Der Vermögensaufbau beginnt mit einem ETF-Depot


Ich würde es aber erstmal mit "Einsicht" versuchen. Weil als einziger Grund gegen die Fonds wurde nur beiläufig erwähnt "Gebühren zu hoch", aber erstens, das konnte man doch schon vorher sehenden Auges erkennen, und zweitens, nuja die Entscheidung aktive oder passive Anlage sollte eigentlich schon an tiefgründigeren Aspekten gemacht werden, also einfach grundlegend von wessen Sinnhaftigkeit man eher überzeugt ist.

ETFs sind ideal geeignet, um langfristig ein stabiles Kernvermögen aufzubauen


Es gibt auch eine Podcastfolge, die sich nur mit dem Thema Anleihen beschäftigt. Dieses Wissen gepaart mit der Vermutung! Die Festgeldzinsen sind zwar auch gering, aber zumindest noch positiv. Hallo MircoR, Dummerchen hat recht. Umschichten kannst Du immer noch.

Nicht besser, anders ;- RK1 bedeutet risikoarmer Anteil. Eine Laufzeit von Jahren ist einfacher abzusehen, als 10 Jahre. Deutschland wird mit ziemlicher Sicherheit nicht pleite gehen in den nächsten Jahren. Gibt's dann den Euro noch? Deshalb sind kurze Laufzeiten mehr RK1 als lange Laufzeiten. Für andere Zwecke sind sicherlich auch 10jährige eine gute Option.

Wiederverkauf der Wohnung mit Alternative ETF eingesetztes Kapital Warum sollte man die Alternative 2 wählen, zumal die Wette auf eine Erzielung um 20 Prozent höhere Verkaufserlöse sichtlich valider ist, als 12 Prozent jährliche netto Rendite unter Berücksichtigung des Risikoverhältnis der beiden Alternativen.

Ob es Fälle geben kann, in denen Immobilien lukrativer sind als Aktien? Ob es Immobilien auch weniger lukrativ sein können als Aktien? Oder möchtest Du eine ganz allgemeine Diskussion Aktien vs. Immobilien vom Ast brechen? Das führt zu heftigen Diskussionen, in denen mit Zahlen argumentiert wird, die heute niemand vorhersehen kann. Für die Aktivität auf einem Blog kann das ganz sinnvoll sein - "willst Du Traffic schreib was über Immobilien".

Aber ich habe noch keine Diskussion zu dem Thema erlebt, in der auch nur ein Befürworter der einen Seite sich hat von der anderen Seite hat überzeugen lassen. Warum also noch eine solche Diskussion? Die Zukunft wird anders aussehen - Inflation, Marktentwicklungen sowohl im Aktien- als auch im Immobilienmarkt, persönliche "Einschläge" im Leben - das alles kennst Du heute nicht.

War München nicht die Stadt, in der die Preise schon exorbitant gestiegen sind? Geht das da immer so weiter? Woher kennst Du eigentlich die konkreten Risiken bei beiden Anlageformen? Risiko gering, weil keine Kursschwankungen sichtbar? Aktien haben immer ein höheres Risiko, weil die ja so böse schwanken? Dazu kommen die weichen Argumente wie Zwangssparen, finanzielle Flexibilität, etc.

Wie willst Du da zu einem vernünftigen Ergebnis kommen? Also nochmal zur Ausgangsfrage: Was genau möchtest Du hier beantwortet wissen?

Ob Deine Rechnung korrekt ist? Ob die Annahmen realistisch sind? Somit ist es relativ unwahrscheinlich das in 20 Jahren, in Städten wie München oder Hamburg einen signifikanten Einbruch an Mietpreisen respektive Kaufpreise geben wird. Ich spekuliere eher auf Zürich , London oder Moskau Verhältnisse. Diese Studie Link in der Randspalte http: Und München ist nicht gleich München. In Riem ging es massiv aufwärts nach dem Auszug des Flughafens, aber ob Hasenbergl oder Neuperlach jetzt so die Burner waren, was die Rendite angeht.

Bei einer Immobilie kann man einfach Glück haben und einen enormen Wertzuwachs haben. Aber dass muss nicht so sein. Ich bin mir sicher, auch in München gibt es Ecken, die unterdurchschnittlich prosperieren. Was die anderen Städte angeht: Vor der Wende war Hamburg richtig billig.

Ich bin vorsichtig mit solch absolutistischen Aussagen im Stil von: Es wird ziemlich sicher so oder so sein. Aber mehr auch nicht.

Nun nach dem ich die Kommentar überfolgen und durchgelesen habe, möchte ich dich auch um deine Meinung bitten. Ich bin 18 Jahre alt, und wollte etwas Geld fürs Alter oder für Später sparen. Sparrate im Moment ca. Europe Stoxx geraten. Meine Frage was ist bei meinem Alter und Budget sinnvoller. Wenn mal weniger Geld vorhanden ist, ist es schlauer, dann nur den World zu besparen oder lieber seltener alle in dem Verhältnis.

Sie haben mich jetzt davon überzeugt den ETFs mal eine Chance zu geben und nicht wieder in Betongeld zu invertieren.. Anlagedauer sind circa 20 Jahre. Dein Aktienanteil finde ich ok. Im Detail kann man sich natürlich immer streiten. Insgesamt eine riskante Aufstellung mit einem hohen Anteil an Smallcaps. Und über Dividendenstrategie kann man ja genug Pro und Contra lesen.

Etwas Sorge bereitet mir der Anleihenanteil! Die haben ein erhebliches Zinsänderungsrisiko. Ist Dir das bewusst? Auch das ist nicht entfernt irgendwie sicher. Dieser Mechanismus wirkt umso starker je länger die Laufzeit der Anleihen ist. Kannst Du nicht Festgeld in Betracht ziehen? Oder sprengst Du dann die Einlagensicherung? Eigentlich habe ich mir über die Anleihen keine Gedanke gemacht , ich habe die Anleihen nach der Performance der letzten 5 Jahre ausgesucht , Volumenstarke etfs ,performance jährlich über 5 Prozent , würde auch andere Anleihen nehmen.

Festgeld interessiert mich nicht. Über den Sinn oder Unsinn, sich dazu noch extra einen dezidierten Europa-ETF mit dazuzuholen, könnte ich wieder lange Absätze schreiben, aber egal was man davon hält, es ist zumindest für den Anfang nicht essentiell notwendig Europa ist ja auch schon im World mit drin, man "verpasst" da also eigentlich nichts, und fügt keine neuen Firmen hinzu, sondern nur Doppelungen und Übergewichtungen bereits bestehender Firmen - und wenn man schon selbstständig an der Regionengewichtung herumdoktern will, soll man halt gleich ein richtiges Regionensplit-Portfolio fahren.

Mhm, ich würde lieber darauf achten, das ganze von Anfang an schon so zu strukturieren, dass man garnicht erst in die Bedrängnis kommt, dass mal kein Geld für eine Sparrate da ist. Dass sollte relativ stur, konsequent und langfristig durchgezogen werden das vielbeschworene automatisierte "zwangssparen" , denn je einfacher es ist, mit etwas aufzuhören auch wenn es nur mal ein kurzes "aussetzen" ist , umso schwieriger wird es dann ja auch nur wieder reinzukommen, so sind halt die Menschen.

Also bei Geldmangel würde würde ich eher erst bei vielen anderen Bereichen kürzen wollen als bei meinen Investitionen, aber klar ich gebe auch gern zu da wohl eher zur fundamentalistischeren Fraktion zu gehören, denn nur mit solcher Konsequenz habe ich mir ja über die ganzen Jahre und Jahrzehnte mein ganzes Vermögen überhaupt aufgebaut.

Da du aber keine konkrete Frage o. Wir könnten uns jetzt zum Beispiel drüber unterhalten wie vernünftig es ist beim aktuellen Zinsniveau noch in langlaufende Anleihen zu investieren, aber ich gehe mal davon aus dass du dir zu jeder Position schon deine eigenen Gedanken gedacht hast und selbst wenn nicht, hey ist am Ende ja auch nur dein Geld. Ausbauen kannst Du später noch immer.

Würdest Du solche Quoten fahren, wenn Aktien seit 5 Jahren abwärtsgehen würden? Ich hänge mich mal an die Anleihen-Diskussion dran. Ich habe im Moment nämlich auch das Luxusproblem, dass ich den Versprechen der Einlagensicherung für den Ernstfall nicht genug vertraue, um mehr als insgesamt Bleibt die Frage, wie ich das restliche Geld möglichst risikoarm anlege. Dazu noch eine gewisse Diversifikation, in der Hoffnung, dass unterschiedliche Anlageklassen sich im Krisenfall auch unterschiedlich verhalten mögen.

Den entsprechenden Artikel des Finanzwesir http: Im Moment sind folgende Positionen vorhanden, teils geerbt, teils selbst gekauft, alle mit mehr als Die Ausschütter sind deshalb mit an Bord, weil er bisher den Sparerfreibetrag nicht nutzt. Von der Übergewichtung Europas halte ich nichts. Irgendwie ja wieder auch eine regionale Wette, die man da eingeht.

Wie ist dazu die Meinung? Das ist ein guter Weg um sein Geld zu versenken und damit genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was man prinzipiell und ganz besonders mit diesem Teil der Anlage erreichen will.

Dein Portfolio ist zu kompliziert, nicht ausgewogen und zu riskant. Dafür reicht eigentlich schon sich die Website vom Finanzwesir zu Gemüte zu führen. Vielleicht änderst du dann deine Meinung. Ich denke auch, wenn Du solche Summen am Start hast, warum nicht einfach mal ein Finanzcoaching des Finanzwesirs nutzen?

Unternehmensanleihen und EM-Bonds sind vom Risiko her aktienähnlich. Du würde so mancher deshalb eher nicht zum risikoloseren Teil zählen.

Prinzipiell muss ich sagen , ich habe keine Ahnung was ich kaufe. Banken beraten leider nicht zu ETFs. Die Münchner Bank hat mir geraten Geld von meinem Girokonto irgendwo anzulegen. Gibt es hier auf der Webseite irgendwo Musterdepots mit ausführlichen Begründungen.

Es soll schon Risikoreich. Das depot soll die Möglichkeit haben zwischen 5 und 15 Prozent Jährlich zu performen. Ziel ist es das Kapital mindestens nach 15 bis 20 Jahren zu verdoppeln. Gibt es Spezialisten im Raum München die meine Risikobereitschaft bewerten und mich beraten und mein Depot zusammenstellen. Einige würden jetzt wohl sagen: Weniger Pazifik, mehr EM.

Von daher, wenn du dich mit der Gewichtung wohl fühlst, warum nicht Gerade bei den Unternehmensanleihen bin ich mir unsicher, was die Krisenfestigekit angeht. Wenn wir mal gegenüberstellen, was deine selbstformulierten Ziele daran wirklich sind " Dazu noch eine gewisse Diversifikation Apropos Immobilien, dass du die zwei Immofonds bei dir zum risikoarmen Anteil zuzählst, wäre vielleicht auch mindestends diskussionsbedürftig - es gibt bestimmt nicht wenige Leute, auch hier, die genug Horror- Stories erzählen können, was passiert wenn sich so manche sicher geglaubte Anlage in der Krise als Rohrkrepierer herausstellt.

