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Dabei soll das Lieferantenaudit immer eine win-win Situation für Kunde und Lieferant erzeugen. Holger Fleischer kommt zu dem Schluss, dass die Familienverfassung durchaus rechtlich erheblich ist:

Unsere Transport-dienstleistungen


Hier wird das Potenzial für das Wirtschaftswachstum eines Landes widergespiegelt. Unter Business Intelligence werden alle informationstechnischen Instrumente verstanden, die das Erfassen, Analysieren und Auswerten von Informationen in quantitativer und qualitativer Hinsicht umfassen und ggf.

Business Process Outsourcing bezeichnet, als Sonderform des Outsourcings , die Auslagerung von Teilen der Aufbauorganisation, also ganzer organisatorischer Einheiten, wie zum Beispiel der Logistik oder der Buchhaltung inklusive der dafür benötigten Infrastruktur zum Beispiel IT-System.

Ein Unternehmen sollte lediglich die Bereiche outsourcen, welche nicht zur Kernkompetenz zählen. Vorteile für ein Unternehmen bestehen insbesondere aus der Verlagerung von Betriebsrisiken und operativen Tätigkeiten auf den Dienstleister. Damit wird das Unternehmen transparenter, schlanker und kann sich besser auf seine strategischen Aufgaben konzentrieren. Alle unternehmensinternen Prozesse werden hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz kritisch hinterfragt und unter Umständen neu ausgerichtet.

Renewing zielt dabei auf die verbesserte Schulung und Einbindung der Mitarbeiter in die Prozesse der Unternehmung. Unter Revitalizing wird eine Prozessneugestaltung verstanden.

Reframing zielt auf eine Änderung von Einstellungen durch das Ablegen herkömmlicher Denkmuster und das Einschlagen neuer Wege. Die Mitglieder dieser Gruppe setzen sich dabei oft aus Vertretern verschiedener Abteilungen und Funktionen zusammen. So können zum Beispiel Techniker, Juristen, Finanzexperten und Einkäufer ein gemeinsames Buying Center bilden und ihr jeweiliges Fachwissen einbringen. Da diese im Normalfall ganz unterschiedliche Einkaufszielsetzungen haben, wird auch davon ausgegangen, dass das Buying Center das allgemeine Einkaufsverhalten in einem Unternehmen wieder spiegeln kann.

Werden die verschiedenen Erfahrungen und das breit gefächerte Wissen im Einkaufsgremium sinnvoll miteinander verknüpft, können Synergien genutzt und das Ergebnis der Verhandlung optimiert werden. Definiert wird der Cash-to-Cash-Cycle als durchschnittliche Zeitspanne, die ein Euro, der für Rohmaterialien ausgegeben wurde, bis zum Rückfluss vom Kunden benötigt.

Gemessen wird der Cash-to-Cash-Cycle in Tagen. Ein negativer Cash-to-Cash-Cycle bedeutet, dass ein Unternehmen die Forderungen der Kunden erhält, bevor die Verbindlichkeiten bei den Lieferanten beglichen werden. Dabei spielt insbesondere die Kooperation zwischen Handel und Herstellern eine Rolle. Marketing Seite im Vordergrund.

In diesen Richtlinien sind zwingende Sicherheits- und Qualitätsstandards definiert. Im Zusammenhang der Änderungen der Organisation, der Prozesse, der Systeme oder der Technologien initiiert das Change Management die Entwicklung und Umsetzung von Strategien, welche diese Veränderungen zielführend beeinflussen.

Dabei kann nahezu jeder umfassendere Eingriff in eine Unternehmung durch ein Change Management unterstützt werden. Die Zielsetzung dieses Instrumentes besteht darin, die Akzeptanz aller Beteiligten, die Minimierung des Ressourceneinsatzes im Veränderungsprozess und die Erreichung der definierten Ziele anzustreben.

Claim Management ist hauptsächlich im Projektmanagement oder bei langfristigen Verträgen vorzufinden. Es dient der Beurteilung und Überwachung von Abweichungen beziehungsweise Änderungen innerhalb von Aufträgen. Auf dieser Basis werden die daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen für den Auftraggeber und Auftragnehmer eingeschätzt.

Denn nach der Auftragserteilung kommt es oftmals zu Änderungen, Nachträgen, Erweiterungen durch ungenügende und unvollständige Spezifizierung des Auftrages, Fehler beziehungsweise Änderungswünsche im Liefer- und Leistungsumfang oder aber durch unvorhersehbare Umstände.

Cloud Computing bezeichnet die ausgelagerte Informationsspeicherung und —verarbeitung in einem Netzwerk. Dabei entstehen folgende Vorteile: Der Ausfall eines Netzwerkknotenpunktes führt nicht zum Ausfall des gesamten Systems. Die Software wird auf einem virtuellen Rechner bereitgestellt, und kann auf Zeit gemietet werden.

Neben diesen positiven Effekten besteht die Gefahr von Datenmissbrauch und Datendiebstahl, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Daten durch verschiedene Firmen.

Unter Cocooning wird von Trendforschern eine Tendenz bezeichnet, sich aus dem öffentliche Leben in den privaten Bereich zurück zuziehen. In diesem Zusammenhang erfährt die Ausstattung des privaten Lebensbereichs eine besondere Bedeutung zum Beispiel durch den Erwerb neuer Möbel oder Unterhaltungselektronik.

