Financial Modeling: Eine empirische Überprüfung des CAPM am österreichischen Aktienmarkt


Der Beta-Faktor in der Unternehmensbewertung. Regeln für Optionspreise auf einem arbitragefreien Markt 5.

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Als deren Quellen seien namentlich angeführt: Wachstumsraten und Wirtschaftszyklen, Wechselkurs- und Zinsänderungsrisiken, Vermögensverteilung sowie Steuergesetzgebung und Wirtschaftspolitik. Doch zeigt die eben aufgeführte Erscheinungsreihe beileibe nicht die einzigen Quellpunkte dieser Risikokategorie auf. Systematische Risiken können selbst in weit darüber hinausreichenden Unsicherheitsfaktoren ihre Entstehungsursache haben: In derselben Folgerichtigkeit liegt es wieder, dass die systematischen Risiken stets und ausnahmslos von einer Wirtschaftsgemeinschaft im Ganzen zu tragen sind.

Finanzierungsprogramms in all seinen Stücken liefern wird. Das unsystematische Risiko hingegen, d. In Konsequenz des Gedankens können sich die Erwartungen eines Investors vernünftigerweise allein darauf richten, für das von ihm am Kapitalmarkt getragene systematische Risiko durch einen Kapitalertrag in angemessener Höhe der Renditeerwartung entgolten zu werden.

Bei isolierter Betrachtungsweise, zumal auf kurze Sicht, wird das vorgenannte Risiko fast immer prävalieren. Aus dem Vorstehenden lässt sich zusammenfassend als erstes Ergebnis feststellen: In der Funktion eines Analyseinstruments soll es das marktbezogene Risiko Sensitivität, Reagibilität, Empfindlichkeit des untersuchten Wertpapiers bzw. Portefeuilles selbst und 2. Positive Werte für Beta weisen auf eine gleich ausgerichtete Änderung der Rendite des untersuchten Wertpapiers mit der des verwendeten Marktindex, negative Beta-Werte andrerseits auf eine gegenläufige Renditeentwicklung hin.

Das methodische Arbeiten mit dem Beta-Faktor setzt demnach notwendig ein Denken in Änderungsraten voraus Marginalprinzip. Gesetzt, in der letztvergangenen Woche wurden folgende Indexstände und Aktienkurse Tagesschlusskurse beobachtet: Man erhält somit folgende Tagesrenditen gerundet auf 2 Stellen nach dem Komma: Wenn man die Renditen vom Mittwoch mit denen vom Dienstag zusammenhält, dann lässt sich feststellen, dass die Rendite der A-Aktie sich um 1,2 Prozentpunkte verändert hat, die des Index dagegen nur um 0,75 Prozentpunkte.

Setzt man beide Renditeänderungen ins Verhältnis, so ergibt dies: Führt man die nämlichen Schritte nun auch für die B-Aktie durch, ist das Bild ein nicht ganz so einheitliches wie eben. Am Freitag endlich ist bei der B-Aktie eine Renditeänderung von — 3,0 Prozentpunkten zu verzeichnen, während der Index eine Änderung um — 1,5 Prozentpunkte erfahren hat.

Während der Ursache-Wirkungs-Zusammenhang der Renditeänderungen zumindest, was die hier betrachtete Woche anlangt bei der A-Aktie auf das sichtbarste ausgeprägt ist — man spricht bei dieser Sachlage von einer starken und signifikanten statistischen Korrelation — ist die Wechselbeziehung bei den Renditeänderungen zwischen der B-Aktie und dem Index nicht ganz so stramm und einhellig; die Korrelation bei der Letzteren mit dem Index schlägt entsprechend niedriger an.

Wie das vorstehende Beispiel bezeugt, liegen die Beta-Faktoren von riskobehafteten Kapitalposten im positiven Wertebereich, falls die Änderung ihres Marktwertes als Folgewirkung "systematischer" Einflüsse, die das Marktportfolio vermittelt und auf sie ausübt, dessen eingeschlagene Richtung im Ganzen tendenziell teilt.

