English-German Dictionary


CpG Inseln schützen vor einer Methylierung und der damit verbundenen Abschaltung. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Modifikation der Zielnukleinsäuresequenz durch Erhöhen oder Verringern der Anzahl der CpG-Dinukleotide unter Berücksichtigung einer für das Expressionssystem optimierten Kodonwahl durchgeführt. Als solches Regulatorgen kann beispielsweise eine Komponente eines Signaltransduktionswegs oder ein Transkriptionsfaktor verwendet werden. Bisher ist die Erkenntnis, dass eine Methylierung der CpG Sequenzen innerhalb eines Gens die Transkription herabreguliert, dazu verwendet worden, die Expression eines Gens, das entweder überexprimiert wird oder dessen Expression unerwünscht ist, durch Methylierung zu verhindern Choi et al.

"in der Tat" English translation


The fact is that Iraq demonstrated that there is not yet a common European policy. Synonyms Synonyms German for "in der Tat": German allerdings de facto echt faktisch fürwahr gewiss in Wahrheit klar natürlich praktisch real tatsächlich wahrhaft wahrhaftig wahrlich.

Similar translations Similar translations for "in der Tat" in English. English in during inside onboard. English on at into. English he the one who that one this one.

English that which who his. English fact action act deed defence defense feats. English to do to make to take to shove to put to work to work.

Context sentences Context sentences for "in der Tat" in English These sentences come from external sources and may not be accurate. Für eine stabile Integration in Zellen können Elemente, wie eukaryontische Selektionsmarker z. Resistenzgene gegen Hygromycin, Zeocin etc. Für Anwendungen in der Gentherapie können Sequenzen eingeführt werden, die immunstimulierenden Motiven entgegen wirken z. Entsprechend können für Anwendungen bei Immunisierungen, wie z.

Immunstimulierende CpG Motive enthalten. Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind eukaryontische Zellen, stärker bevorzugt Säugetierzellen, am meisten bevorzugt humane Zellen, die eine Zielnukleinsäure oder einen Vektor vorzugsweise in Form eines DNA-Konstrukts wie oben beschrieben enthalten, wobei die Nukleinsäure oder der Vektor in einer transkriptionsfähigen Form vorliegen. Die Zellen sind vorzugsweise somatische Zellen bzw. Dabei können in der Zelle ein oder mehrere Kopien vorliegen.

Adenoviren, Retroviren, Herpesviren, Alphaviren etc. Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Expressionssystem , umfassend a eine modifizierte Nukleinsäuresequenz mit einer transkriptionsfähigen Region, die von einer Wildtyp-Sequenz abgeleitet ist, wobei die modifizierte Nukleinsäuresequenz eine im Vergleich mit der Wildtyp- Sequenz erhöhte oder verringerte Anzahl an CpG Dinukleotiden aufweist, in operativer Verknüpfung mit einer Transkriptionskontrollsequenz und b eine Expressionsumgebung, ausgewählt aus einer Zelle und einer zellfreien Expressionsumgebung, worin a exprimiert werden kann, wobei das Expressionssystem bei Expression einer modifizierten Nukleinsäuresequenz mit erhöhter Anzahl an CpG Dinukleotiden eine erhöhte Expression zeigt und bei Expression einer modifizierten Nukleinsäuresequenz mit verringerter Anzahl an CpG Dinukleotiden eine verringerte Expression zeigt.

Die vorliegende Erfindung kann somit verwendet werden, um die Expression einer Zielnukleinsäuresequenz zu erhöhen oder zu verringern. Je nach Länge der zu exprimierenden Zielnukleinsäuresequenz und der Anzahl der CpG Dinukleotide, die eingefügt werden können, kann auch eine Steigerung der Expression um das Zweifache, Dreifache, Fünffache oder sogar Zehnfache bis Zwanzigfache oder sogar bis Einhundert- bis Zweihundertfache erreicht werden. Wird eine Verringerung der Expression gewünscht, so sollte vorzugsweise eine Verringerung der Expression, d.

Vorzugsweise sollte die Expression sich an die Nachweisgrenze annähern. Umgekehrt sollte es mit Hilfe der vorliegenden Erfindung möglich sein, durch die gezielte Eliminierung möglichst aller CpG Dinukleotide die Expression signifikant zu verringern, je nach Anwendung auch bis zur Nachweisgrenze.

