Cannabis auf Rezept: Nachfrage nach medizinischem Marihuana steigt


Mitte eröffnet die Firma ihr neues Hauptquartier in Tyngsborough, Massachusetts, wo man auch gleich mit der Herstellung von Schwungscheiben beginnt. Man treibt die Schafe weg und die Hirsche hin auf die nackten Berge und nennt das einen "deer forest". Boxen ist nicht mehr nur Polizisten zu lernen erlaubt.

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Bildungsministerin Hubig hob in ihrer Ansprache die Besonderheiten der relativ neuen Schulform 'Realschule plus' mit all ihren Vorzügen hervor und belegte dies immer wieder an Beispielen der vielfältigen Aktivitäten bei der Schulentwicklung sowie im Schulleben der Albert-Schweitzer-Realschule plus in Mayen. Mit 'Film ab' schloss sie ihre Ansprache und leitete so direkt zum Informationsfilm rund um die Realschulen plus über. Unterstützt wurde er dabei von vier Schülern aus der Klasse 6d 'Darstellendes Spiel'.

Die Mädchen und Jungen zeigten ihre Requisiten, berichteten vom selbst verfassten Theaterstück und überraschten mit einem Filmausschnitt ihres Schwarzlichttheaters. Alle Anwesenden waren begeistert und Stefanie Hubig bedauerte, die Aufführungen verpasst zu haben.

Sie wurde dann allerdings umgehend zur Premiere des neuen Stückes eingeladen. Der Pädagogische Koordinator Marco Bastiaansen stellte die Ergebnisse der Projekttage zum Thema 'Nachhaltigkeit' vor und wusste von vielen sehr unterschiedlichen Projekten zu berichten.

Schulleiterin Gisela Mendritzki lud alle Anwesenden zu einem gemeinsamen Rundgang durch die Aula ein, hier gab es viele Ausstellungsstücke von den Projekttagen und auch aus dem Wahlpflichtfach Technik und Naturwissenschaft zu sehen. So kam es zu einem Finale zwischen dem Andernacher Gymnasium und unserer Schule. In einem hart umkämpften Spiel trennten sich beide Teams mit Torschütze war erneut Rudolf Laukert. Wenn das Torverhältnis gezählt hätte, wären unsere Jungs in die dritte Runde eingezogen.

Erst beim sechsten Schützen fiel die Entscheidung; leider zugunsten des Kurfürst-Salentin-Gymnasiums. Für die Albert-Schweitzer-Realschule plus sind folgende Spieler aufgelaufen: September ging es für alle Klassen auf Reise an die Nordsee.

Während die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9d, 9e und 9f Schillig für fünf Tage ansteuerten ging es für die Klassen 10a, 10b und 10c nach Port Zelande bzw. Zwei Programmpunkte waren dabei bei jedem Ziel identisch: Die obligatorische Wattwanderung, bei denen die Schüler zahlreiche interessante Fakten über das Wattenmeer vermittelt bekamen, sowie Fahrradtouren auf und entlang der Deiche.

Müde, aber zufrieden ging es freitags mit Rad, Fähre und Bus wieder nach Mayen, von wo aus am späten Nachmittag alle in die Herbstferien starteten. Wir üben in unserer Freizeit die verschiedensten Sportarten aus. In den ersten Wochen des neuen Schuljahres beschäftigten wir uns unter anderem mit dem Thema Rope Skipping, einfach gesagt, dem modernen Seilspringen.

Wir lernten den Grundsprung, den wir in unterschiedlichen Variationen ausführten. Dabei kamen wir ordentlich aus der Puste.

Unterstützt wurden wir dabei von Ronja Hoemberger 16 , die diesen Sport bereits seit 10 Jahren erfolgreich betreibt und mittlerweile eine eigene Gruppe trainiert. Neben den Anfängerübungen, die wir selbst ausprobierten, zeigte Ronja uns auch einen Auszug aus ihrer Freestyle-Kür, die uns sehr beeindruckte. Neben dem Torwart bestand jede Mannschaft aus vier weiteren Feldspielern, mindestens ein Mädchen musste dabei auf dem Feld stehen.

In der Klassenstufe 5 siegte die Klasse 5c mit 9 Punkten souverän vor den Klassen 5a, 5b und 5d. Turniersieger in der Klassenstufe 6 wurde die 6c, auch sie konnte alle Spiele gewinnen. Den zweiten Platz belegte die 6b vor den Klassen 6d und 6a. Im Anschluss ging es für alle Schüler auf Stadtralley. Hierbei mussten Fragen rund um Mayen beantwortet werden. Die unterhaltsame Verwechslungskomödie 'Cherchez la femme' der im Iran geborenen Französin Sou Abadi kam bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut an.