So haben sich die Ausgaben für diese Güter auch in Zeiten der Finanzkrise konstant bis leicht steigend entwickelt. Ziel ist es, Neuentwicklungen nicht nur auf interne Ressourcen zu beschränken, sondern frühzeitig auf externes Know-how zurückzugreifen. Der Management- und Organisationsansatz fördert eine enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten, so dass im Voraus Synergien entdeckt und dann ab der Produktions- und Markteinführungsphase Kosten gespart werden können.

Dabei werden die strategischen Ziele aufeinander abgestimmt und miteinander definiert, so dass die operativen Tätigkeiten danach ausgerichtet werden können. Gemeinschaftliche, organisierte und abgestimmte Beschaffung. Es dient dazu, einen transparenten Beschaffungsmarkt zu schaffen, indem mehrere Unternehmen zu einem Beschaffungsobjekt Angebote abgeben. Compliance Management stellt sicher, dass alle verbindlichen Unternehmensrichtlinien effektiv und effizient erfüllt werden. Die Sicherung der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung sind ebenso Bestandteil von Compliance Management, wie der Vermögensschutz mit Aufdeckung und Verhinderung von Vermögensschädigungen.

Beschaffungskooperationen zwischen selbstständigen Tochterunternehmen eines Konzerns werden als Conglomerate Purchasing Group Purchasing bezeichnet. Der Kunde gibt an, welchen Wert er bestimmten Produkteigenschaften beimisst.

Aus den so ermittelten Teilnutzenwerten lässt sich der Gesamtnutzen ableiten. Connectivity beschreibt die die Vernetzung der Lieferkette unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit von Softwareschnittstellen und führt zu einem unternehmensübergreifenden Austausch von Daten. Eine umfangreiche Datenbasis und entsprechende Software versetzen die Einkaufsabteilung in die Lage, die Bestellplanung und Bestelldurchführung noch detaillierter aber gleichzeitig automatisiert abzuwickeln.

Durch den Datenaustausch sowie die Schaffung einer homogenen Datenbasis können Bedarfe und Bestände entlang der Lieferkette besser geplant und disponiert werden. Eingehende Kundenaufträge können sofort mit der Verfügbarkeit der Lieferkette verglichen werden und somit entlang dieser Bestände vollständig reduziert werden.

Der Bullwhip Effekt wird so vermieden. Dieser beinhaltet die Vertragsstrategie eines Unternehmens, Vertragssteuerung und-optimierung, Vertragsverhandlungen und —verwaltung sowie das Management von Rückerstattungen, Rabatten und Gebühren. Für weitere Informationen siehe Vertragsmanagement. Das Abgrenzungsmerkmal dieser Produkte besteht darin, dass der Ge- oder Verbrauch vereinfacht wurde, beispielsweise indem verzehrfähige Mahlzeiten angeboten werden. Corporate Social Responsibility verfolgt den unternehmerischen Ansatz, gesellschaftliche Verantwortung über die gesetzlichen Pflichten hinweg zu übernehmen.

Auf Grund der zunehmenden Sensibilisierung der Konsumenten wird diese strategische Komponente zu einem immer wichtigeren Kriterium für den Unternehmenserfolg. So dient diese Ausrichtung schon heute auf Finanzmärkten als Bewertungsindikator. Die Beanstandung von Mängeln an gelieferter Ware wird mit der Forderung an eine Kostenrückerstattung verbunden. Cross Docking ist ein logistisches Verfahren des Efficient Consumer Response ECR und bezeichnet eine effiziente Nachschubsteuerung durch die sich die Bestände im Distributionslager senken lassen und ggf.

Beim Cross Docking liefert der Hersteller die Ware nicht mehr direkt zum Kunden, sondern an eine zentrale Docking Station wo eine filialgerechte Kommissionierung erfolgt und die Ware zum Kunden ausgeliefert wird. Die ursprüngliche Funktion des Lagers wird somit aufgegeben und durch einen effizienten Umschlagplatz ersetzt. Durch die steigende Sehnsucht vieler Konsumenten nach Einzigartigkeit und Differenzierung sehen sich viele Unternehmen zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, individualisierte Produkte herstellen zu müssen.

Mit diesem als Mass Customization bekannten Konzept der individuellen Massenfertigung sind weltweit inzwischen viele Unternehmen erfolgreich. Ein Data Warehouse bezeichnet eine Datenbank, in der alle Arten von Unternehmensinformationen gesammelt und systematisch abgelegt werden.

Optimalerweise haben alle Unternehmensteile Zugriff auf das Data Warehouse, damit eine durchgehende Wissensverfügbarkeit vorherrscht. Siehe Days Payables Outstanding. Dies wiederum mindert die Kapitalbindung im Unternehmen. Der Wareneinkauf auf Ziel stellt somit eine Finanzierungsquelle für das Unternehmen dar und mindert die Kapitalbindung des Unternehmens. Siehe Days Inventory Held. Als eine Komponente des Cash-to-Cash-Cycle geben sie an wie viele Tage durchschnittlich vergehen, bis Kunden ihre Forderungen begleichen bzw.

Sie messen somit die Zeitspanne, die zwischen der Realisierung eines Umsatzes und dem tatsächlichen Geldeingang nach der Zahlung der Forderungen durch den Kunden liegt.

Der aus dem Controlling stammende Begriff Deckungsbeitrag stellt eine grundlegende Kennzahl dar und gibt die Differenz zwischen dem Verkaufserlös und den variablen Kosten wider. Die Intention der Deckungsbeitragsrechnung ist es herauszufinden, in welchem Umfang ein Produkt die fixen Kosten deckt. Obwohl ein Unternehmen kurzfristig Produkte zu einem Betrag verkaufen kann, der lediglich die variablen Kosten deckt, gilt es langfristig alle Kosten zu decken um ein wirtschaftliches Agieren zu sichern.

