann es zu einem Crash in der betreffenden Aktie kommen. Und auch alleine dann schon, wenn zu viele Anleger viel Geld aus diesem Wiki abziehen, denn dann werden entsprechend Aktien des Wikis auf den Markt geworfen.

Vielen Dank für deine fundierte Einschätzung zu Eyemaxx. Dass ein Wikifolio in Eyemaxx investiert ist, war mir bisher nicht bekannt. Die Problematik sehe ich nun auch. Allerdings habe ich zu dem von dir geschilderten Szenario noch eine grundsätzliche Frage: Wenn der Kursverlust nichts mit dem inneren Wert eines Unternehmens zu tun hat - in unserem Szenario entziehen die Anleger einem Wiki-System ihr Vertrauen, dadurch kommt es zu massiven Kursverlusten eines im Wiki stark gewichteten Unternehmens - dann sollte sich der Aktienkurs mittel- bis langfristig doch wieder erholen und steigen.

Oder gilt es nicht für marktenge Werte? In der Praxis kann das aber lange dauern, weil es ja zu einem massiven Vertrauensverlust der Anleger in die betreffende Aktie führen kann. Nehmen wir an, es gibt nur 1 Mio. Wodurch der Kurs anstieg. Und auch andere Anleger kauften diese Aktie, weil sie sich prächtig entwickelte.

Alle sind im Glück. Bis das Wiki verkauft - oder verkaufen muss, weil z. Also werden nach Gewichtung im Wiki entsprechend Aktien verkauft, auch unser marktenger Wert. Der Kurs fällt stark. Passiert dies nun noch in einer Phase, wo es allgemein an der Börse stärker abwärts geht, werden Anleger auch noch mehr Geld aus dem Wiki abziehen und der Kurs der einen Aktie damit noch mehr unter Druck gesetzt.

Und wenn das Wiki und die ehemaligen freien Aktionäre die Aktien erst einmal nicht wieder kaufen, dann erholt sich der Kurs auch nicht so schnell wieder - egal, ob das Unternehmen fundamental gut dasteht oder nicht. Herr Kissig , das mit dem Wikifolio ist schlechtweg falsch! Wie geagt, das Wikoflio-Portfolio ist rein virtuell und auch für das darauf aufgelegte Zertifikat real handelbare Zertifikat ist es keine Bedingung , auch nur ansatzweise die Werte des Wikifolios zu beinhalten!!

Es bildet als Derivat nur den zugrundeliegenden Index ab und geht evtl. Wer das glaubt, hat ein Wikifolio und das darauf handelbare Zertifikat schlechtweg nicht verstanden!!! Ich behaupte nicht, dass ich die Hintergründe bzgl. Wikifolio komplett verstanden habe. Ich hatte den Eindruck, dass die ziemlich genau wissen, von was sie reden.





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