Aber haja, alles eigene Ermessenssache. Krisensicherheit ist ja auch immer relativ zu sehen - kommt eben immer auf Art und Umfang der der jeweiligen Krise an, und ich würde auch nicht behaupten, dass es da nur die EINE Sicherheits-Anlage gibt, die einem immer und zuverlässig und am besten noch mit Gewinn aus jeder Krise gleichzeitig retten kann. In der Diskussion um die "Hierarchie" von Sicherheitsanlagen sind deutsche Staatsanleihen oft weit oben, mit durchaus einleuchtenden Argumenten sagen wir mal so, alles andere muss schon viel weiter gefallen sein, ehe der deutsche Staat auch nur eine Anleihe platzen lassen würde.

Das "Zinsrisiko" ist genauer gesagt eigentlich das "Zinsänderungsrisiko". Steigende Zinsen sorgen für fallende Kurse der bestehenden, dann schlechter verzinsten Anleihen - verstärkt wird dieser Effekt noch durch die Wahl der jeweiligen Laufzeit, welche quasi wie als "Hebel" wirkt, je länger umso sensibler.

Für Leute denen es also nicht noch um das zusätzliche Herauskitzeln von Rendite durch taktische Zinsspekulation geht, sondern um relative Wertstabilität und geringe Schwankungen, sollten sich also lieber an die kürzeren Laufzeiten halten.

Klar, die Rentabilität ist grad bei Null oder sogar leicht darunter, deswegen muss man halt individuell abwägend einschätzen das ist also von Typ zu Typ unterschiedlich und da gibt es keine Allgemeingültigkeiten , was für ihn attraktiver ist: Wenn das bei euch damit der Fall ist, kann man nur sagen: Manche sagen ja, manche sagen nein Man liest sich halt die Argumente pro und contra durch und trifft daraus eine individuell abgewogene Entscheidung.

Ein Beispiel dafür kann dieser Artikel und die Diskussion darunter geben: In zwischen ist aber eine Überarbeitete Variante Online, bei der klar ein entweder oder erkennbar ist.

Mit 18 und in einem FÖJ ist es leider schwer abzusehen ob ich in Zukunft noch genug Geld haben werde. Warum sind eigentlich die smallcaps für die meisten hier so uninteressant , die können den Reditevorschprung bringen, gegenüber anderen Depots die nur in world und EM investiert sind? Ist es sinnvoller in ausschüttende oder therausierende ETFs zu investieren , Sollte man die Euro Jährlich mitnehmen und ausgeben oder wieder investieren zum rebalancing oder lieber auf ausschüttend verzichten und laufen lassen Sofern das Geld nicht benötigt wird.

Ziel ist es nach 20 Jahren in Festgeld oder Staatsanleihen zu investieren und sich monatlich eine Rente von bspw. Die Kursgewinne in den letzten Jahren sind deshalb zustande gekommen, weil die Zinsen gesunken sind.

Dies lässt sich nicht einfach so in die Zukunft fortschreiben. Das wäre so, als wenn man die Durchschnittstemperaturen von März bis Juni ermittelt, feststellt dass diese gestiegen sind, und deshalb nun glaubt die Temperaturen steigen bis Dezember weiter. Du solltest Dich etwas näher mit dem Thema "Anleihen" beschäftigen. Einen besseren Rat kann man da nicht geben.

Ich kann Deine Fonds so auf die schnelle nicht bewerten. Aber wenn maximale Sicherheit im Vordergrund steht und Bankprodukte nicht in Frage kommen, würde ich deutsche Staatsanleihen mit kurzer Restlaufzeit 2, max. Falls die Zinsen so bleiben wie sie sind oder langsam steigen, wirst Du damit eine negative Rendite einfahren. Der Kursverlust im Falle steigender Zinsen wird sich aber in engen Grenzen halten, weil die einzelnen Anleihen relativ schnell aus dem ETF ausscheiden und durch neue, höher verzinste Anleihen ersetzt werden.

Nimmt man dagegen längere Restlaufzeiten, dann bleibt man auch entsprechend länger auf den niedrig verzinsten Anleihen sitzen.

Bei anderen Brokern sollte das klappen. Ihr stellt eine konkrete Frage und wünscht Euch eine klare Antwort. Und was bekommt Ihr? Das wird immer so sein. Hört Euch alles an und bildet Euch dann selbst eine Meinung. Diese Verantwortung dürft Ihr Euch nicht abnehmen lassen. Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen, hier meine Kommentare.

Anleihe und Arschloch fangen nicht umsonst beide mit einem A an. Anleihen sind elende kleine Bastarde. Von "grundsätzlich sicher" kann nicht die Rede sein. Ziele und Anlagepolitik Der Index besteht aus den folgenden zwei Komponenten:.

Die beiden iBoxx Indizes enthalten jeweils Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von 10 - 20 Jahren und Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von mindestens 20 Jahren, um die gewünschte Zinssensitivität Zins-Duration des Index von Warum Firmenanleihen in US-Dollar? Ist das eine Währungswett auf den Dollar. Die Anleihen notieren in Dollar. Das ist die Bedingung. Davon, dass es US-Unternehmen sein müssen, steht nichts geschrieben.

Weil Du ein Anfänger bist. Einfach anfangen und dann ausbauen. Wie sieht es mit den Gebühren aus? Dann lieber nur einen ETF, den aber komplett gebührenfrei.

Banken und besonders Sparkassen leben von Gebühren. Sollte man mal drüber nachdenken, ob das zielführend ist. Ein Sparer mag um die Steuererklärung herumkommen, ein Investor nicht. Bei den Summen kann er das nicht einfach am Jahresende mit frischem Geld tun. Also muss er mit den Sparplänen tricksen. Das kostet auch Zeit. Staatsanleihen müssen immer bedient werden, sonst bekommt der jeweilige Staat ein massives Reputationsproblem. Wird es den Euro in 5,10,15, Jahren noch geben?

Laufzeitn bis maximal 5 Jahre. Man bräuchte in Euro begebebne US-Anleihen. Meines Wissens nach so realistisch wie der Wunsch nach Einhörnern, die Regenbögen furzen. Diesen Immokram würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen. Such mal nach "Kanam Grundinvest".

Jetzt wird entgültig abgewickelt. Diese Dinger sind auch nicht liquide. Wenn ich richtig informiert bin, hat man da eine zweijährige Mindesthaltefrist. Dann das Buch von Bogle, wie empfohlen beim Finanzwesir auf der Bücherliste. Kein Problem, lässt sich alles ändern.

Kostet im Prinzip sogar nichts, ausser vielleicht ein bischen Zeit, man muss halt nur das Informationsangebot im Netz auch wahrnehmen. Sie wollen halt nur "dein bestes" Musterdepots sind so ne Sache. Die Theorie dahinter, mit der man bestimmte, für sich!

Du kannst dir anhand der historischen Daten ungefähre Erwartungswerte ableiten, welche Verteilung von risikoreichen und risikoärmeren Anlagen in etwa deinen Ansprüchen genügen würde.

Dabei gilt natürlich wie immer das eiserne Investmentgesetz, dass Rendite und Risiko verbunden sind für mehr Rendite muss man bereit sein, auch mehr Risiko zu verkraften, bzw wer mehr Sicherheit will muss eben dafür Abstriche bei der Rendite machen. Auch sollte man nicht die gesunde Vernunft vergessen, dass historische Daten keine Versprechungen für die Zukunft abgeben können, höchstenfalls eingeschränkte Annahmen. Um diese langfristige Durchhaltefähigkeit zu haben, ist es elementar auch schon am besten vorher einen Überblick über die kurzfristig möglichen Schwankungen seiner Anlagen zu haben deswegen Studium der Geschichte , um davon nicht unwissend "überrascht" oder "enttäuscht" zu werden.

Finanzberater im Raum München? Ja ist denn der Papst katholisch? Von daher ist eigene! Finanzbildung eigentlich deine erste und wichtigste Aufgabe. Ansonsten, tja du bist ja schon auf der Seite hier, lies dir doch einfach die wesentlichen Basic-Artikel durch sind ja auch thematisch gut zusammenhängend strukturiert , ich finde das und ein paar andere Quellen um auch verschiedene Perspektiven aufs Thema zu bekommen liefern schon ein gutes Hintergrundgerüst um zur selbstbestimmten DIY-Anlage zu befähigen.

Kostet wie gesagt nichts ausser etwas Zeit, bringt aber viel. Es wurden auch hier schon einige Artikel den Smallcaps gewidmet -Suchfunktion. Wenn du ein Verständnis zu den theoretischen Hintergründen entwickelt hast, um selbst für dich beantworten zu können, wo du die Quelle der Überrendite bei den Smallcaps verortest und eine Einschätzung darüber, ob und wie sie auch für die Zukunft bestehen bleibt , kannst du dir sicher Gedanken machen, wie du sie in dein Portfolio einbaust.

Auch hier wieder ist das am Ende nur eine individuelle Angelegenheit, wichtig ist erstmal dass die Basis steht Standardindizes der World und EM , die Würze kann dann hinterher jeder wie er will verteilen. Grundsätzlich - es ist sinnvoll seine Investmententscheidungen nicht primär nur unter schnöden Steuergesichtspunkten festzumachen. Wenn du etwas länger in der Finanzblogszene mitliest wirst du auch schnell feststellen dass ausschüttend versus thesaurierend so eine der Dauerdebatten ist, die eigentlich genauso häufig wie langweilig ist.

Da hat jeder, aus seiner Perspektive und für seine Situation, eine Strategie - lies dir also beide Seiten durch und entscheide selbst was für dich am passendsten ist. Das mit dem Coaching ist im Prinzip eine gute Idee.

Habe ich auch schon drüber nachgedacht, denn Anleihen sind für mich tatsächlich absolutes Neuland. Bin im Moment genauso ausgebucht wie der Wesir, aber eventuell werde im für das nächste Jahr mal beim Hausherrn anfragen. Danke für den Hinweis auf die Immobilien-Abhängigkeit der Pfandbriefe.

War mir nicht klar — da hatte ich eindeutig meine Hausaufgaben nicht gemacht. Vielen Dank für die weisen Worte und die Hinweise, in welcher Richtung ich mich umsehen sollte. Dass sich eine gewisse Schrumpfung im risikoarmen Teil kaum vermeiden lassen wird, ist mir klar. Meine Hoffnung ist tatsächlich, die Schwankungen im Vergleich zum Aktienteil zu minimieren. Was die Immofonds angeht: Der Wohnselect dagegen ist derzeit recht liquide, weil er gerade kein neues Kapital mehr annimmt und zumindest im Moment auch durchaus Käufer für die Papiere da sind.