Bestandsveränderungen Anlieferungen, Verkäufe werden hierbei in Echtzeit verarbeitet. Droht ein Artikel nicht mehr lieferbar zu sein, erfolgt eine Warnung im System. Siehe hierzu auch Out of Stock. Design to Cost strebt das Ziel an, neue Produkte unter optimalen Kostengesichtspunkten zu konstruieren und somit Kundenwünsche zu einem Minimum an Kosten zu realisieren.

Unter Desktop-Purchasing-Systeme werden Systeme verstanden, die es jedem einzelnen Mitarbeiter von seinem Rechnerarbeitsplatz ermöglichen, seine Bedarfe in Bestellungen umzuwandeln.

Dies geschieht zumeist über die Auswahl der Artikel in elektronischen Produktkatalogen. Siehe auch horizontale Integration und diagonale Integration. Services Procurement Die Dienstleistungsbeschaffung beschreibt den Einkauf von Dienstleistungen, die für den Arbeitsfluss in einem Unternehmen benötigten werden. Dabei können Dienstleistungen in ganz unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens und in unterschiedlicher Tiefe auftreten.

So können sowohl einzelne Dienstleistungen, so wie ganze Geschäftseinheiten zum Beispiel die Buchhaltung an externe Anbieter abgegeben werden. Direkte Einflussnahme des Abnehmers auf den Lieferanten zur Steigerung von dessen Leistungsfähigkeit.

Zur Ermittlung des Unternehmenswertes mittels DCF-Verfahren stehen verschiedene Varianten zur Verfügung, denen wiederum unterschiedliche bewertungsrelevante Cash Flows und anzuwendende Diskontierungszinssätze zugrunde liegen.

Dispute Management unterstütz Unternehmen bei der Bearbeitung von Kundenreklamationen und Klärungsfällen, die sich auf den Forderungsbestand beziehen. Dieser enthält sämtliche Daten, die sich bereits im Buchhaltungssystem befinden, als auch Informationen, die für den Klärungsfall neu erfasst werden. Dispute Management Systeme finden insbesondere im Rahmen des Financial Supply Chain Management Anwendung und helfen mittels elektronischer Prozessabwicklung Reklamationen schneller zu bearbeiten und das Forderungsmanagement zu optimieren.

Gründe hierfür können unter anderem international auftretende Währungsrisiken, politische Instabilität oder schlechte Infrastruktur sein. Double Sourcing bezeichnet den Bezug einer Materialart bei zwei Lieferanten. Modell zur transparenten Ermittlung und Darstellung von Potenzialen zum Abschluss einer Potenzialanalyse unter Berücksichtigung der drei Modelle: Lieferantenmanagement , Beschaffungsorganisation , Beschaffungscontrolling und Global Sourcing 2. Gewichtung der Veränderbarkeit einer Warengruppe anhand des Versorgungsrisikos und der Angebotsmacht des Anbieters 3.

Auswahl der Warengruppe , Auswahl relevanter Projekte aus der Firmendatenbank und gewichtung des Potenzials Die in den unterschiedlichen Modellen ermittelden Potenziale fliesen je nach Gewichtug des Gesamtmodells in das Endpotenzial ein. Prinzip des Dual Sourcing ist das Beziehen von gleichen Beschaffungsobjekten durch zwei verschiedene, voneinander unabhängige Lieferanten. Ziel des Dual Sourcing ist es, die Gefahr des Versorgungsengpasses sowie das Risiko der Lieferantenabhängigkeit zu minimieren.

Bereitstellungszeit Die durchschnittliche Wiederbeschaffungszeit gibt die Zeitspanne an, die erforderlich ist, um Materialien bereitzustellen. Veränderungen dieser Kennzahl haben Einfluss auf die Lieferbereitschaft und die Höhe der Lagerbestände.

Beim EAN-Code handelt es sich um eine europaweite genormte Schnittstelle zwischen der artikelbezogenen Datenverarbeitung der verschiedenen Handelsstufen. Somit ermöglicht es diese Kennzahl eine globale Vergleichbarkeit des Unternehmensergebnisses herzustellen, da regionale Unterschiede zum Beispiel in Bezug auf Steuerbelange nicht berücksichtigt werden.

Im Rahmen der Beschaffung tritt der Einkäufer als Auktionsinitiator auf. Die Lieferanten stehen hierbei im direkten Wettbewerb und unter- bzw. Ziel ist es, den jeweiligen Lieferant mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu ermitteln. Eine E-Auktion sollte am Ende einer Ausschreibungsphase zur endgültigen Entscheidungsfindung durchgeführt werden. Es sollten jedoch mindestens drei Lieferanten an einer Auktion aktiv teilnehmen und die Nachfrage sollte eindeutig spezifisiert sein, sowie einem angemessenen Wert entsprechen, um den Aufwand einer E-Auktion zu rechtfertigen.

E-Business beschreibt die Gesamtheit aller automatisierbaren Geschäftsprozesse, die über Kommunikations- und Informationstechnologie abgewickelt werden. Durch die Integration der Geschäftsprozesse und deren Automatisierung können Transaktionskosten gesenkt werden.

Der Lieferant stellt hierbei dem beschaffenden Unternehmen ein Verzeichnis mit Produkt- und Dienstleistungsbeschreibungen online zur Verfügung. Im B2B-Bereich werden Lieferantenkataloge häufig in das unternehmenseigene Beschaffungssystem integriert. In einem solchen Fall sind Schnittstellen zu den jeweiligen E-Procurement - bzw.