Dank des deutschen Untertitels konnten sie dem Film problemlos folgen, aber voller Stolz stellten sie fest, dass sie trotz des hohen Sprechtempos auch in der Lage waren, vieles ohne 'Mitlesen' zu verstehen. Grund genug für unsere Schule, Projekttage durchzuführen, an denen wir uns intensiv mit den Bereichen Klimaschutz, Umweltschutz und nachhaltiger Lebensweise zu beschäftigen.

Aus über 30 ansprechenden Projekten konnten die Schülerinnen und Schüler auswählen. Dazu hatten sich die Lehrkräfte der Realschule plus im Vorfeld Einiges einfallen lassen: So wurde beispielsweise an einem Utopia-Haus gebaut, welches dem Klimawandel standhält oder man setzte sich mit der Problematik des Plastikmülls in den Weltmeeren auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler reflektierten kritisch und fragten nach. Dazu wurde auch ganz praktisch gearbeitet: Eine Gruppe legte Hochbeete im Schulgarten an, während eine andere Apfelbäumchen auf dem Schulgelände pflanzte.

Bemerkenswert dabei, dass die Pflanzaktion vom Erlös selbst gebackener Pfannkuchen finanziert wurde. Das Apfelkompott dazu wurde ebenfalls von selbst geernteten Mayener Äpfeln eingekocht. Aktiv sein, sich bewegen und dabei vielen Wohlstandserkrankungen vorbeugen, war ein weiterer Bereich, dem sich die Gruppen verschrieben.

So wurden einige Schülerinnen und Schüler in ein Mayener Fitnessstudio eingeladen und erhielten dort wertvolle Informationen über Bewegung und Ernährung und deren Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit in Beruf und Schule. Handwerklich ging es zu beim Bau von Nistkästen und Insektenhotels. Auch beim 'Upcycling' von alten Gegenständen waren neben handfesten, auch kreative Qualitäten gefragt und es entstanden einzigartige Kunstwerke.

Alle Arbeitsergebnisse sind zu bewundern am Im ersten Spiel über 2x20 Minuten wurde Mendig mit 8: Aber die war vor den wohlwollenden Eltern!

Doch jetzt, im neuen Schuljahr waren fremde Kinder zu Gast. Und so präsentierten die Theaterkinder der 6d das Stück? Nepomuk und die Reise zum Glück? Bemerkenswert ist besonders, dass nicht nur die Kulissen von den Schülern gebastelt und das Stück selbst arrangiert wurde, sondern, dass jeder Schüler der Theater -Talentklasse 6d einen Part bei der Aufführung übernahm.

Nach diesen Aufführungen beginnt leider wieder der Schulalltag? Nach einem deutlichen Auftaktsieg über die Realschule Mendig mit In diesem Spiel setze sich das Gymnasium mit 4: Jugend trainiert für Olympia? Souverän setzten sie sich in den drei Turnierspielen mit 18 - 0 Toren und neun Punkten gegen die Realschule plus Untermosel und die Integrierten Gesamtschulen aus Polch und Plaidt durch. Unsere Spielerinnen freuen sich schon auf die zweite Runde:.

Zusammen ging es mit ihren Klassenlehrern nach Kaub am Rhein. Nach der Anreise und der Belegung der Zimmer ging es am ersten Abend zu einer gespentischen Nachtwanderung. Goarshausen, von wo aus die Loreley erklommen wurde.

Insgesamt werden von Nistkastenbau über re- und upcycling Projekten über Fairtrade knapp 30 Workshops angeboten. Im Anschluss kann jeder Schüler seine drei präferierten Workshops wählen. Nach Auswertung der Wünsche findet in der kommenden Woche dann eine Zuweisung zu einem Projekt statt. Nach jähriger Pause feiert aktuell die Deutschland-Tour ihr Comeback.

Nachdem Radfahrer, unter ihnen der Tour de France Sieger Geraint Thomas sowie viele deutsche Fahrer, am gestrigen Donnerstag von Koblenz nach Bonn die erste Etappe bereits bestritten hatten, ging es heute von Bonn durch die Eifel über km nach Trier. Nach zwei Stunden Unterricht versammelten sich um 9. Motiviert für die nächsten Wettkämpfe erreichten alle Schüler am frühen Nachmittag wieder unsere Schule.