Sollte der Fonds tatsächlich in Schieflage geraten, sähe das natürlich anders aus, weil die Nachfrage dann sicherlich einbrechen würde. Ich hatte ja bisher den Eindruck, dass die neuen Reglungen Immobilienfonds zumindest theoretisch sicherer machen sollten als dies vor der letzten Krise der Fall war — aber gut: Ich werde mich in Sachen Pfandbriefe und Anleihen auf jeden Fall noch weiter belesen. Und, wie schon oben gesagt: Kann gut sein, dass Du demnächst eine Coaching-Anfrage fürs neue Jahr bekommst.

Falls sich das an mich gerichtet hat: Unter diesen Voraussetzungen wird es dann m. Ich habe ja erst vor ein paar Tagen das neue Buch von Dr. Robert Jakob im Blog besprochen. Er geht dort auch auf die Immobilienfonds ein. Momentan mag das noch ganz passierlich sein, aber viele dieser Fonds haben in London Immobilien erworben und jahrelang auch gut von den steigenden Preisen profitiert.

Du kannst dir sicher sein, dass sich das mit dem Brexit auch negativ auf die Rendite der meisten Fonds auswirken wird, weil dort die Immobilienpreise immer mehr in den Keller gehen werden. Vom Schönrechnen der Fonds möchte ich gar nicht reden. Auf dem Blog von Finanzrocker gibt es hierzu diesen Artikel: Robert Jakob - Wie rette ich mein Geld?

Das hilft dem Blutjungen Börsenanfänger, Wie ich es bin. Bin aber nicht ganz unbeleckt zumindestens im zocken. Deswegen weg von zockerpapieren hinein in den index Fonds. Sie sagte mir, 21 Europa 27 Nordamerika 29 Emerging Markets 8 Pazifik und 15 Prozent in den " spdr msci world small cap ucits etf" bei den restlichen ETFs ist die Auswahl faktisch egal.

Ich sollte in Etappen anlegen und auf die Gewichtung achten , die muss zwingend eingehalten werden. Da ich Immobilen in München habe, ist eine Absicherung in sichere Anleihen unnötig. Festgeld und Tagesgeld langweilt mich bei einem Zinsatz von kleiner 3 Prozent.

Von meinen beiden Kandidaten hat leider ausgerechnet der Hausinvest britische Besitztümer, und für den kann ich den Verkaufsauftrag frühestens Mitte nächsten Jahres geben.

Und dann dauert es noch 12 Monate bis die Transaktion durchgeführt wird. Aber natürlich ist der hiesige Immobilienmarkt auch nicht gerade dafür bekannt, noch besonders rational zu agieren. Mir würde im Leben nicht einfallen , auf deutsche! Pfandbriefe vollständig zu verzichten. Bin kein Freund der nur auf Tagesgeld setzt und damit der deutschen Einlagesicherung vertrauen muss.

Hab grad gelesen die Comerzbank will ihr ETF Geschäft aufgeben, meint ihr es ist dann überhaupt sinnvoll comstage etfs zu kaufen? Leider gibt es darauf im Moment so gut wie keine Zinsen mehr. Bei deutschen Staatsanleihen sind die Zinsen sogar negativ, man bekomm also am Ende der Laufzeit weniger zurück als man eingezahlt hat. Von diesem Aspekt her, sind also Tages- oder Festgeld derzeit attraktiver. Dazu kommt, dass der Kurswert einer Anleihe also der Preis, zu dem man sie vor Ablauf verkaufen kann steigt, wenn der allgemeine Zinssatz sinkt.

In den letzten Jahrzehnten sind die Zinsen nach und nach immer weiter gesunken, d. Als Anleger hatte man also eine sichere Anlage, die Zinsen abwarf und an Wert gewann. Jetzt ist der Leitzins aber so niedrig, dass sich dieser Trend wohl auf Dauer nicht mehr fortführen lassen wird. Sobald er aber wieder steigt und neue Anleihen mit höheren Zinssätzen ausgegeben werden, sinken Marktwert und Attraktivität der bestehenden Papiere.

Warum sollte jemand eine alte Anleihe mit schlechtem Zinssatz kaufen, wenn er statt dessen eine neue mit besserer Verzinsung zeichnen kann? Dadurch sind sie für den Moment nicht mehr die erste Wahl, wenn es um risikoarme Anlagen geht. Tages- und Festgeld bei stabilen Banken haben da zur Zeit die Nase vorn. Unternehmensanleihen der Bank wären natürlich mit betroffen, wenn der Emittent Konkurs anmeldet, aber die sind eh zu riskant, um sie sich ins Portfolio zu holen.

Ich hoffe, ich habe da nichts durcheinander gebracht oder falsch dargestellt. Ansonsten bitte ich den Hausherrn und die erfahreneren Diskutanten hier, mich zu berichtigen.

Ich meine, es wurden hier doch jetzt hinreichend begründet, warum jetzt ein schlechter Zeitpunkt ist, in Anleihen zu investieren. Da mag man ja anderer Meinung sein. Die müsste man dann eben begründen. Davon abgesehen mag es natürlich immer einzelne Perlen geben.

Die aktuellen Marktzinsen sind ziemlich weit unten. Sollten die Zinsen nun irgendwann wieder ansteigen, bedeutet das für die Anleihen Kurse, dass diese sinken werden. Falls Dir nicht klar ist, warum das so ist, findest Du etliche Erklärungen im Netz - falls Du daraus nicht schlau werden solltest, melde Dich ggf.

Ich denke das war der Punkt, den Bonduelle schöner Name ;-! Ziel ist, Ihnen auch künftig erstklassige Produkte anzubieten — preislich attraktiv über unterschiedliche Assetklassen hinweg.

Insofern werden Sie weiterhin neue und innovative ETFs von uns erhalten. Unverändert gilt auch, dass bestehende Produkte permanent an veränderte Marktgegebenheiten angepasst werden und Ihnen alle Dienstleistungen in gewohntem Umfang zur Verfügung stehen. Ich arbeite nicht bei der Bank und kann auch nur rätselraten, wie genau das weitergehen wird.

Ich sehe aber zumindest nicht, dass mir über kurz oder lang Nachteile durch meine Comstage-ETFs entstehen werden. Hier wird mehr über "Investieren" also über "Spekulieren" geschrieben. Jeder von uns könnte Dir irgendwelche Prozentzahlen an den Kopf werfen und behaupten, genau diese Werte sind die exakt richtigen prozentualen Angaben, mit denen Du am besten abschneiden wirst. Das Problem ist, dass keine von uns die Zukunft kennt und daher nur im Rückblick klar sein wird, was der beste Mix gewesen wäre.

Üblicherweise werden von verschiedenener Regionen die Bruttoinlandsprodukte oder Marktkapitalisierungen der Unternehmen verglichen und daraus dann ein "magischer Mix" abgeleitet.

Ich vermute die Zahlen der Dame kommen aus einer dieser Ecken. Der Finanzwesir hat auch schon einiges dazu geschrieben: Ich würde mir also weniger einen Kopf um solche Details machen - glaube mir, ich habe mir am Anfang auch solche Zahlenspielchen angeschaut und lange hin- und herüberlegt. Irgendwann merkt man, dass es ziemlich egal ist. Die Wahl der Assetklassenaufteilung ist viel wichtiger, also z. Rebalancing kann man so machen, wie die Dame vorgeschlagen hat. Ich mach das mit jeder Neuinvestition und steuere so kontinuierlich nach.

Ist aber Geschmackssache und im Vergleich zu Assetklassenaufteilung oder der richtigen Einstellung zur Börse untergeordneter Natur. Bedenke bei den Zinssätzen, dass Du sie in Relation zur Inflation sehen musst. Bezieht sich wohl auf das schon öfter hier in Artikeln und Kommentaren angesprochen aktuell historisch niedrige Zinsniveau, und die Asymmetrie der Zukunftentwicklungen - geringeres Potential für weitere Zinssenkungen, dagegen wachsendes Potential für Zinserhöhungen und damit fallende Anleihenkurse.

Ob das für dich als Neuanleger Comstage jetzt noch attraktiv macht oder nicht, musst du selbst entscheiden - klar, wenn du dir darüber möglichst null Gedanken machen willst, dann nimm halt einfach einen anderen Produktanbieter, es mangelt ja nicht grad an Konkurrenz: Es sind nicht die Papiere an sich, sondern erst die Art des Anwenders mit ihnen umzugehen, die darüber entscheidet, was "Zock" ist und was nicht.

Man kann auch mit Indexfonds wild rumzocken, wenn man es denn unbedingt drauf anlegt, und genauso kann man auch mit Einzelaktien sehr planvoll und vernünftig umgehen was dir bisher offensichtlich nicht gelungen ist - lies dich halt erstmal ruhig ein über das nötige Hintergrundwissen, sonst wird das mit der Indexanlage nur genausowenig klappen, weil dir noch das nötige Mindset fehlt. Naja, die selben guten Ratschläge und mehr bekommst du eigentlich auch hier schon beim Wesir und seinen zahlreichen Kommentatoren, aber okay wenn es dir hilft dich eher dran zu halten weils nochmal von einer Autoritätsperson oder was man halt dafür hält gesagt wurde.

Das ist jedenfalls kein supergeheimes Spezialwissen, dass man nur erst von Spezialpersonen bekommen könnte, sondern die mehr oder weniger die klassische bekannte Regionenverteilung nach BIP, auch hier schon mehrfach thematisiert. Immobilien sind doch kein Anleihe-Ersatz und Anleihen sind kein Immobilienersatz , das sind beides unterschiedliche Investments mit unterschiedlichen Eigenschaften die daher auch unterschiedliche Herangehensweisen erfordern und dementsprechend an der richtigen Stelle der persönlichen Finanzstruktur eingesetzt werden sollten.

Ich meine, man kann ja Gründe haben auf Anleihen zu verzichten, aber "wieso, ich hab doch schon Immobilien? Da darf es ruhig auch etwas "langweilig" zugehen. Nimm dir die Zeit, in Ruhe die Basic-Artikel hier auf dem Blog durchzulesen, dann wird dir sicher so manches klarer von dem was wir die ganze Zeit eigentlich sagen wollen, anstatt das wir uns nur weiter im Kreis drehen.

Oder nimm ein paar der Bücher aus der Empfehlungsliste zur Hand, falls du das ganze noch von Autoritätspersonen in strukturierter Form vermitteln bekommen willst. Was passiert, wenn China aus dem EM Index fällt? Wenn es dann in den World Index kommt hätte man China nicht mehr im Depot! MSCI Pacific wäre ja nicht unlogisch. Da kannst du ja schon mal einen kleinen beispielhaften Test-Run erleben wie es eingeteilt wird.

Ob und wieviel Sorgen man sich drüber macht, nunja, man könnte sich, wenn man will, dazu auch noch weitere Spitzfindigkeiten ausdenken von Ländern die "zwischen die Stühle" fallen.