Häufig werden C-Teile über E-Kataloge beschafft. E-Collaboration beschreibt die web-basierte Zusammenarbeit zwischen allen an einem Projekt Beteiligten Personen. Der Internet-Browser wird zur wichtigsten Kommunikationsplattform. Damit stehen alle Informationen jederzeit zur Verfügung. Ecologial Footprint beschreibt also die Nutzung und den Verbrauch von natürlichen Ressourcen, wenn diese in die Produktion eingehen oder im Zusammenhang von Dienstleistungen verbraucht werden.

Heute gibt es verschiedene Organisationen, die den Ecological Footprint von Unternehmen oder Endverbrauchern berechnen. Hierzu zählt der Informationsaustausch für eine Transaktion, die Transaktions- und Zahlungsabwicklung, sowie die damit verbundene Dienstleistungen.

Ein negativer EVA hingegen, bedeutet, dass die Finanzierungskosten nicht durch das Nettobetriebsergebnis gedeckt werden. Net Operating profit after taxes , Nettobetriebsergebnis nach Ertragssteuern - Capital: Weighted average cost of capital, gewichteter Gesamtkapitalkostensatz.

Ursächlich hierfür sind bspw. Der Ausdruck Economies of Scope bezeichnet Verbundeffekte, die trotz zunehmender Produktvielfalt entstehen und Kosteneinsparungen bewirken. Diese Synergieeffekte werden erzielt, wenn für unterschiedliche Produkte gemeinsame Ressourcen, also Fertigungsanlagen, Vertriebskanale etc. Denn dann sind die Gesamtkosten der Produktion niedriger, als die Produktkosten die entstünden, wenn die Produkte getrennt gefertigt würden. Es entstehen Ecomonies of Scope, da eine bereits vorhandene Ressource lediglich besser ausgelastet wird und keine Neuanschaffung notwendig ist.

Die Effektivitätskennzahl beschreibt das Verhältnis eines Outputs zu einem definierten Ziel. Dabei sollen Ineffizienzen entlang der Lieferkette, unter besonderer Berücksichtigung von Kundenwünschen, vermieden werden.

Der Begriff Efficient Replenishment stellt eine Strategie für die Warenversorgung sowie des darauf gerichteten Kommunikationsflusses dar. Efficient Replenishment ist die logistische Komponente des Efficient Consumer Response Konzeptes und beschreibt einen Oberbegriff, der wiederum verschiedene Konzepte zur Verbesserung zusammenfasst.

Die Handelsbeziehungen werden aufgrund der weltweiten Vernetzung effizienter, wenn beispielsweise die Bonität oder die Qualität eines Lieferanten bereits durch unabhängige Dritte bestätigt wurde. Aufgrund der optimal aufeinander abgestimmten Planung wird die gesamte Supply Chain effizienter. Die Effizienz beschreibt also die Wirksamkeit von Strukturen, beantwortet dabei jedoch nicht die Frage, ob diese Struktur grundsätzlich sinnvoll ist.

Innerhalb einer EDV-Umgebung werden in dem Einkaufscockpit alle einkaufsrelevanten Kennzahlen übersichtlich dargestellt. Die Berechnung erfolgt im Hintergrund. Lieferantenumsätze und offene Bestellungen. Einkaufsdienstleistungen angeboten von Einkaufsdienstleistern haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen und werden von Unternehmen sowohl für einzelne Dienstleistungen oder sogar für ganze organisatorische Geschäftseinheiten in Anspruch genommen.

Die Einkaufsfinanzierung beinhaltet den Aufbau und die Implementierung von kunden- und warengruppengerechten Finanzierungskonzepten. Sie schützen vor Währungsrisiken und Forderungsausfall. So trägt der Einkauf durch die Ausnutzung verschiedener Modelle zur Liquiditätssteigerung des Unternehmens bei. Die Einkaufsorganisation regelt die Struktur und die Verantwortlichkeiten in einer Einkaufsabteilung.

Beim Zentraleinkauf nimmt nur eine Stelle im Unternehmen oder eines Unternehmensverbunds Einkaufsaufgaben wahr. Dadurch lassen sich Mengenrabatte und eine vereinfachte Produktionsplanung realisieren. Durch die jeweils geringeren Mengen lassen sich keine Mengenvorteile realisieren- es kann jedoch auf spezielles Know-How der Einkäufer zurückgegriffen werden. Existiert ein federführenden Einkauf für eine bestimmte Waren- oder Produktgruppe, spricht man vom Lead Buying.

Ziel ist es, die Marktposition aufgrund der Mengen- und Prozessbündelung zu verbessern. Durch diese Charakteristika versteht sich das Lead Buying als Kompromiss zwischen zentraler- und dezentraler Beschaffung. Dabei lässt sich das preisliche Einkaufsvolumen wie folgt ermitteln: Eine Tonne Rohstall kostet Euro.

Eine Erhöhung des Wert ist anzustreben. Die Berechnung der Einstandskosten basiert auf dem individuellen Angebots- oder einem veröffentlichtem Listenpreis. Von diesem werden verschiedenartige Preisnachlässe subtrahiert: Sowohl am Anfangs- als auch am Endpunkt des Rechnungsprozesses liegen die Daten in digitaler Form vor, womit eine durchgängige elektronische Abwicklung möglich ist.