Nominelle Renditen aus Deckungsunterlagen des Geldmarkts, also Renditen, die eben diese vorstehend genannten Titel zuversichtlich einbringen, nehmen im Tagesgeschäft unmittelbar Einfluss weder von fallenden noch von steigenden Aktienkursen. Sie können ganz im Einklang mit ihrer hoch geachteten Sicherheit vielmehr als unabhängig von den täglichen Renditeschwankungen des Marktportfolios aufgefasst werden.

Auch sonst sind diese im Geschäftsleben keinerlei Kreditrisiken preisgegeben. Ein null gleichkommendes Beta spiegelt diesen in den Tatsachen gegebenen Sachverhalt auch im Zahlenwert wider.

Zwischen den Renditen besteht also eine Wechselbeziehung die demnach entstehen kann, dass in Jahren geringer Erträge bei der einen Aktie die Renditen bei der anderen hoch sind und umgekehrt.

Ein Portfolio ist somit risikoeffizient, wenn gilt: Es gibt keine Alternative, die [19]. Portfolios sind effizient, wenn sie auf optimale Weise die Möglichkeiten der Risikoreduktion durch Diversifikation verwirklichen.

Die Zusammensetzung optimal diversifizierter Portfolios hängt allein von den Parametern erwartete Rendite , ihre Streuungen und den Korrelationskoeffizienten ab. Es handelt sich hierbei um die Effizienzkurve , welche die obere Einhüllende aller aus den ursprünglich gegebenen risikobehafteten Anlageinstrumenten erzeugbaren Portfolios ist.

Die Effizienzkurve kann bereits ermittelt werden, wenn die Daten der Renditeerwartungen, die Renditestreuungen und der Korrelationskoeffizient von nur zwei auf ihr liegenden effizienten Punkte bekannt sind. Alle anderen Portfolios sind durch diese Portfolios bestimmt und lassen sich durch Kombination der beiden effizienten Portfolios gewinnen. Ausschnitt von fünf der 20 ATX-Werten mit ihren wöchentlichen! Immer dann, wenn der ATX steigt bzw. Bei einer Korrelation von 0,8 folgt die Aktie noch ziemlich den ATX, jedoch üben jetzt unsystematischen Faktoren einen geringen Einfluss aus.

Je näher die Korrelation einer Aktie an den Wert 0 kommt, umso stärker beruht deren Risiko auf unsystematischen Faktoren Risiken die nur einzelne Unternehmen betreffen und diversifizierbar sind. Aus den vorhandenen Varianzen der einzelnen Werte kann mittels Excel eine Varianz-Kovarianz-Matrix erstellt werden, um später die effizienten Portfolios ermitteln zu können. Die daraus resultierend Matrix ergibt folgendes Bild:. Wie vorhin bereits erwähnt, kann nun anhand der beiden effizienten Portfolios durch unterschiedliche Gewichtung auf die gesamte Effizienzkurve geschlossen werden.

Dieses Portfolio zeigt das aus den ursprünglich gegebenen Aktien ermittelte Portfolio mit dem geringstem Risiko. BWL - Investition und Finanzierung. Sport - Sportpädagogik, Didaktik.

Sport - Sportgeräte u. VWL - Statistik und Methoden. Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen! Fordern Sie ein neues Passwort per Email an. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1. Rendite, Varianz, Korrelation, Beta Abb. Wertpapierlinie Abkürzungsverzeichnis Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten 1 Einleitung 1. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abb. Es gibt keine Alternative, die [19] 1. Die daraus resultierend Matrix ergibt folgendes Bild: Spreman [Portfoliomanagement, ] S f.

Spreman [Portfoliomanagement, ] S Beike [Finanznachrichten, ] S Zimmermann [Moderne Performance-Messung, ] S Beike [Finanznachrichten, ] S f. Benninga [Financial Modeling, ] S Einführung in das Capital Asset Pricing Model Value-Effekte am deutschen Aktienmarkt.





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