Oder was ist wenn's in Afrika mal genug Industrieländer gibt? Also tja, entweder werden dann die bestehenden Indexkategorien und ihnen folgende ETFs quasi erweitert mit inkludiert, oder es werden halt ganz neue Indizes aufgemacht und neue ETFs die man sich dann zur vollständigen Weltabbildung wieder dazuholen müsste. Da ist man dann auf alles vorbereitet, ausser es wird ein ganz neuer Planet entdeckt und besiedelt: Erstmal vielen Dank an den Finanzwesir für diesen informativen Blog und Podcast: Ich will jetzt wirklich nicht der Ich lese hier immer wieder von dem Wunsch Europa im eigenen Depot Übergewichten zu wollen, ist das objektiv gesehen wirklich sinnnvoll?

Natürlich kann ich daran glauben dass sich die europäische Wirtschaft stark entwickelt, aber geht es beim passiven investieren nicht eben auch darum nichts zu "glauben"? Im speziellen würde ich auch annehmen dass ich alleine dadurch dass ich hier lebe und arbeite ohnehin schon sehr stark von der örtlichen Wirtschaft abhängig bin, nicht?

ETF nebst world und em einen ETF auf europäische small caps zu kaufen und so praktisch 2 Fliegen Europa uns SC mit einer Klappe zu schlagen, habe ich hier einen Denkfehler oder irgendetwas grundsätzlich missverstanden? Ist es die Marktkapitalisierung? Ist es das BIP der Regionen? Oder noch was ganz anderes, und warum überhaupt? Darüber kann man lange diskutieren wenn man will und tut die akademische Literatur auch , aber am Ende muss sich der Privatanleger halt aus alledem jedenfalls immer einfach ein System zurechtlegen, an das er sich hauptsache lange halten kann.

Und systematisch sollte es schon sein, wenn man eben nicht immer nur nach trügerischen und wechselhaften Bauchgefühlen operieren will. Der Wunsch nach einer Europa-Höhergewichtung vieler Anleger kommt mir auch manchmal komisch vor.

Ich meine, wenn man dafür qualifizierte Argumente hat, schön und gut und es kann auch durchaus welche geben, sie sollten halt nur auf validen Theorien beruhen , aber meist steht bei Nachfrage auch nicht viel mehr dahinter als ein schwammiges "och, aber im MSCI World sind mir doch schon gefüüühlt zuviele Amis drinne Über den Unsinn, Europa übergewichten zu wollen, gerade weil man ja hier lebt , kann man eigentlich im Prinzip das gleiche sagen wie als wenn man nur Belegschaftsaktien der einen Firma hält, wo man auch arbeitet.

Das ist quasi eine Doppel-Abhängigkeit und verstärkt Fragilität. Genauso wie jemand der seine Aktien nur in Europa anlegt - kriselt der Kontinent, spürt man das selbst im Leben und im Depot.

Für mich persönlich wäre eher das Gegenteil schlüssiger - gerade weil ich hier lebe, möchte ich bei meiner Kapitalanlage lieber unabhängiger von diesem Ort sein, und breit gestreut die ganze Welt mit abdecken. Dieser Irrtum ist schon so gut dokumentiert, dass es nicht grundlos dafür den Begriff "Home Bias" gibt, und auch immer wieder davor gewarnt wird. Als ob wir popeligen Kleinanleger hier einen "Wissens-Vorteil" hätten und quasi "Insider-Handel" machen können weil wir uns ja in "unserer Region besser auskennen".

Der erste Gedanke, wenn du die USA im World für "übergewichtet" hälst, wäre eigentlich zu hinterfragen, warum du sie für übergewichtet hälst. Da muss man auch manchmal von zu naiven Vorstellungen zB dass es irgendwie der Natur- oder Idealzustand wäre, dass alle Regionen im World irgendwie von selbst gleichgewichtet wären, oder sonstwie deinen Wünschen entsprechen lösen und wissen was der Hintergrund für die Marktkapitalisierungs-Gewichtung in den Indizes ist die ja auch nicht grundlos entstanden und weitergeführt wird, sondern weil es dafür überzeugende Argumente gibt - gegen die man sich nun quasi stellen würde, wenn man behauptet dass es seiner Meinung nach eine "bessere" korrekte Gewichtung gibt.

Wie gesagt, es gibt durchaus interessante andere Gewichtungsmethoden zB auf wirtschaftlichen Fundamentalkennzahlen beruhende, oder quantitative Optimierungen , aber auch die muss man erstmal verstanden haben um dieser Frage wirklich qualifiziert zu begegnen.

Wenn du im ersten Absatz noch durchaus nachvollziehbar argumentierst, dass eine Europa-Übergewichtung ein weiterer Eingriff ins eigentliche Passiv-Prinzip ist, solltest du dir ja deine eigene Antwort über die Hinzunahme eines weiteren ETF schon selbst gegeben haben.

Ansonsten wäre das ja der selbe "Denkfehler" den du anderswo schon erkannt hast. Ich meine, klar kannst du noch nen Eur-SC ETF mit dazunehmen, am Ende bleibt es eh jedem seine eigene Verantwortung, aber wie gesagt - werd dir klar warum du eigentlich Europa noch übergewichten willst. Wenn du ein paar gute Gründe gefunden hast, dann halt dich aber auch dran - denn oft ist es so dass Leute, die einmal mit den abweichenden Taktier-Spielchen anfangen, da auch nicht mehr mit aufhören wenn zB.

Natürlich macht es Sinn den Währungsraum Übergewichten, in den man lebt. Wenn man das nicht tut, setzt man sich dem Risiko aus unnötige Verluste zu erleiden, wenn die Heimatwährung aufwertet.

Die Vorteile der besseren Diversifikation können das nicht wieder ausgleichen. Stell dir dieses "Wissen" als eine Art Zahlenstrahl vor. Wenn du also so halbwegs überzeugt bist irgendwo mittig , gewichtest du A höher. Da dir aber auch klar ist, dass du vielleicht doch unrecht haben könntest, setzt du nicht alles darauf.

Sondern du sicherst dich dagegen ab, dass du vielleicht doch nicht recht hast. Während es sehr viele andere Artikel und Videos im Internet über das ähnliche Thema ETF Portfolio gibt und bei denen meistens ein recht komplexes Portfolio mit über Positionen vorgestellt wird, finde ich vor allem folgende Information aus deinem Artikel sehr wichtig und interessant, die ich sonst nirgendwo gelesen habe:. Rohstoffen oder Anleihen staatliche oder von Unternehmen?

Naja, wenn du den Finanzwesir zwei Sätze vorher schon mit "Für ein Depot unter Ich würde erstmal überdenken, Rohstoffe als "risikoärmer" einzuordnen - Schwankungen sind da nicht weniger. Was der Wesir von Rohstoffen hält wurde auch schon in verschiedenen Artikeln dargestellt, z. Anleihen, behandelt zB hier https: JA - das trifft auf alle Anleihen allgemein zu oder umgekehrt gefragt, warum sollte das bei Unternehmensanleihen anders sein?

Lies dir einfach mal die Erklär-Artikel oben in Ruhe durch, dann wird dir die Mechanik dahinter klar: Nur 1 Prozent aller Seen und 3 Prozent aller Flüsse galten als intakt. Bis dahin waren nur 58 Prozent der Bevölkerung an eine Kläranlage angeschlossen. Für Sondermüll gab es keine Hochtemperaturverbrennungsanlagen. Kritik an der Umweltpolitik wurde rücksichtslos unterdrückt; [83] ebenso Kritik an dem umfangreichen Uranabbau , der durch die Wismut in Sachsen und Thüringen betrieben wurde.

Mülleinfuhren aus westlichen Staaten vor allem aus der Bundesrepublik Deutschland brachten der DDR Deviseneinnahmen, die sie dringend brauchte. Dagegen nahmen Verantwortliche bei der Entsorgung westdeutschen Mülls in Ostdeutschland die Nichteinhaltung bundesdeutscher Umweltstandards in Kauf. Abgase eines Zweitaktmotors sind wegen des hohen KH -Gehalts deutlich riech- und sichtbar blaue Abgasfahnen. Dennoch war die DDR keine echte Bundesrepublik , sondern ihre Länder stellten lediglich administrative Entitäten eines dezentralisierten Einheitsstaates dar.

Mit der Verwaltungsreform von wurden die Länder ihrer Funktion enthoben. Als neue mittlere Ebene der staatlichen Verwaltung traten 14 Bezirke an ihre Stelle. Die drei westlichen Alliierten betonten aber stets den staatsrechtlichen Sonderstatus ganz Berlins, der sich aus der von allen vier Siegermächten ausgeübten Besatzungshoheit ergebe.

Bezirk numerisch ; kk: Kreis numerisch ; gg: Februar bis zum 2. Die Reserviertheit gegenüber Brandts Ostpolitik hatte auch damit zu tun, dass diese zunächst im Wesentlichen mit der Sowjetunion ausgehandelt wurde und die DDR-Führung zu Ulbrichts Verdruss dabei anfänglich gar nicht einbezogen war.

Da es aus Bonner Sicht bis zuletzt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit gab, war jeder DDR-Bürger automatisch berechtigt, alle Bürgerrechte eines Bundesbürgers wahrzunehmen. Nicht zuletzt dagegen waren Honeckers Geraer Forderungen gerichtet.

Denn mehr als die friedliche Koexistenz der beiden deutschen Staaten und ihrer gegensätzlichen politischen Systeme bei fortbestehender Konkurrenz hatte die DDR-Führung keiner Bundesregierung anzubieten. Ansätze zu einer stärkeren wirtschaftlichen Integration der RGW-Staaten scheiterten Mitte der er Jahre am Widerstand Rumäniens ; [94] die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zur Sowjetunion gestalteten sich nach dem Antritt Leonid Breschnews deutlich schwieriger. Dabei war es für sie von Vorteil, dass ihre Grenze zur Bundesrepublik Deutschland aus westlicher Sicht keine Staatsgrenze und daher nicht zollpflichtig war.

Bis heute wirkt die bedeutende Rolle von Vertragsarbeitern und die Ausbildung ausländischer ziviler und militärischer Fachkräfte seitens der DDR in den deutschen Beziehungen etwa zu Vietnam, Angola, Namibia , Mosambik [16] und Äthiopien fort.

Unter diesen Umständen habe sich auch latenter Rassismus manifestiert. Private Entwicklungsinitiativen waren auf kleinere kirchliche Auslandsaktivitäten reduziert. Die Auswahl der Spezialisten fand weniger nach fachlichen als nach ideologischen und sicherheitsrelevanten Kriterien statt. Sie hatten sich überwiegend bereits während der sowjetischen Kriegsgefangenschaft dem Nationalkomitee Freies Deutschland zur Verfügung gestellt. Einer Studie zufolge war seit den er Jahren im Kriegsfalle der breite und präemptive Einsatz taktischer Nuklearwaffen in Deutschland vorgesehen.

Sie bestand aus den Landstreitkräften, der Volksmarine und den Luftstreitkräften. Die DDR war bemüht, militärische Konfrontationen zu vermeiden und setzte Sicherheitskräfte und Militärberater vor allem im Rahmen von Rüstungsexporten und Wirtschaftsprojekten ein. Sie wurden als Grenzpolizei aufgebaut und hatten eine Personalstärke von Eine Sonderstellung nahm die 6.