Von der Erstellung der Rechnung, bis zum Zahlungsabgleich beim Rechnungssteller, werden die Prozesse elektronisch abgebildet. EBPP beinhaltet dabei zwei Teilprozesse: Hierbei wird die Rechnung dem Rechnungsempfänger auf elektronischem Weg z.

Link oder E-Mail zugestellt. Elektronischer Datenaustausch EDI bezeichnet alle elektronischen Verfahren des asynchronen, vollautomatischen Datenaustauschs zwischen den Anwendungssystemen zweier Organisationen. So können beispielsweise Daten der Warenwirtschaftssysteme der angebundenen Unternehmen ausgetauscht werden. Der Vorteil liegt in der sehr schnellen vollautomatischen Übertragung der Daten und einer maximalen Rationalisierung der Geschäftsprozesse begründet. E-Invoicing Die elektronische Rechnungsstellung ist die papierlose Rechnungsstellung auf elektronischem Wege.

Der Lieferant führt im Vorfeld alle für die Rechnungsstellung relevanten Daten zusammen und stellt diese dem Kunden zu. Unter einem elektronischen Marktplatz wird eine elektronische, auf Internettechnologie basierende, Plattform verstanden, die sowohl Käufer und Verkäufer als auch angebotene und nachgefragte Mengen virtuell zusammenbringt.

Dabei können die IT-Systeme von Kunden und Lieferanten über die Unternehmensgrenzen hinweg an den elektronischen Marktplatz angebunden werden. Für Einkäufer besitzt der Aspekt Energieeffizienz weitreichende Implikationen.

Denn vielfach kann ein Einsparpotenzial identifiziert und realisiert werden, zum Beispiel in den Bereichen Beleuchtung, Druckluft- und Pumpensysteme, Kältetechnik, Lufttechnik und Fördertechnik. Viele Unternehmen haben bereits Einsparpotenziale erkannt und suchen weltweit nach Techniken und Verfahren, welche es erlauben, die benötigte Energie wirtschaftlicher einzusetzen.

Vor diesem Hintergrund wird künftig nicht mehr allein der Anschaffungspreis eines Produktes den Ausschlag geben, sondern vielmehr die Betriebskosten , der Energieeinsatz sowie der tatsächliche Rohstoffverbrauch. E-Procurement beschreibt die elektronische Abwicklung von operativen Beschaffungsvorgängen. Systeme können beispielsweise auf Java oder anderen Entwicklungsumgebungen aufbauen.

Denn diese Kompetenz stellt unter anderem sicher, dass der Einkäufer teure Ausfallzeiten in der Produktion minimieren kann. In der Praxis wird die Versorgungssicherheit oftmals durch die Implementierung eines Konsignationslagers sichergestellt. In der Praxis ist die Abgrenzung von E-Sourcing operativer Einkauf und E-Procurement strategischer Einkauf oftmals unklar, so dass beide Begriffe für die elektronische Abwicklung des gesamten Beschaffungsmanagements eingesetzt werden. Mit dem Extranet kann die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens Lieferanten, Hersteller, Kunden vernetzt werden.

Über das Extranet können z. Interaktionen mit Lieferanten, wie Entwicklungs-, Änderungs-, Innovationsmanagement, abgewickelt werden. Forderungszession Beim Factoring handelt es sich um eine Finanzdienstleistung, die den Verkauf von Forderungen beinhaltet. Der Kaufpreis der Forderungen ergibt sich aus dem tatsächlichen Wert der Forderungen abzüglich der Gebühr und dem Zins, den der Factor für seine Leistung verlangt. Der Factor selbst tritt nun gegenüber den Kunden seines Klienten als Kreditor auf.

Ziel des Factoring-Kunden ist die Realisierung eines direkten Zahlungseingangs auch bei erst späterer Fälligkeit der Forderungen, die Minimierung des Forderungsausfallrisikos sowie die Entlastung von allen mit dem Forderungsmanagement verbundenen Aufgaben.

Dabei wird auf ein Produkt ein zusätzlicher Preis aufgeschlagen. Unter anderem soll durch diesen Preisaufschlag sichergestellt werden, dass alle Teile der Lieferkette zu menschenwürdigen Bedingungen arbeiten können.

Zu derartigen Fair trade Produkten zählen oftmals Güter, die auf dem Weltmarkt einem starken Preisdruck bzw. Preisverfall unterliegen, wie zum Beispiel Bananen oder Kakao. Wenn ein Lieferant ein Produkt liefert, das nicht die vereinbarten Produktmerkmale erfüllt, so entstehen Fehlerkosten, die unterschiedlicher Natur sein können, zum Beispiel Imageverlust beim Kunden, Reklamationsbearbeitung oder Nacharbeit in der Produktion.

Bei Minderlieferungen wird hingegen von Fehlmengenkosten gesprochen. Fehlmengenkosten entstehen durch Minderbelieferungen und sind somit abhängig vom Lieferservicegrad. Je höher der Lieferservicegrad, desto geringer die Fehlmengenkosten. Die Fehlmengenquote stellt, in Kombination mit der Lieferausfallquote und dem Lieferbereitschaftsgrad , ein Instrument dar, um Lieferanten zu bewerten.

Die Fehlmengenquote erlaubt Rückschlüsse auf den Umfang der Fehlmengenkosten: Als fertige Erzeugnisse werden diejenigen Produkte bezeichnet, welche die gesamte Wertschöpfung durchlaufen haben und zum Verkauf bereit stehen. Wertschöpfungstiefe Die Fertigungstiefe eines Unternehmens misst den Anteil der von einem Unternehmen in einer Wertschöpfungskette Supply Chain erbrachten Leistungen bei der Gütererstellung. Unter Tiefe wird dabei die vertikale Ausdehnung innerhalb der Supply Chain, also in Richtung vor- und nachgelagerter Wertschöpfungsstufen verstanden.