Sieger der Etappe wurde übrigens der Deutsche Maximilian Schachmann! Vier Klassen, entsprechend den Talentfächern - Sport, Musik Bläserklassen , darstellendes Spiel und Naturwissenschaften - eingeteilt, begaben sich mit ihren Klassenleitungen auf den Weg in einen neuen Lebensabschnitt. Sollte sich am Montag gegen Mittag Ihr Blick zum strahlend blauen Himmel gerichtet haben, hätten Sie dort unter Umständen Wünsche fliegen sehen können.

Die Neuankömmlinge wurden ermuntert sich in dem bunten Leben ähnlich wie die Farben eines Regenbogens miteinander zu arrangieren und Respekt voreinander zu haben. Die spannendsten Fragen schwirrten in den Köpfen: Wer ist mein Klassenlehrerteam? Mit wem bin ich in einer Klasse? Wie sieht mein Klassenraum aus? Mit einem tollen Musikstück der Bläserklassen 5b, unter der Leitung von Herrn Beul, wurden unsere Neuzugänge auf einen schönen und aufregenden Nachmittag eingestimmt.

Hier gibt es erst zum Ende der Klasse sechs eine Versetzung und eine Einstufung in die Bildungsgänge 'Berufsreife' oder 'qualifizierter Sekundarabschluss'. Neben dem Wissenskanon legt die Schule auch Wert auf die Förderung der individuellen Fähigkeiten, sei es durch die Talentfächer, die vielfältigen Angebote der Berufsorientierung oder die in den siebten Klassen durchgeführten Potenzialanalysen. Das beste Beispiel für ein gelungenes Konzept an der Albert-Schweitzer Realschule plus stellen die Abschlussklassen dar, die am Freitag den Auch im Zusammenhang mit dem Insektensterben wird Glyphosat immer wieder genannt.

Erst vor wenigen Monaten hatten Forscher eine viel beachtete Studie zum Schwund der Insekten veröffentlicht. Einen Beleg dafür, dass Pestizide die Ursache sind, fanden sie nicht - zumal die Untersuchung in Naturschutzgebieten stattfand. Dass die Landwirtschaft mit Monokulturen und Pestiziden eine Rolle beim Insektensterben spielt, liegt jedoch nahe.

Pflanzen nehmen Glyphosat vor allem über die Blätter auf. Von dort gelangt der Wirkstoff in den ganzen Organismus und blockiert die Produktion von Aminosäuren. Dadurch stirbt die Pflanze ab. In Deutschland kommt Glyphosat auf den Acker, bevor die Nutzpflanze ausgesät wird. Sonst würde nicht nur das Unkraut, sondern auch die gesäte Pflanze absterben.

Nur in Ausnahmefällen darf Glyphosat vor der Ernte eingesetzt werden. Da es den durch Glyphosat im Unkraut blockierten Stoffwechsel in Menschen und Tieren nicht gibt, ging man lange davon aus, dass das Mittel keine Gesundheitsgefahr darstellt. Damit stellte sie sich gegen die Bewertungen einer Vielzahl von Institutionen, die diese Gefahr nicht sehen. Für nicht krebserregend plädieren:. Dass die IARC und die anderen genannten Einrichtungen zu solch unterschiedlichen Einschätzungen kommen, dürfte auch daran liegen, dass sie unterschiedliche Bewertungsgrundsätze haben.

Sie bewertet nicht, ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht. Neben den unterschiedlichen Bewertungen zum Krebsrisiko sorgten immer wieder auch Vertuschungs- und Manipulationsvorwürfe für Unsicherheit. Das betraf beide Seiten - Gegner und Befürworter von Glyphosat.

Durch die weitere Zulassung von Glyphosat in Europa ändert sich nun zunächst nichts. Das Mittel wird seit als Unkrautvernichtungsmittel angewendet. Im Vorfeld der weiteren Zulassung hatten Bauernverbände gewarnt, im Fall eines Verbots zu schädlicheren und weniger wirksamen Mitteln greifen zu müssen. Nun bleiben fünf Jahre Zeit, offene Fragen zu klären.

Wünschenswert wäre dabei auch, dass Konzepte entstehen, wie die moderne Landwirtschaft generell mit weniger Pestiziden auskommt.

Nachrichten Wissenschaft Natur Glyphosat Glyphosat: Was spricht für das Pestizid, was dagegen? Erneute Zulassung Was spricht für Glyphosat, was dagegen? Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Wenn die SPD jetzt zu [





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