Grenzbrigade Küste bezüglich der Sicherung der Seegrenze an der Ostsee ein. September exakt 2. Da das beispielsweise in Jugoslawien nicht der Fall war, konnten DDR-Bürger dorthin nur in den Ausnahmefällen reisen, die für westeuropäische Länder auch galten. Im visafreien Grenzverkehr beschränkten sich die Grenztruppen beziehungsweise die Passkontrolleinheiten in den meisten Fällen auf die Kontrolle der Personalausweise , während die Zollorgane der DDR umso intensiver nach Ein- und Ausfuhren verbotener Handelswaren suchten.

Unter Einfuhrverbot fielen nicht nur Waffen oder Rauschgift, sondern auch Zeitungen und andere periodisch erscheinende Presseerzeugnisse, Kalender, Almanache und Jahrbücher, soweit sie nicht in der Postzeitungsliste der DDR enthalten waren, sowie Tonbänder auch als Cassetten und Videos aller Art. Da das Regiment offiziell nicht den Streitkräften angehörte, konnte es so trotz des Viermächte-Status -bedingten Stationierungsverbots in Berlin stationiert werden.

Die Personalstärke betrug in den er Jahren etwa Die Angehörigen waren Wehrpflichtige. Des Weiteren wurden sie zum Beispiel zur Unterstützung der Volkspolizei mobilisiert, wenn Sowjetsoldaten mit Munition fahnenflüchtig waren. Präsenz zeigten die Kampfgruppen insbesondere bei den jährlichen Paraden zum 1. Sowohl die Preise als auch das Angebot an Gütern beruhten auf staatlichen Vorgaben, die ein ausgedehntes Subventionssystem ebenso zur Folge hatten wie eine unzureichende Bedarfsdeckung an bestimmten Lebensmitteln und gehobenen Konsumgütern.

Der steigende Bedarf an Westimporten konnte durch die Exportleistung nicht kompensiert werden und erhöhte die Staatsverschuldung. Der Wiederaufbau vollzog sich in der DDR nicht nur aufgrund der angestrebten Zentralplanwirtschaft langsamer als in der Bundesrepublik Deutschland. So vollzog sich der Aufschwung Ost erheblich langsamer als im Westen. Lebensmittel blieben in der DDR bis rationiert , während man in der Bundesrepublik schon seit keine Lebensmittelmarken mehr zum Einkaufen brauchte. Infolge der Industrialisierung der Sowjetunion unter Stalin und ihrem Aufstieg zu einer Weltmacht erschien der Ausgang des Kalten Krieges damals noch offen.

Beispiele der anfänglich stalinistischen Wirtschaftsstrategie und ihrer rücksichtslosen Durchsetzung sind die Fokussierung auf die Schwerindustrie , die monumentale Gestaltung der Stalinallee in Berlin sowie die blutige Niederschlagung der Arbeiterproteste gegen die harten Normen. Fortan hütete sich die SED davor, hohe Arbeitsleistungen zu erzwingen — die Phase der Entstalinisierung ab Mitte der er Jahre führte unter anderem zu einer stärkeren Orientierung an den unmittelbaren Bedürfnissen der Bevölkerung.

Im Laufe der er Jahre versiegte die Hoffnung, den Westen wirtschaftlich mittelfristig überholen zu können. Dennoch kann während der er und 60er Jahre auch in der DDR von einem deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung gesprochen werden.

Die Konsumgüterproduktion in der DDR steigerte sich fortlaufend. So kamen auf Haushalte 3,2 Pkw, waren es bereits 15,6 Pkw. Die Zahl der Fernsehgeräte erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 18,5 auf 73,6, Kühlschränke von 6,1 auf 56,4 und Waschmaschinen von 6,2 auf 53,6 Geräte pro Haushalte.

Nach der Verstaatlichungskampagne von blieb die Privatwirtschaft auf Kleinbetriebe wie Fleischereien, Tischlereien etc. Die Wirtschaft wurde wieder auf die Erfüllung der Konsumbedürfnisse der eigenen Bevölkerung umorientiert, unter Hintanstellung der internationalen Konkurrenzfähigkeit. So überwand man tatsächlich die ausgebrochene Versorgungskrise und sah den neuen politischen Kurs bestätigt. Zur Finanzierung der stark erhöhten Konsumtion reduzierte Honecker den Anteil des Investitionsvolumens im Staatshaushalt.

Werner Hartmann , konnte wegen der mangelnden Innovationsfähigkeit der Zentralplanwirtschaft und der Kooperationsverweigerung im RGW dem westlichen Technologie-Embargo des CoCom nur ungenügend begegnet werden. Letztlich aber hielten auch die technischen Möglichkeiten der DDR, Produkte der Konkurrenz zu kopieren, mit der rasanten Entwicklung nicht Schritt, […]. Innerhalb der DDR bestand ein historisch gewachsener Unterschied zwischen dem stark industrialisierten Süden und dem agrarisch geprägten Norden.

Damit einher ging eine Binnenwanderungsbewegung von den alten Industriegebieten des Südens in die stark erweiterten Städte des Nordens wie Neubrandenburg , Rostock oder Schwerin. Das Warenangebot verblieb auf einem unverändert unbefriedigendem Niveau. Technischen Innovationen oder neuem Denken, wie etwa dem damals aufkommenden Umweltbewusstsein, konnte nicht Rechnung getragen werden.

Ob die Wende durch die Gefahr einer akuten Zahlungsunfähigkeit ausgelöst oder begleitet wurde, ist in der Forschung umstritten. Der erste Fünfjahrplan von bis verfolgte hauptsächlich das Ziel, die Kriegsfolgen zu beseitigen und die Produktion speziell der Energiewirtschaft , der Schwer- und der chemischen Industrie zu steigern.

Tonnen Stahl mal so viel wie noch produziert. Bis stieg die Industrieproduktion auf etwa das Fünffache des Vorkriegsstandes. Löhne und Preise unterlagen in der Regel der staatlichen Festlegung. Essentielle Konsumgüter waren meist ausreichend vorhanden, Produktvielfalt und Auswahlmöglichkeiten jedoch wesentlich geringer im Vergleich zur damaligen Bundesrepublik. Mit einem einheitlichen Verkaufspreis subventioniert wurden hauptsächlich Dinge des täglichen Bedarfs.

Technische Geräte und andere Waren , die auch gegen Devisen exportiert werden konnten, waren dagegen an der Kaufkraft der Bevölkerung gemessen oft sehr teuer. Ein Farbfernseher kostete in den er Jahren zwischen 3. Allerdings wurden die besten Produkte oftmals exportiert und standen der eigenen Bevölkerung kaum oder gar nicht zur Verfügung. Die Parteiführung versuchte, Devisen durch Reduzierung des Kaffeeimportes einzusparen. Die Staatsführung propagierte von Anfang an absolute Preisstabilität.

Tatsächlich änderten sich die Preise der meisten Waren über die Jahrzehnte kaum bis gar nicht. Das Einkommen stieg dagegen kontinuierlich an. So verdiente ein einfacher Fabrikarbeiter im Sachsenring-Werk 6. Der Staat sah sich unfähig, das Problem zu lösen, da er die Spareinlagen der Bevölkerung als Investitionskredite verwendete. Gefragte Handwerker verdienten nicht selten mindestens so gut wie leitende Ärzte.

Die Einkommen stiegen im Laufe der Jahrzehnte kontinuierlich an, vor allem die Gehälter einfacher Fabrikarbeiter erhöhten sich teilweise unproportional stark. So verdienten im Sachsenring-Werk der er Jahre einfache Produktionsarbeiter teilweise mehr Geld als qualifizierte Meister und Diplomingenieure des Werkes. Dies gelang unter anderem einem Dresdner Seifenhersteller.

In der DDR der er und er Jahre war dies infolge von Verstaatlichungen und rechtlicher Einengung aber nicht mehr möglich. Geld und Vermögen spielte in der DDR aufgrund der sozialistisch regulierten Märkte eine weitaus geringere Rolle als heute. Fragen des Wohlstands waren Fragen der sozialen Stellung, der politischen Haltung, der privaten Beziehungen, des Erfindergeistes und anderem mehr.

Die höchsten Parteikader genossen zwar erhöhten Wohlstand, lebten aber nicht in Dekadenz. Geschichten von vergoldeten Wasserhähnen in Wandlitz und dergleichen haben sich als unwahr herausgestellt. In der Nachkriegszeit spielte Geld kaum eine Rolle.

Die knappen Konsumgüter wurden zentral kontrolliert und in rationierten Mengen gegen Karten an die Konsumenten verteilt. Die Handelsorganisation führte diese als Centrum-Warenhäuser , die Konsumgenossenschaften ihre als Konsument-Warenhäuser.

Zunächst für Bekleidung und Schuhe die Exquisit-Läden. Die zurückgestaute Inflation und das Unvermögen, weiterhin Knappheitspreise für hochwertige Erzeugnisse zu bilden, veranlassten die Regierung , die bereits von DDR-Bürgern bevorrateten DM- und Devisenvorräte zu legalisieren und diese über die Öffnung der Intershops zu vereinnahmen.

Insbesondere in den er und seit den er Jahren kam es immer wieder zu Versorgungsengpässen, wovon einzig Grundnahrungsmittel , Tabakprodukte und Alkohol ausgenommen waren. Alles andere war zumindest phasenweise nur als Bückware oder auf dem Schwarzmarkt zu haben: Diese Güter waren politisch als nicht essentiell für jedermann eingestuft und hatten als Luxusgüter entsprechend ihren Preis. Den Rückstand gegenüber Westdeutschland begründete man mit den ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen im Westen, die man in der DDR nicht nötig habe, sowie mit den schwierigen Anfangsbedingungen aufgrund der deutschen Teilung und dem damit verbundenen Wegfall zahlreicher Grundstoff- und Zulieferbetriebe.

Man unterstellte ferner, dass sich die Bundesrepublik einseitig auf die Förderung der Automobilindustrie fokussiere. Ab Ende der er Jahre entfernten sich die Fahrzeugmodelle zunehmend vom Weltstand. Der Ideologie der Preisstabilität folgend, kostete er wie unverändert 7. Dies betraf jedoch nur die Standard-Ausführung, die in den er Jahren nur noch rund fünf Prozent Anteil an der Gesamtproduktion hatte. Doch selbst dieser Preis trug der hohen Nachfrage und dem gestiegenen Einkommen der Bevölkerung nicht Rechnung: Entsprach ein Trabant noch 10,8 Monatsgehältern, waren es nur noch 5,7 gemessen am durchschnittlichen Haushaltseinkommen.

Allerdings hatten in einer Familie oft alle über jährigen Familienangehörigen jeweils eine Bestellung laufen, sodass es im Endeffekt realistisch war, alle vier bis sechs Jahre einen Neuwagen pro Haushalt zu bekommen. Ferner war es möglich, auf dem Schwarzmarkt Neuwagen zu stark überhöhten Preisen zu kaufen. Bis zum Ende der DDR änderte sich daran nur wenig. Entfielen auf Haushalte ca. Dies zog einen extrem hohen Ersatzteilbedarf nach sich: Obwohl die Ersatzteilproduktion exorbitante 30 Prozent der Gesamtproduktion ausmachte, herrschte chronischer Ersatzteilemangel.