Die Wertschöpfung bezieht sich auf die Herstellung von Gütern durch den Einsatz von Produktionsfaktoren. Sind in einem Unternehmen alle Wertschöpfungsstufen vom Rohstoffabbau bis zum fertigen Produkt vorhanden, so existiert die höchst mögliche Fertigungstiefe.

Die Fertigungstiefe eines Unternehmens lässt sich durch vertikales Outsourcing verringern. In diesem Kontext spielen insbesondere Make or Buy Entscheidungen sowie strategische Entscheidungen bezüglich der Konzentration auf die Kernkompetenzen eines Unternehmens eine Rolle.

Festpreisvereinbarungen haben zum Gegenstand, dass sowohl für den Abnehmer als auch den Lieferanten der Preis in der Vertragslaufzeit determiniert ist. Dabei muss der Preis während der Vertragslaufzeit nicht fix sein, sondern es kann auch ein im Zeitablauf sinkender oder steigender Preis vereinbart werden.

Eine andere Art der Preisvereinbarung stellt die Preisgleitklausel dar. Fifo steht für First in First out und beschreibt eine Methode, um Verbrauchsmengen monetär zu bewerten. Im Gegensatz zum Lifo-Verfahren wird hier angenommen, dass zuerst eingelagerte Artikel auch zuerst wieder verbraucht werden.

Das Fifo-Verfahren ist insbesondere bei verderblichen Produkten anzuwenden. Als die Financial Supply Chain eines Unternehmens wird der monetäre Teil der Logistikkette verstanden, der parallel zur physischen Supply Chain eines Unternehmens verläuft.

Dabei setzt die Financial Supply Chain als finanzielle Wertschöpfungskette bereits vor der Geschäftsanbahnung an und unterstützt den geschäftsübergreifenden Handel bis zur Zahlungsabwicklung. Die Financial Supply Chain zielt darauf ab, die unternehmensübergreifenden Finanzprozesse zwischen Lieferanten, Herstellern, Kunden und anderen Dienstleistern zu ermöglichen. Um die Angebote eines Lieferanten kritisch zu hinterfragen und dessen Position im Wettbewerb zu analysieren, bietet sich das Five Forces Model von Porter an.

Fuhrparkmanagement zur Verfügung stellt. Die Gängigkeitsanalyse ist ein Instrument zur Bestandssenkung. Dabei wird eine Einteilung der Bestände in gängig, ungängig und völlig ungängig vorgenommen. Gängige Vorräte weisen eine Reichweite von kleiner oder gleich drei Monaten auf.

Dagegen zeichnen sich völlig ungängige Bestände Obsolete Vorräte durch eine Reichweite von mehr als zwölf Monaten aus. Zur Wahrung des kaufmännischen Vorsichtsprinzips und zur Sicherstellung einer periodengerechten Zuordnung werden ungängige Bestände durch das Controlling abgewertet. Die Abwertung verfolgt das Ziel, Auswirkungen auf die Ergebnisrechnung zu glätten und den Effekt der Verschrottung abzufedern. Neben dem Schadensersatz ist eine Schadensersatzhaftung, auch in Form einer Garantie möglich.

Diese ist jedoch gesetzlich nicht definiert. Ein Garantiefall tritt ein, wenn der Lieferant für eine bestimmte Eigenschaft eines von ihm gelieferten Produktes eintritt, die er in einer unterschriebenen Garantieerklärung angeführt hat.

Bei einer solchen Erweiterung der gesetzlichen Schadenersatzansprüche erklärt sich der Lieferant bereit, ohne den Nachweis eines Verschuldens für diese bestimmten Eigenschaften einzustehen. Zeigt denAnteil der indirekten Kosten. Hohe Werte können auf Ineffizienzen hinweisen. Im Branchenvergleich oder Zeitablauf aufschlussreich. Eine Generalvollmacht ist eine Vollmacht, die zur Vertretung des Vollmachtgebers in allen Geschäften ermächtigt. Der Bevollmächtigte handelt im Namen des Inhabers nicht aber im Namen der Firma, da die Vollmacht nicht im Handelsregister vermerkt ist.

Eine Gerichtsstandsvereinbarung sagt aus, in welche örtliche und sachliche Zuständigkeit eines Gerichtes ein Vertrag entfällt. Eine solche Vereinbarung sollte aus diesem Grund Bestandteil eines jeden Vertrages sein. Bezieht ein Unternehmen von einem chinesischen Lieferanten Güter, so muss es sich bei Schadensersatzansprüchen an die chinesischen Gerichte wenden, wenn als Gerichtsstand China vereinbart wurde.

Demnach gilt auch chinesisches und nicht etwa deutsches Recht. Die Global Sourcing Strategie beinhaltet eine Ausrichten der Einkaufsaktivitäten eines Unternehmens auf die weltweit vorhandenen Beschaffungsmärkte. Die Einbeziehung ausländischer Märkte und Lieferanten hat unter anderem folgende Vorteile: Wer Global Sourcing richtig betreibt, investiert somit in die anhaltende Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmung.