Wenn die Expression eines beliebigen Antigens durch die Anreicherung von CpG Dinukleotiden in der kodierenden Sequenz erhöht werden kann, wird in der Folge die Aktivierung des Immunsystems und damit die Schutzwirkung verbessert. Regulation der Genexpression durch Methylierung Stand der Technik. CpG Inseln schützen vor einer Methylierung und der damit verbundenen Abschaltung.

GFP Expressionsanalyse in stabil transfizierten Zellen. Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme stabiler Zelllinien. GFP Proteinnachweis in stabil transfizierten Zellen. Expressionanalyse der GFP Leserahmen. Von beiden polyklonalen Zellkulturen poly. Mock-Zellen entspricht einer unveränderten Ausgangszellpopulation. Quantitative Bestimmung spezifischer Transkripte stabiler Zellen.

MIP1 alpha Expressionsanalyse nach transienter Transfektion. Die Balken repräsentieren den Mittelwert der Gesamtproteinkonzentration für jeweils 2 unabhängige Ansätze, die Fehlerbalken entsprechen der Standardabweichung. Wt entspricht dem Expressionskonstrukt des jeweiligen Wildtyp-Gens. Die Balken repräsentieren den Mittelwert für jeweils 2 unabhängige Ansätze, die Fehlerbalken entsprechen der Standardabweichung.

Schematische Darstellung der verwendeten Expressionsplasmide. Plasmidkarte des P-smallsyn Plasmides. HIV-1 p24 Nachweis nach transienter Transfektion. Expressionanalyse der P-smallsyn und Pc-ref Vektoren. H Zellen wurden mit den angegebenen Konstrukten transfiziert und die Proteinproduktion wurde durch konventionelle Immunoblot Analysen nachgewiesen.

HIV-1 pExpressionsanalyse verschiedener Expressions-konstrukte. Die kodierende Aminosäuresequenz des GFP wurde dabei nicht verändert. Zur Subklonierung wurden weitere Schnittstellen eingefügt. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil dieses Systems besteht in einer gerichteten Integration einer Kopie des Transgens in einen definierten Lokus der Zielzelle.

Diese Technologie schafft damit die beste Vorraussetzung für den quantitativen Vergleich der Expression eines beliebigen Transgens, da physiologische und genetische Faktoren der Zielzelle weitestgehend identisch sind.

Um eine zusätzliche Absicherung zu erreichen, wurden zwei unterschiedliche Säugetierzellen für diese vergleichenden Analysen ausgewählt. Die Zellen wurden nach Erreichen der Konfluenz im Verhältnis 1: Die Angaben der mittleren Fluoreszenzintensitäten sind in Abb. Unlösliche Bestandteile des Zellysates wurden 30 min bei x g und 4 0 C abzentrifugiert.

Die Proben wurden mit gleichem Volumen an 2-fach Probenpuffer Laemmli, versetzt und 5 min auf 95 0 C erhitzt. Die Ergebnisse sind in Abb. C für T Zellen. Nach Stand der Technik wäre zu erwarten, dass dieses Genkonstrukt auf Grund seiner schlechteren Kodonwahl eine geringere Expression als das kodonoptimierte Genkonstrukt aufweisen würde. Diese Genvarianten wurde unter Verwendung von langen Oligonukleotiden und einer schrittweisen PCR als vollsynthetische Leserahmen aufgebaut und in einen Expressionsvektor Moniert.

Insbesondere war für den Fachmann nicht vorhersehbar, dass das Konstrukt mit der maximal möglichen Anzahl an CpG Dinukleotiden, die jedoch auf Kosten einer Verschlechterung der Kodonwahl eingeführt wurden, eine signifikant stärkere Expression aufwies, als das kodonoptimierte Gen.

Die künstlich hergestellten Gene wurden in ihrer Kodonwahl jeweils an das Säugersystem angepasst. Beim Entfernen der CpG Dinukleotide wurden keine seltene Säugerkodons verwendet, beim Einfügen von CpG Dinukleotide über die Anzahl von Dinukleotiden die mit einer normalen Kodonadaptierung erreicht werden, wurden bewusst auch seltene Kodons verwendet.