Erhöhte Neuwagenproduktion hätte jedoch wiederum die Ersatzteillage weiter verschärft — ein Teufelskreis, aus dem die DDR bis zur Wende nicht herauskam. Nach dem Modellübergang von Wartburg zum Wartburg erfolgte die Weiterentwicklung auch bei ihm seit Ende der er Jahre nur noch im Detail. Mit Neupreisen von So verteilte sich die Wartburg-Produktion von Schon in den er Jahren musste der devisenbringende Export dieser Fahrzeuge in westliche Länder aufgrund von Umweltauflagen eingestellt werden.

Nachdem die Entwicklung neuer Motoren politisch jahrelang unterdrückt wurde, wurde mit VW ein Kooperationsvertrag geschlossen, der unter anderem eine Lizenzproduktion von VW-Motoren vorsah.

Diese wurden ab im Wartburg 1. Mit der Einführung der Viertaktmotoren gab man die Preisstabilität endgültig auf und passte den Neuwagenpreis an die realen Verhältnisse an. So kostete der billigste Wartburg Weniger veraltet waren die verfügbaren Importwagen. Einige Importwagen wie der Saporoshez oder Moskwitsch waren weniger beliebt und infolgedessen ohne lange Wartezeit erhältlich. Über Genex waren gegen Westmark weitere Westfahrzeuge erhältlich.

Ab den späten er Jahren ersetzten speziell für den DDR-Markt ausgestattete Volvo mit der Modellbezeichnung DLS die teils betagten und als unkomfortabel angesehenen sowjetischen Funktionärslimousinen. Diese konnten mit kurzem oder langem Radstand als Sonderanfertigung der Firma Nilsson aus Schweden bestellt werden, waren jedoch aufgrund des extrem hohen Preises nicht für die Bevölkerung erhältlich und blieben Vertretern der Staatsregierung, Ministern, Abgeordneten oder Direktoren vorbehalten.

Die Fahrzeuge aus sowjetischer Produktion konnten nachfolgend als Gebrauchtwagen privat erworben werden, spielten aber aufgrund ihrer geringen Stückzahl auf dem DDR-Fahrzeugmarkt kaum eine Rolle.

Bis war der Wert des Fahrzeuges von einer staatlichen Stelle zu schätzen. Ab durften die Fahrzeugeigner den Verkaufspreis selbst bestimmen.

In der Regel lagen die tatsächlich gezahlten Preise wegen des Neuwagen-Mangels aber deutlich höher. So wurde für einen sieben Jahre alten Trabant etwa genauso viel gezahlt wie für einen neuen. Ein neuwertiger Trabant ohne Wartezeit konnte das Dreifache des offiziellen Neupreises erzielen.

Für den Fernverkehr wurden oftmals Volvo -Fahrzeuge eingesetzt. Zu Transportzwecken wurden daher oftmals Pkw mit Lastanhängern genutzt. Die kleinen wendigen Mini-Lkw füllen eine bestehende Marktlücke. Auch sämtliche Fahrräder wurden in der DDR selbst hergestellt.

Erstere galten aufgrund ihrer internationalen Rennradsporterfolge bis in die er Jahre als angesehene Marke. Der öffentliche Personenverkehr wurde gefördert.

Die Fahrpreise in öffentlichen Verkehrsmitteln waren sehr niedrig, wobei es allerdings kaum Vergünstigungen für Vielfahrer gab. Beispielhaft dafür ist das Berliner Neubaugebiet Marzahn-Hellersdorf. Der Zugverkehr der Deutsche Reichsbahn war ebenfalls sehr preiswert. Flugverkehr zu Urlaubszwecken war zwar möglich, aber eher unüblich. Einen offenen Wohnungsmarkt gab es in der DDR nicht.

Je nach sozialer Stellung, ob verheiratet oder wie viele Kinder usw. Vor allem als unverheirateter Erwachsener ohne Kinder war es problematisch, überhaupt eine eigene Wohnung zu erhalten. Dies ist, gemessen am damaligen Durchschnittseinkommen, ausgesprochen wenig. Die Kriegszerstörungen machten umfangreiche Wohnungsbauprogramme erforderlich.

Ab Anfang der er Jahre wurde mit der Plattenbautechnik eine maximale Rationalisierung und Standardisierung des Wohnungsneubaus erreicht. Ergebnis war der Aufbau etlicher Wohnkomplexe und ganzer Stadtviertel in Plattenbauweise.

Da der Bedarf neuer Wohnungen immens war, zählte jede neue Wohnung, und individuelle Ansprüche an die Wohnkomplexe mussten weitgehend zurückgesteckt werden. Trotz des umfangreichen Wohnungsneubaus wurde selbst in den er Jahren keine wirklich entspannte Wohnungssituation erreicht. Hauptgrund war die grobe Vernachlässigung der Altbausubstanz; es gab lange Wartezeiten auf Neubauwohnungen. Angehörige verschiedener sozialer Schichten wohnten oft dicht beieinander.

Allerdings wurden die Parteinomenklatura und die Mitarbeiter vieler Staatsorgane in bestimmten Wohngebieten durch staatliche Wohnungszuteilungen konzentriert.

Insbesondere bei Ausstattung und Arzneimittelversorgung konnte die DDR auch aus Devisenmangel den international neuesten Stand nicht überall gewährleisten.

Innerhalb der DDR gab es eingeschränkte Reisemöglichkeiten. Reisen ins sozialistische Ausland unterlagen einer sehr restriktiven Genehmigungspraxis. Sie bedurften sogenannter Reiseanlagen, die bei der Volkspolizei beantragt werden mussten. An eine Abkehr von der parteigesteuerten Planwirtschaft war dabei ebenso wenig gedacht wie an eine sozialistische Marktwirtschaft nach jugoslawischem Vorbild. Nachdem das von Ulbricht geförderte Konzept der zielgerichteten Förderung führender Industriezweige die in Aussicht gestellten Erfolge nicht erbracht hatte, kam es unter Honecker zu einem neuerlichen Zentralisierungsschub, bei dem in der ersten Hälfte der er Jahre die meisten der noch in Privatbesitz verbliebenen Betriebe über aufgezwungene Mehrheitsbeteiligungen verstaatlicht wurden: Seit Ende der er Jahre wurden die bis dahin zur wirtschaftlichen Vernetzung üblichen Vereinigungen Volkseigener Betriebe zunehmend abgelöst durch Kombinate , in denen zu Rationalisierungszwecken die Bereiche Produktion, Forschung, Entwicklung und Absatz eines bestimmten VEB-Segments zusammengefasst und mit einer einheitlichen Leitung versehen wurden.

Die damit häufig verbundene hohe Fertigungstiefe ging auf Kosten einer stärkeren Arbeitsteilung, Effizienz und Produktivität. Grundlegende Mängel konnten auf diesem Wege nicht behoben werden. Als weitere Folge stellte sich ein drastischer Ausfall von Arbeitsstunden ein, deren Zahl durch das häufige Ausbleiben von Materiallieferungen noch vermehrt wurde.

Nicht nur die Industrieproduktion lag bereits in den er Jahren deutlich hinter den Erwartungen der Planer. Die sowohl horizontale als auch vertikale Integration [] konnte bei vergleichsweise hohem Personalbestand nur geringe positive Skaleneffekte vorweisen.

Diese Industrialisierung der Landwirtschaft bewirkte zudem ökologische Nebenfolgen wie Bodenerosion , hohes Gülleaufkommen und Grundwasserbelastung. Dabei litten die landwirtschaftlichen Betriebe ebenso wie die Kombinate an Kapital- und Investitionsmangel; verschlissene Anlagen konnten nur schleppend ersetzt werden, da landwirtschaftliche Maschinen ein wichtiges Exportgut waren. Im Systemvergleich der Agrarproduktion zeigte sich, dass in der DDR die Anreize eines funktionierenden Kapitalmarktes genauso fehlten wie aufgrund der hoch subventionierten Grundnahrungsmittel Preissignale am Nachfragemarkt.

Mit der auf dem VIII. Parteitag wuchs insgesamt der Verbrauch schneller als die eigenen Leistungen. VM erhöht hat. Parteitag nicht in vollem Umfang auf eigenen Leistungen beruht, sondern zu einer wachsenden Verschuldung im NSW führte. Zugleich wuchsen die Ausgaben für Honeckers Sozialpolitik ab ungleich stärker als das Nationaleinkommen. Tonnen verminderte, war die DDR wieder zunehmend auf die heimische Braunkohle angewiesen: Dabei ging die Exportförderung zunehmend auf Kosten des inländischen Angebots an Konsumgütern und zu Lasten der betrieblichen Modernisierungsinvestitionen.

Einen Sonderzweig der Devisenbewirtschaftung bildete der Bereich Kommerzielle Koordinierung , der von Schalck-Golodkowski geleitet wurde und spezielle Verbindungen zum westlichen Ausland unterhielt.

Die Aktivitäten erstreckten sich auf verschiedenste Felder. Als besonders einträglich in diesem Sinne erwies sich nicht zuletzt der Häftlingsfreikauf , bei dem die Bundesrepublik Deutschland der DDR für die Freilassung und Übersiedlung regimekritischer Häftlinge erkleckliche Summen zahlte.

Im Zeitraum zwischen und wurden für insgesamt Auch bei dem zentralen sozialpolitischen Vorhaben der Wohnraumschaffung blieb die DDR-Führung hinter den gesetzten Zielen deutlich zurück. Die Zahlenangaben etwa bei der Übergabe der zweimillionsten Neubauwohnung seit Beginn des Wohnungsbauprogramms sowie der dreimillionsten Wohnung durch Honecker waren gefälscht.

In Wirklichkeit waren nur etwa zwei Drittel der besagten Neubauwohnungen geschaffen worden, während gleichzeitig die Substanz der Altbauten in Städten und Dörfern unsaniert mehr und mehr verfiel. Die staatlichen Investitionsprogramme konnten ein immer weiteres Zurückfallen der DDR-Wirtschaft hinter den technischen Fortschritt nicht verhindern. Alle wirtschaftlichen Reformbemühungen, die seit der Ära Ulbricht dem Überholen der Bundesrepublik gegolten hatten, blieben vergeblich.

Auch die finanzielle Ausstattung der Betriebe war in den er Jahren zunehmend ungünstig. Ein selbsttragender Aufschwung in der DDR wäre daher nur mit extremer Konsumeinschränkung möglich gewesen. Typisch für sozialistische Gesellschaften war die Regelung eines einheitlichen Arbeitsrechts. Wer sich dieser Pflicht entzog, galt als asozial und erfüllte damit nach Paragraph StGB ab dem Eine Alternative waren Tauschgeschäfte.

So verdoppelte sich zwischen und der Exportaufwand, da die Grund- und Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt stark angestiegen waren und in die eigene Volkswirtschaft nicht ausreichend investiert wurde.