Beim Gozintographen handelt es sich um eine vereinfachte grafische Darstellung der Anzahl an Werk- und Zwischenstoffe, die in ein Endprodukt eingehen. Somit kann die Produktionsplanung berechnen, wie viele Werk- und Zwischenstoffe für die Produktion eines Gutes benötigt werden. Eine Beschaffung unter ökologischen Gesichtspunkten, auch Green Procurement genannt, bringt Produzenten und Lieferanten klare Vorteile: Kosteneinsparungen durch geringe TCO , die frühzeitige Anpassung an die neuen regulatorischen Rahmenbedingungen sowie eine gute Reputation bei Kunden und Zulieferern.

Eine ökologisch orientierte Beschaffung leistet damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und zum Schutz der Umwelt. Siehe auch Klimawandel , Carbon Footprint.

Der Grenzertrag gibt an, in welchem Umfang die Ausbringungsmenge ansteigt, wenn ein Produktionsfaktor um Einheit erhöht wird. Als Grenzkosten werden die Kosten bezeichnet, die bei einer weiteren Mengeneinheit eines Produktes zusätzlich anfallen. Über die Website http: Beim Gutschriftverfahren wird durch den Lieferanten keine Rechnung im klassischen Sinn an den Kunden geschickt.

Vielmehr sendet hier der Kunde Einkäufer dem Lieferanten nach der Buchung des Wareneingangs eine elektronische Mitteilung, welche besagt, dass eine Zahlung über die im Wareneingang gebuchten Artikel zu den definierten Preisen erfolgen wird. Das Gutschriftverfahren ersetzt somit die Kreditorenrechnung und kann daher als Paradigmenwechsel bei der Bezahlung von Gütern gesehen werden.

Beim Heavy-User Konzept wird die Einkaufsverantwortung für eine Warengruppe auf eine bestimmte organisatorische Einheit übertragen. Dieser übernimmt dann die Aufgaben des Zentraleinkaufs für den gesamten Konzern. Ziel eines Heavy-User-Konzepts ist es, innerhalb des Beschaffungsprozesses eine Kombination aus spezifischem Know-how der Fachabteilung und dem kaufmännischen Wissen des Einkaufs herzustellen. Unter Hedging versteht man ein Finanzgeschäft zur Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie zum Beispiel Wechselkursschwankungen oder Veränderungen von Rohstoffpreisen.

Diese Absicherung beinhaltet ein Finanzgeschäft als Gegenposition, wobei sich das Risikoprofil dieses Finanzgeschäfts dabei spiegelbildlich zu dem der abzusichernden Transaktion verhält. Es wird somit sichergestellt, dass der Wertverlust der einen Position durch den Kursgewinn der Gegenposition kompensiert wird und die Gesamtposition bezüglich des Risikos ausgeglichen ist. Hilfsstoffe gehen in ein Produkt ein, erfüllen jedoch im Gegensatz zu Rohstoffen nur eine untergeordnete Funktion.

Als Beispiel für Hilfsstoffe können Schrauben genannt werden. Der Höchstbestand definiert den maximalen Lagerbestand, also die Materialmenge, die maximal im Lager vorhanden sein darf. Ziel ist die Vermeidung eines zu hohen Lagerbestandes verbunden mit einer zu hohen Kapitalbindung.

Ein sogenannter Hochzeitsrabatt tritt immer dann auf, wenn zwei Unternehmen miteinander im Zuge einer Übernahme verschmelzen. Gemeint ist damit die Aufforderung an die bestehenden Lieferanten beider Unternehmen, den Kauf eines Unternehmens zu bezuschussen, um somit weiterhin auf der Liste der Zulieferer zu verbleiben.

Die horizontale Kooperation beschreibt die Zusammenarbeit zweier Unternehmen der gleichen Wertschöpfungsstufe. Siehe auch diagonale Kooperation und vertikale Kooperation. Im logistischen Kontext beschreibt ein Hub einen zentralen Umschlagplatz für Güter, die kommissioniert und im Anschluss auf kleinere Lager verteilt werden. So kann beispielsweise für ein Unternehmen, das in Europa in verschiedenen Ländern vertreibt oder produziert, an einem zentralen Ort ein Hub eingerichtet werden, von welchem aus die Güter an jeweilige kleinere Lager geliefert werden.

Hub wird oftmals mit Zentrallager oder Drehkreuz übersetzt. Es sagt aus, dass er die temporäre Vollmacht übertragen bekommen hat im Auftrag eines anderen zu unterzeichnen. Niedrige Quoten können Hinweise auf eine zu sehr national ausgerichtete Beschaffung hinweisen. Die Incoterms definieren einheitliche internationale Regeln zur Auslegung von handelsüblichen Vertragsformeln. Sie definieren somit insbesondere auch für den zwischenstaatlichen Handelsverkehr eindeutige Klauseln.

Unter indirektem Material sind solche Güter zu verstehen, die nicht direkt in ein Enderzeugnis eingehen. Hierzu zählen zum Beispiel Büroartikel. Siehe auch direkte Materialien. Individual Sourcing beschreibt die eigenständige und unabhängige Beschaffung. Bei Insourcing handelt es sich um die Reintegration von Leistungsprozessen eines Unternehmens. Diese Leistungsprozesse können unter Umständen zu einem früheren Zeitpunkt im Rahmen des Outsourcing ausgegliedert worden sein.

Siehe Electronic Data Interchange. Bei einem Internal Sourcing besteht eine unmittelbare geografische Nähe zum Lieferanten. In der Praxis befinden sich Kunde und Lieferant zum Beispiel in einem Industriepark, die Lieferanten sind also direkt an der Produktionsstätte angesiedelt.