Die kodonoptimierten, jedoch mit unterschiedlicher Anzahl von CpG Dinukleotiden versehenen Konstrukte wiesen durchweg einen CAI-Wert von über 0,9 auf und unterschieden sich nur unwesentlich.

Nach Stand der Technik wäre also eine vergleichbare Expression der kodonoptimierten Gene zu erwarten, jedoch eine deutlich geringere Expression des Wildtypgens und des CpG Dinukleotid optimierten Gens. Zellen und der Zellkulturüberstand wurden 48 h nach der Transfektion geerntet.

Die transfizierten Zellen wurden wie im Beispiel 1 beschrieben lysiert und die Gesamtproteinmenge des Zelllysates wurde mit dem Bio-Rad Protein Assay bestimmt. Aus dem Zellkulturüberstand wurden durch Zentrifugation bei x g für 15 min bei 4 0 C unlösliche Zellbestandteile entfernt. Die Daten sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Die Balken entsprechen dem Mittelwert zweier unabhängiger Transfektionsansätze, die Fehlerbalken repräsentieren die jeweilige Standardabweichung.

In der Tabelle 1 sind die relativen Proteinmengen zweier unabhängiger transienter Transfektionsexperimente in zweifach Ansätzen bezogen auf das Wildtyp-Konstrukt aufgelistet.

Diese Ergebnisse belegen eine deutliche Reduktion der Proteinexpression mit der Verringerung der CpG Dinukleotide und eine deutliche Erhöhung verglichen mit dem Wildtyp-Gen und den kodonoptimierten Genen, korrelierend mit der zusätzlichen Einführung solcher Motive und trotz einer Verschlechterung der Kodonanpassung.

Herstellung von humanen und murinen Cytokingenen mit unterschiedlichem CpG-Gehalt. Der Zellkulturüberstand wurde 48 h nach der Transfektion geerntet. Aus dem Zellkulturüberstand wurden durch Zentrifugation unlösliche Zellbestandteile entfernt. Vergleichbar mit den Daten der erwähnten Expressionskonstrukte, korrelierte die Gesamtmenge an detektierbaren Cytokinen im Kulturüberstand mit der Anzahl an CpGs im Leserahmen. Die Daten sind in Tabelle 2 zusammengefasst. Die Balken entsprechen dem Mittelwert zweier unabhängiger Transfektionsansätzen, die Fehlerbalken repräsentieren die jeweilige Standardabweichung.

In der Tabelle 2 sind die relativen Proteinmengen jeweils von einem transienten Transfektionsexperiment in 2-fach Ansätzen bezogen auf das Wildtyp-Konstrukt aufgelistet. Analog der Ergebnisse aus Beispiel 2 belegen auch diese Ergebnisse eine deutliche Erhöhung der Proteinproduktion, korrelierend mit der zusätzlichen Einführung solcher Motive, verglichen mit den Wildtyp-Genen. Die Anzahl CpGs wurde dabei von 72 auf 2 reduziert.

Ebenso wurde die Multiple Cloning Site neu konzipiert, synthetisch aufgebaut und unter Verwendung der Restriktionsschnittstellen Sacl und Pmel subkloniert, wodurch die Anzahl der CpGs von 11 auf 1 verringert wurde. Die Hygromycin- Resistenzkassete wurde deletiert. Um den Einfluss der Anzahl von CpGs im Vektor auf die Expressionshöhe eines Transkriptes zu untersuchen, wurde der Referenzvektor so modifiziert, dass er als Kontrolle verwendet werden konnte.

Die kodierende Region des bereits früher auf eine Expression in humanen Zellen optimierte p24 Graf et al. Zellen wurden 48 h nach der Transfektion geerntet.

Die transfizierten Zellen wurden wie im Beispiel 1 beschrieben lysiert und die Gesamtproteinmenge des Überstandes wurde mit dem Bio-Rad Protein Assay bestimmt.

Die transfizierten Zellen wurden wie in Beispiel 1 beschrieben lysiert und die Gesamtproteinmenge des Lysates wurde mit dem Bio-Rad Protein Assay bestimmt. Das Konstrukt mit 38 CpGs p24 wies eine ca. Die ausgewählten Gene stammen aus so unterschiedlichen Organismen wie einer Qualle, einem humanpathogenen Virus und Säugetieren.