Während in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg noch Reparationsleistungen darunter fielen, entwickelte sich bald unabhängig davon ein reger Warenaustausch. Der gründete sich auf die industrielle Leistungsfähigkeit wie auch auf den Rohstoffbedarf der DDR; denn diese war im geteilten Deutschland z. Die Sowjetunion ihrerseits hatte einen bedeutenden Bedarf an Industrie-, Konsum- und auch militärischen Elektronikgütern. Dies betraf die Infrastruktur, landwirtschaftliche Maschinen und Transportausrüstungen, Schiffe, Reisezugwagen, Werkzeugmaschinen und Krane.

Der gefasste Entschluss, im Rahmen der sogenannten Mikroelektronikinitiative die Militärindustrie und Rüstungsexporte erheblich zu erweitern, kam aufgrund der Politik Gorbatschows nicht mehr zum Tragen. Die DDR ermöglichte damit Technologietransfer aus dem Westen in die Sowjetunion und konnte indirekt auch auf den westeuropäischen Markt zugreifen. An diesen zum Teil illegalen Einfuhren, die auch rüstungsrelevante Güter beinhalteten und westliche Embargobestimmungen umgingen, waren der Bereich Kommerzielle Koordinierung und das MfS ebenso beteiligt wie an Ausfuhren in die Bundesrepublik.

Dabei bediente sie sich illegaler Methoden, wie Schmuggel, Fälschung von Ursprungszeugnissen usw. Andererseits förderte sie insgeheim ihren Westhandel, vor allem jedoch den lukrativen innerdeutschen Handel.

Zu den knappen und für die Verbraucher relativ teuren Importgütern gehörte Kaffee. Auf einigen Gebieten waren beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Die Verfassung von propagierte eine sozialistische Kultur , das kulturvolle Leben der Werktätigen und eine enge Verbindung der Kulturschaffenden mit dem Leben des Volkes. Abseits des offiziellen DDR-Kulturbetriebs entstanden jedoch auch Subkulturen , die der staatlichen Zensur nur eingeschränkt zugänglich waren.

In der Sowjetischen Besatzungszone ging es noch hauptsächlich um die Überwindung der faschistischen Barbarei, der man den Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands KB entgegensetzte.

Aus dem Artikel Annuitätendarlehen mit all seinen Formeln werde ich nicht schlau. Bitte, kann mir jemand helfen? Folgende Aufgabe beschäftigt mich bereits die letzten zwei Stunden, ich komme einfach nicht weiter:. Es werden Schokoriegel hergestellt. Um den Verkauf anzukurbeln, wird in jedem 7. Riegel ein Zauberspiegel beigelegt. Im letzten Monat wurden insgesamt Schokoriegel gekauft und 25 Zauberspiegel erhalten. Das ist ja noch einfach. Wie geht man hier vor? Zuallererst Sigma berechnen oder?

Das wäre hier 5, Ist dieser Ansatz korrekt?! Habe ich doch bereits: Oder war das bereits alles? Jetzt haste schon dein Sigma, und nun nur noch 6 die tatsächliche Abweichung durch das Sigma dividieren und dann sehen ob es nun mehr als 1,28mal Sigma ist oder nicht. Das Buch wurde etwa um in Deutsch veröffentlicht. Hab von nem Bekannte gehört, dass die dran sind den kompletten Gehweg vor ihrem Haus auszubauen.

Also alle Wegplatten weg und neue hin, natürlich von einer von der Ortschaft gestellten Firma, damit es richtig teuer wird. Sie haben im Winter Salz gestreut. Ich hab es noch nich mit eigenen Augen gesehn. Das ganze spielt sich auf einem Dorf im Osten ab Solche Prozesse erinnern mich an den Wiki-Grundsatz: Die Diskussion gewinnt der, der mehr Zeit mitbringt. Hab ich gerade weiter oben gelesen: He would give me books aus einer Erzählung, was früher passiert war.

Ich hab das schon des öfteren gelesen und bin etwas stutzig - ist das grammatikalisch korrekt? Mir kommt die Verwendung des conditional etwas seltsam vor - ich dachte, "he gave me books" wäre der korrekte Ausdruck.

Was hat es damit auf sich? Oder ist das Umgangssprache, die sich nach und nach in die Literatur einschleicht? Kann das so belegt werden, oder ist das nur eine "bemerkenswerte" Formulierung? Habe gegooglet, aber es nicht in dieser eindeutigen Formulierung gefunden. Dafür, dass Perls selbst die Reaktion auf seinen Vortrag so erlebt hat, gibt es aber genügend google-treffer: Welche Tastenkombination dreht bei XP den Bildschirm nach rechts und wieder zurück.

Alles andere ist Tierquälerei. Vogel ist nicht wieder aufgetaucht, allen danke, erledigt. Welche Sprachen zählen zu den hochschul- anerkannten "romanische[n] oder slawische[n] Fremdsprache[n]"?

Hallo, ich bin owner einer. Im Moment ist es so, dass wenn man die Domain über einen Browser aufruft, entweder die index. Lässt es sich irgendwie verhindern, dass die Domain über das Internet aufgerufen werden kann?

Kann ich dies evtl. Wie müssten die dann aussehen? Je nachdem, wie techniknahe die Menüs in der Verwaltung deiner Domäne sind, kannst du eventuell die IP-Adresse darin austragen, unter welcher deine Domäne vermutlich auch zusammen mit anderen Domänen anderer Kunden verzeichnet ist.

Wie kann ich zeigen, dass die beiden Terme äquivalent sind? Stiftsbibliothek Admont -- FA Super danke -- Historiograf Danke, -- Nicola Et kütt wie et kütt Ich habe mal Zirkus Roncalli angemailt, vielleicht sagen die mir was: Ich habe folgendes Problem mit den selbstkompilierten Kerneln 2.

Sobald aber die Maus bewegt wird oder eine Taste gedrückt wird läuft das System normal weiter bis es wieder dannnsteht. Unter Volllast wie beim Kompilieren oder bei Multimediaanwendungen tritt dieser Effekt nicht auf. Die Konfiguration wurde mit make oldconfig von einem funktionierenden Kernel 2.

Ich benötige einen neuen Kernel wegen der Treiber Hardwareunterstützung! An der Hardware kann es definitiv nicht liegen denn die Kerneln wurden auf unteschiedlichen Computern mit gleichen Symptomen ausprobiert. Interessant ist auch dass dieses Problem mit Kerneln die älter als 2. Kennt sich Jemand damit aus oder hat das selbe oder ein ähnliches Problem?

Eventuell ist eine falsche Option oder Feature Aktiviert? Für die Hilfe bin ich dankbar. Das entladen der USB-Module hat leider nichts gebracht und habe danach ein wenig mit der Konfiguration herumprobiert und folgendes ist dabei herausgekommen: Allerdings ist es seltsam dass sowohl Singleprozessor- als auch Merhrkernprozessorsysteme davon betroffen sind.

Vielleicht ein Bug der noch nicht behoben wurde? Dann hätte ich noch Fragen bezüglich den Scheduler: Welcher dieser wäre noch der Richtige: Deadline, CFQ War voreingestellt und no-op? Ihr lieben auskunftsfreudigen, ich habe schon wieder eine Frage an euch.. So gut wie jedes Mal wenn ich hier in meinem Büro arbeite hauptsächlich am PC an eine meiner Grünpflanzen fasse, bekomme ich einen leichten Stromschlag.

Bei anderen Pflanzen, z. Googlen nach "Stromschlag" und "Pflanze" gibt leider keine Antwort, die Artikel " Pflanze " und " Stromschlag " auch nicht.. Ich war bestimmt schon bei Friseuren. Neulich war ich bei einem Herrenfrisör und bat um einen Trockenhaarschnitt.

Ich bekam diesen ohne Wasser zerstäuber. Was mich überrascht hat: Der Friseur hat nicht nur meine Ohrhaare am "Eingang" zum Gehörgang abgeschnitten, sondern auch meine überstehenden Augenbrauen. Ich finde im Internet nur Angebote von Spray- oder Einwegflaschen. Wo kann man eine Mehrwegflasche mit Helium befüllen lassen? Denn soweit mir bekannt gibt es keine sichere Methode, einen Behälter gegen das Entweichen von Helium völlig abzudichten Chiron McAnndra Gevatter Tod aus der Scheibenwelt von Terry Pratchett ist weit bekannt.

Etwas weniger bekannt ist die Serie Inkarnationen der Unsterblichkeit von Piers Anthony , in dem der Job, den Tod macht, sehr ähnlich, allerdings "ernsthaft" beschrieben wird. Bisher kenne ich kein anders Buch, in dem der Tod mit einer derart abgeklärten Jobbeschreibung dargestellt wird wie sie bei Anthony auftaucht. Kennt jemand eine solche Quelle - oder ein älteres Werk, das ggf für beide als Vorlage gedient haben könnte? Es geht in der Frage an keiner Stelle um allgemeine Darstellungen des personifizierten Todes.

Und ich frag mich langsam, ob einer von denen, die hier mitschreiben, die Bücher, die ich angegeben hatte, überhaupt gelesen haben und falls nicht, inwiefern sie auf die Idee kommen, hier etwas beitragen zu können. Sowohl Pratchett als auch Anthony beschreiben den Tod als eine Art Institution, deren Job es ist, die Seelen derjenigen, die gerade das Ende ihres Lebens erreicht haben, von ihrem Körper zu trennen.

Daher sind die angeführten Beispiele nicht wirklich passend wobei ich Geezers Beispiel nicht unterbringen kann - jedenfalls nicht das zweite - und bei dem ersten auch nur einen Film finden konnte, in dem Redford im Link angeführt wird - iwesst Du, wo man die Episode herkriegen könnte?

In beiden Fällen ist der Tod für die meisten Menschen unsichtbar bzw. In anderen Ländern Belgien, Luxemburg, frankreich gibt es einen Budgetminister auch Haushaltsminister genannt. Mit welchem Deutschen amt ist dies vergeleichbar? Ist das falsch und kann man grammatisch erklären, warum? In Sportzeitungen, speziell Kicker, heisst es z.

Was wird rein rechtlich gesehen gekauft? Rafinha selbst also ein legaler "Menschenhandel? Als die Challenger abgestürzt war, wurde die Bevölkerung davor gewarnt gefundende Teile zu berühren. War das wirklich so oder wurde das behauptet um zu verhindern das die Teile der Challenger als Souveniers behalten wurden? Eine Bekannte erzählte mir neulich von einer Bekannten, die in einer Verkehrskontrolle "erwischt" wurde, obwohl sie den ganzen Abend nur Orangensaft getrunken hatte, der jedoch angeblich im Magen gegärt hat.