Siehe Electronic Bill Presentment and Payment. Aktuelle Aussenhandelsdaten helfen Ihnen, informierte Exportentscheidungen zu treffen. Die Eidgenössische Zollverwaltung stellt jährlich statistische Daten zum Aussenhandel der Schweiz zusammen. Aussenhandelsstatistik auf Französisch Aussenhandelsstatistik auf Deutsch Aussenhandelsstatistik auf Italienisch Aussenhandelsstatistik, monatlich auf Französisch Aussenhandelsstatistik, monatlich auf Deutsch Aussenhandelsstatistik, monatlich auf Italienisch.

Exportchancen, -verfahren, -vorschriften und -anforderungen sind von Industrie zu Industrie verschieden. Sie können sich die neuesten Ergebnisse des Exportindikators auch direkt in Ihren Posteingang liefern lassen. Bestellen Sie die sektorspezifischen Newsletters und Online-Veröffentlichungen kostenlos und halten Sie sich über Exportentwicklungen und -chancen auf dem Laufenden.

Online Magazin auf Französisch Export! Online Magazin auf Deutsch Export! Online Magazin auf Italienisch. Für kleine Unternehmen oder erstmalige Versender kann es besonders schwierig werden, alle Zollanforderungen zu erfüllen und alle Verfahren korrekt abzuwickeln. Erscheint es Ihnen zu schwierig, diesen Prozess alleine zu durchlaufen, beauftragen Sie einen Zollmakler, der Sie durch den gesamten Ausfuhrprozess leitet. So stellen Sie sicher, dass Ihre internationalen Handelstransaktionen so einfach und korrekt wie möglich abgewickelt werden.

Unsere persönlichen Berater analysieren Ihren Versandbedarf gemeinsam mit Ihnen und stellen den Kontakt zu einem vertrauenswürdigen Zollmaker her, der Ihre Branche kennt und Ihnen mit der Erfahrung und den Services zur Seite steht, die Ihr Unternehmen benötigt. Mit unserem umfangreichen Netz an akkreditierten, zuverlässigen Maklern können wir den Makler finden, der für den Exportbedarf Ihres Unternehmens am besten geeignet ist.

Diesen Service bieten wir unseren Kunden sehr gerne an. In einigen Ländern ist es gesetzlich erforderlich, dass Sie einen Zollmakler mit der Abwicklung Ihrer Ausfuhrtransaktionen beauftragen. In anderen Ländern empfehlen die Zollbehörden die Beauftragung eines Maklers. Um im Exportgeschäft erfolgreich zu sein, müssen wissen, wie Sie die für alle internationalen Geschäfte erforderlichen Dokumente und Unterlagen korrekt ausfüllen.

Hier finden Sie Informationen über die für Ihr Land erforderlichen Dokumente und Links zu den Formularen, die heruntergeladen oder online ausgefüllt werden können. Die Zollverwaltung stellt eine Reihe von Ausfuhrformularen online zur Verfügung. Die vorübergehende Ausfuhr von Gebrauchsgütern mit einem bestimmten Verwendungszweck wie Berufsausrüstungsgegenständen oder Messe- und Ausstellungsgütern ist in der Regel abgabenfrei.

Für die Wiederausfuhr bestimmte Waren können vorübergehend abgabenfrei in die Schweiz eingeführt werden. Diese Seite enthält wichtige Informationen, um herauszufinden, welche Waren hierfür in Frage kommen, sowie Links zu den erforderlichen Formularen.

Hier finden Sie u. Das System, das gegenwärtig eingeführt wird und andere Verfahren nach und nach ablöst, soll bis Januar voll einsatzfähig sein. Dann können Exporteure und Importeure alle Zollformalitäten in der Schweiz über das Internet abwickeln. Hier erfahren Sie, welche Sendungen für das neue e-dec easy-Verfahren in Frage kommen und wie es funktioniert. Haupthandelspartner ist die EU, jedoch visiert die Schweiz auch andere geografische Gebiete an und bemüht sich aktiv um engere Wirtschaftsbeziehungen zu Ländern in Asien, Lateinamerika und Afrika.

Die Schweiz ist der Erhaltung eines wettbewerbsfähigen Markts verpflichtet, der Importeuren und deren Geschäftspartnern offen steht. Importe erfüllen zwei wichtige Aufgaben. Sie befriedigen einmal den Appetit der globalen Verbraucher nach nicht im Inland gefertigten Produkten und versorgen zum anderen inländische Unternehmen mit Roh- oder Halbfertigprodukten, die für die Herstellung von Waren für die Wiederausfuhr benötigt werden.

Unternehmen aller Grössenordnungen können von dem durch den Import generierten Einkommenspotenzial profitieren. Da Sie als Importeur bestimmte finanzielle und rechtliche Verpflichtungen haben, müssen Sie sich vor dem Einstieg ins Importgeschäft so eingehend wie möglich informieren.

Leitfaden zu Importrechten auf Französisch. Das Export Helpdesk enthält eine übersichtliche Checkliste, die sich auch mit Importrechten befasst. Checkliste zu Importrechten auf Französisch. Aktuelle Aussenhandelsdaten helfen Ihnen, informierte Importentscheidungen zu treffen. Bei vielen landwirtschaftlichen Produkten werden Zollkontingente verteilt z. Die Importquoten sind auch im Bild versteckt als Differenz zwischen Exportquote und Nettoexportquote. Steigende Export- und Importquoten sind ein Hinweis auf zunehmende internationale Verflechtung des Welthandels im Zuge der Globalisierung.

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