Es liegt daher nahe, diesen Mechanismus als allgemeingültig anzusehen. Das hier beschriebene Verfahren, die Genexpression in Eukaryonten durch gezielte Modulation der CpG Dinukleotide, sowohl in der kodierenden Region, als auch im Vektorhintergrund, gezielt zu verändern, kann folglich für die Produktion von Biomolekülen für biotechnologische, diagnostische oder medizinische Anwendung verwendet werden.

Beschreibung der Sequenzen 1. Chevalier-Mariette, C, Henry, I. Cancer , Invest , Kind code of ref document: Ref legal event code: Country of ref document: Date of ref document: Year of fee payment: Weiterhin betrifft die Erfindung modifzierte Nukleinsäuren und Expressionsvektoren. Verfahren zur Modulation der Genexpression durch Änderung des CpG Gehalts Beschreibung Die vorliegende Erfindung befasst sich mit modifizierten Polynukleotiden, die von natürlich vorkommenden und synthetischen Genen oder anderen kodierenden Sequenzen abgeleitet sind und verglichen mit der ursprünglichen Sequenz eine reduzierte oder erhöhte Anzahl von CpG Dinukleotiden in der kodierenden Region aufweisen.

Modifizieren der Zielnukleinsäuresequenz, wobei die Anzahl an in der Zielnukleinsäuresequenz vorhandenen CpG Dinukleotiden unter Verwendung der Degeneration des genetischen Codes zur Erhöhung der Genexpression erhöht oder zur Verringerung der Genexpression verringert wird, iii. Klonieren der so modifizierten Zielnukleinsäuresequenz mit modifizierter Anzahl der CpG Dinukleotide in einen geeigneten Expressionsvektor in operativer Verknüpfung mit einer geeigneten Transkriptionskontrollsequenz, iv.

Durch die Variation von Motiven innerhalb der kodierenden Region eines Gens, welche mit der Expressionshöhe korrelieren, kann mit dieser Technologie die Proteinproduktion gezielt durch die Wahl der entsprechenden Nukleinsäuresequenz moduliert werden.

Sekundärstruktur-stabilisierende Sequenzabfolgen, Regionen mit erhöhter Selbsthomologie, Regionen mit erhöhter Homologie zum natürlichen Gen, RNA-Instabilitätsmotive, splice-aktivierende Motive, Polyadenylierungs- Motive, adeninreiche Sequenzabschnitte, Endonukleasen- Erkennungsstellen und dergleichen.

Eine solche Transkriptionskontrollsequenz kann ein geeigneter Promotor sein, der entweder konstitutiv oder induzierbar sein kann. Beschreibung der Abbildungen Abb. Verfahren zur gezielten Modulation der Genexpression, umfassend: Transkriptionskontrollsequenz, iv Exprimieren der modifizierten Zielnukleinsäuresequenz in einem geeigneten Expressionssystem. Verfahren nach Anspruch 1, wobei in Schritt ii das Modifizieren der Zielnukleinsäuresequenz so durchgeführt wird, dass neben der Erhöhung oder Verringerung der Anzahl der CpG-Dinukleotide eine oder mehrere zusätzliche Modifikationen auf Nukleinsäureebene o vorgenommen werden.

Verfahren nach Anspruch 2, wobei die zusätzlichen Modifikationen auf Nukleinsäureebene ausgewählt werden aus der Gruppe bestehend aus: Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Modifikation der Zielnukleinsäuresequenz durch Erhöhen oder Verringern der Anzahl der CpG-Dinukleotide unter Berücksichtigung einer für das Expressionssystem optimierten Kodonwahl durchgeführt.

Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Modifikation der Anzahl der CpG-Dinukleotide unter Berücksichtigung einer für Säugetiere optimierten Kodonwahl durchgeführt wird. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Genexpression erhöht wird.

Examples of use in the German literature, quotes and news about gehaltreich. Die Körner waren vollkommen und sehr gehaltreich. Die Körner waren theilweise klein und eingeschrumpft und natürlich auch wenig gehaltreich. Sartyni Szrzeniawa Mateusz , Die Winterbiere dürfen daher. Jacob Heinrich Kaltschmidt, Das davon bereitete Getränk ist vorzüglich gehaltreich und aromatisch.

Unter dieser Benennung versteht man diejenigen Kaffearten, welche auf drn maskarenischen Jnseln Verein zur Beförderung des Gewerbfleisses,





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