Ist das eine Urban legend oder wirklich möglich? Falls es wirklich möglich ist, welche Menge muss man da zu sich nehmen? Danke, -- Flominator Jedoch kann ich nur den Violinschlüssel lesen und viele Sachen sind im Bassschlüssel geschrieben. Ich kann den zwar umwandeln aberdie Noten sind auf einer normalen Gitarre nichtmehr spielbar. Also jetzt meine Frage: Gibt es ein Programm womit man midi noten einlesen kann und den Bassschlüssel in den Violinschlüssel umwandeln kann und die noten dann noch um eine Oktave erhöht?

Theoretisch kann ich ihn lesen aber nicht praktisch sopielen. Das einzigartige Aussehen und der unbeschreiblich weiche Klang,entspricht genau meiner Gitarre.

Wer hat diese Gitarre gebaut? Wie viel existieren davon? Wie heisst der Fachbegriff, wenn ein Bildungsanbieter in der Schweiz oder Deutschland einen Bachelor-Titel einer ausländischen zum meist Privaten Universität verleiht? Ich meine damit nicht die Titelmühle , weil der Begriff zu allgemein und negativ ist. Gibt es einen spezifischen? Hallo, ich brauche für eine Unterrichtssituation eine kurze Filmsequenz Minuten.

Es scheint eine Entscheidung anzustehen, die wichtig ist und schwierig sein könnte z. Was der Inhalt der Entscheidung im Film ist, muss im Ausschnitt nicht deutlich werden. Ich werde den Ausschnitt möglicherweise ohne Ton zeigen. Am besten der Filmausschnitt hätte Gegenwartsbezug oder annähernd Gegenwartsbezug also keine 80er Jahre Frisuren , d. Ideen, auch mehrere, wären toll.

Programmsprecher waren jahrzehntelang Teil des deutschen Fernsehens. Warum gibt es soetwas heute nicht mehr? Irgendeine wie auch immer geartete Zäsur konnte den Zuschauer auf den Gedanken bringen, er könne die Gelegenheit zum Um- oder gar Ausschalten nutzen. Tödlich für die Quote! In dieser Quelle soll "Platz 2 in Estland" stehen? In der englischen WP ist diese Chartposition mit eben genau dieser Quelle belegt.

Ich habe sie schon so einige Male angesehen, aber ich finde nichts, wo das stehen soll. Findet da jemand vielleicht etwas? Hi, wie wirken sich kleinere Risse und Löcher in der Lautsprechermembran auf die Ausgabe aus? Könnten dann beispielsweise bestimmte Frequenzen nicht mehr wiedergegeben werden oder verringert sich vielleicht die Lautstärke? Meiner Ansicht nach hat das auch etwas damit zu tun, dass die beiden Schriftbilder sich unterschiedlich stark von der konventionellen Rechtschreibung unterscheiden.

Aber vielleicht ist es eben auch nur eine Gewohnheitssache? Ergo denke ich das es nichts mit der Lesbarkeit zu tun hat. Im Artikel Kleinschreibung gibt es interessante Antworten auf die Eingangsfrage.

Hi, ein Arbeitskollege hat vor einigen Jahren im Barranca del Cobre in Mexiko einen Baum fotografiert, den unsere Firma mittlerweile zum Logo gemacht hat. Nun fragen immer öfter Kunden, was dass den für ein Baum wäre und unsere Verkäufer würden denen gern eine Antwort geben.

Paar Fotos von dem Baum: Die Gattung ist vermutlich eine Eiche ist in dem Canyon recht üblich , aber da der Baum aufgrund seines untauglichen Standorts nur ein paar Zentimeter hoch ist, sind wir auch da nicht ganz sicher. Hallo, nein ich frage nicht wer es erschlagen hat. Das alles deutet darauf hin, dass dieses erst im War die Höhenlage eines Ortes vorher generell kein Thema oder lag dieses Gebiet so ablegen, dass es in diesem speziellen Fall einfach nicht aufgefallen ist?

In einem bekannten Kochforum las ich kürzlich, dass für ein bestimmtes Wildgericht an Würzstoffen Wacholderbeeren zerdrückt und Gin flüssig zu verwenden sei.

Da nun Gin überwiegend Wacholderaromen enthält, macht das doch kaum Sinn - oder etwa doch? Was bleibt dann vom Gin? Deine Empörung über dumme Mitmenschen in Ehren, aber Eike zitiert eine halbwegs seriöse Zeitung, ich eine halbwegs seriöse Untersuchung, wo bleibt deine Quelle? Und ein Vorschlag für ein Gegenexperiment: Das evaporiert, glaube ich, auch nicht gerade schlagartig.

Hallo Freunde, Ich bin wieder hier mit einer Frage. Ich habe etwas mit den unicode zeichen gespielt und das folgende Zeichen gefunden. Jetzt will ich wissen was es bedeutet: War Jesus von Nazareth humorvoll?

Hat er je einen überlieferten Witz erzählt oder eine witzige Bemerkung gemacht? Tja, den Evangelisten scheint die Frage nicht wichtig gewesen zu sein und solange es eben nicht geschrieben steht, mag da jeder glauben, was er will.

Hallo, es ist mir jetzt schon mehrfach untergekommen das ich irgendwo war und es zwar ein Netzwerkkabel gab aber an einer stelle wo ich mit meinem Laptop nicht sitzen wollte. Wichtig ist noch das ich üblicherweise keine Zugriff auf die hinter dem Kabel steckende Infrastrucktur habe d. In einer bunten, nun, nennen wir es Zeitung, sind seit einiger Zeit täglich drei Matheaufgaben zu finden.

Aber leider scheinen die - wie zum Beispiel Sudoku - keinen neumodischen Namen zu haben. Ich habe im Web rumgestochert aber nichts gefunden. Hat jemand eine Ahnung ob es davon ganze "Bücher" gibt, die man bestellen kann oder sonst eine Ahnung wo ich solche Aufgaben herbekomme? Diese Knobleien habe ich auch gefunden.

In der Bild sind es aber "echte" Matheaufgaben. Da hörts dann sonst sehr schnell auf mit dem Kopfrechnen Die Bild schreibt, dass es ein neuer Trend aus England ist, täglich solche Aufgaben in unter 30 Sekunden zu machen. Daher hoffte ich, dass es - wie einst bei Sudoku - kein Problem wäre, an solche Hefte zu kommen Ich hab dazu im Netz leider nichts gefunden.

Wie kriege ich raus, ob das zwei einzelne Probleme sind, oder sie kausal zusammenhängen? Wie schalte ich also nur das Netzteil an?

Dieses Zitat von Homer Simpsons, welches mir nun schon etliche male im Internet, von Freunden und sonst wo begegnet ist, verwirrt mich. Wo ist da der Witz? Habe jetzt schon eine halbe Stunde gegoogelt und bin nicht schlauer geworden. Vielleicht kennt sich einer von Euch auf diesem Gebiet aus? Am PC liegt es nicht schon getestet , an den Kabeln auch nicht auch schon getestet. Ich habe DSL Ich bin heute mit dem Regionalexpress gefahren. Irgendwann kam der Fahrkartenkontrolleur durch das Abteil gehuscht und fragte "Irgendjemand zugestiegen?

Ich verstehe den Sinn dieser Frage nicht so ganz. Es gibt ja die Möglichkeiten: Ich habe eine Fahrkarte 2. Ich habe keine Fahrkarte. Wieso sollte ich überhaupt reagieren, bzw. Wenn ich eine Karte habe müsste ich sie erst herauskramen. Und die Schwarzfahrer werden sich ja wohl kaum freiwillig melden..

Hat das vielleicht etwas damit zu tun, dass man evtl. Fahrkarten im Zug kaufen kann, also bevor er einen "kontrolliert"? Leute, Leute, kein Bahnpendler hier dabei? Die Schaffner verkaufen schon seit mehreren Jahren keine Fahkarten mehr, aber das wissen viele immer noch nicht. Die ganze Diskussion zeigt wieder einmal aufs schönste, warum Leute, die kein Hochschulstudium in Bahninterna absolvieren wollen, lieber mit dem Auto fahren.

Ich will auch noch as sagen: Dort habe ich bislang nur "richtige" Fahrscheinkontrollen erlebt. Ich kenne diesen Spruch aber sehr wohl aus dem ICE und dort ist er auch leicht erklärbar. Da hat man natürlich keinen Bock drauf.

Es wird daher auch "noch jemand zugestiegen" gefragt und diejenigen die zugestiegen sind zeigen weil wir ja alle wohlerzogen sind ihre Fahrscheine vor um sie ungültig zu machen.

Habe schon öfters überlegt einfach auch den Kontrolleur zu ignorieren und dann am Ziel zum DB Schalter zu gehen und zu Behaupten, dass ich doch eine Mitfahrgelegenheit genommen habe und das Ticket gelöst, aber nicht genutzt habe und nun das Geld Euro wiederhaben möchte. Das machen wahrscheinlich auch viele so. Gensau können sich an diesem Ort Mobbing-Opfer wohler fühlen und man könnte dadurch die Suizidrate verringern.

Ich musste selbst darunter leiden, nett hilfsbereit und höfflich zu sein und von anderen ohne Grund geschlagen, drum möcht ich jetzt diesem Verein gründen wo eben beschriebenes möglich wird. Ich würde an Deiner Stelle versuchen, mir ganz gezielt eine Mailadresse von einer Selbsthilfegruppe zu suchen, die sich selber erst vor kurzer Zeit gegründet hat.

Diese standen nämlich ebenso wie Du vor der Frage - selber gründen, oder eher nicht? Und die Betroffenen wollten bestimmt auch vorzugsweise anonym bleiben und können Dir auch sagen, inwiefern das möglich ist, oder eben eher nicht. Auf jeden Fall kannst Du selber dich dort anonym über eine eventuelle Vereinsgründung informieren und wirst dort Leute finden, denen vor kurzer Zeit genau die gleichen Gedanken durch den Kopf gegangen sind.

Und vielleicht schafft es die Wiki-Auskunft sogar ein oder zwei Adresse von kürzlich gegründeten Vereinen zu suchen. Meinst Du, dass Dir das helfen würde? Dieses Video kursiert seit ein paar Tagen im Netz. Man sieht zwei Buckelwale, die bei der Nahrungsaufnahme in unmittelbarer Nähe einer Surferin und eines Bootes mit weitgeöffnetem Maul aus dem Wasser auftauchen.

Und was wäre gewesen, wenn ein Mensch tatsächlich von einem Wal verschluckt worden wäre? Der Wal hätte vermutlich den Mensch als Fremdkörper wahrgenommen und ihn wieder ausgespuckt. Aber wie wäre es dem Menschen dabei ergangen? Kann man sowas überleben? Sind Fälle bekannt, bei denen Menschen von Walen verschluckt wurden?

Was machst du, wenn du versehentlich eine Hummel in den Mund bekommst? Wenn das Buckelwale waren, dann ernähren die sich von Krill. Die Speiseröhre ist viel zu klein, um einen Menschen durchzukriegen. Also wäre Ausspucken wahrscheinlicher. Ist bei ihnen die Lunge überhaupt an den Rachenraum angeschlossen?

Ich suche ein Programm, dass angefangene Wörter beim tippen sinnvoll ergänzt. Im Prinzip genauso wie von Handy mit Androidsystem.





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