Johann Bernhard Fischer von Erlach

Die Yamato-Klasse (jap. 大和型戦艦; Yamato-gata senkan) war eine Klasse von fünf Schlachtschiffen der japanischen Marine, von denen aber nur die ersten beiden, die Yamato und die Musashi, tatsächlich als Schlachtschiffe in Dienst gestellt und im Pazifikkrieg eingesetzt wurden.

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Die DIN fordert für einige Maßnahmen gesonderte Kostenaufstellungen. So werden die Kosten bei Umbauten ebenfalls nach einer Kostengliederung aufgestellt, jedoch zusätzlich in die Bereiche Abbruch, Instandsetzung und Neubau unterteilt, um die Kosteneinflüsse besser verstehen und steuern zu können.

Er machte sich dabei mit der antiken und zeitgenössischen römisch-barocken Architektur vertraut. Von der Bildhauerei kam er dabei immer mehr zur Architektur und arbeitete seit nur noch als Architekt. Für das Kaiserhaus entwarf er einen visionären Idealplan für Schönbrunn , dem ein völlig neues Konzept folgte.

Nach diversen Umbauten sind aber auch davon nur noch Fragmente erhalten. Zwischen und baute er im Fürsterzbistum Salzburg fünf Kirchen: Daneben begann er mit dem ersten Bauabschnitt des Stadtpalais von Prinz Eugen. Besonders bemerkenswert sind das Portal und das Treppenhaus. Diesen Auftrag verlor er an Johann Lucas von Hildebrandt. Sie ist der einzige Bau mit Dreiecksgiebel, an dem von Anfang an ein Schrägdach vorgesehen war. Fischer hatte nach eigenen Angaben 16 Jahre daran gearbeitet.

Er war ein hervorragender Zeichner, der seinen ebenfalls exzellenten Kupferstechern erstklassige Vorlagen übergab. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Verfügung der Kartellbehörde. Es genügt, wenn die Beschwerde innerhalb der Frist bei dem Beschwerdegericht eingeht. Wird diese Verfügung angefochten, beginnt die Frist zu dem Zeitpunkt, zu dem die Untersagung unanfechtbar wird. Die Frist kann auf Antrag von dem oder der Vorsitzenden des Beschwerdegerichts verlängert werden.

Personen und Personenvereinigungen, deren Interessen durch die Entscheidung erheblich berührt werden und die die Kartellbehörde auf ihren Antrag zu dem Verfahren beigeladen hat. Vor dem Beschwerdegericht müssen die Beteiligten sich durch einen Rechtsanwalt als Bevollmächtigten vertreten lassen. Die Kartellbehörde kann sich durch ein Mitglied der Behörde vertreten lassen. Bei Versäumung der Frist kann nach Lage der Sache ohne Berücksichtigung der nicht beigebrachten Beweismittel entschieden werden.

Das Beschwerdegericht kann hiervon abweichen, soweit Beigeladenen aus wichtigen Gründen, insbesondere zur Wahrung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen, Akteneinsicht nicht gewährt und der Akteninhalt aus diesen Gründen auch nicht vorgetragen worden ist. Dies gilt nicht für solche Beigeladene, die an dem streitigen Rechtsverhältnis derart beteiligt sind, dass die Entscheidung auch ihnen gegenüber nur einheitlich ergehen kann.

Hat sich die Verfügung vorher durch Zurücknahme oder auf andere Weise erledigt, so spricht das Beschwerdegericht auf Antrag aus, dass die Verfügung der Kartellbehörde unzulässig oder unbegründet gewesen ist, wenn der Beschwerdeführer ein berechtigtes Interesse an dieser Feststellung hat.

Die Würdigung der gesamtwirtschaftlichen Lage und Entwicklung ist hierbei der Nachprüfung des Gerichts entzogen. Nach Ablauf eines Jahres seit Bekanntgabe der angegriffenen Entscheidung kann die Rüge nicht mehr erhoben werden. Formlos mitgeteilte Entscheidungen gelten mit dem dritten Tage nach Aufgabe zur Post als bekannt gegeben.

Die Rüge ist schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle bei dem Gericht zu erheben, dessen Entscheidung angegriffen wird. Die Rüge muss die angegriffene Entscheidung bezeichnen und das Vorliegen der in Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 genannten Voraussetzungen darlegen. Ist die Rüge unbegründet, weist das Gericht sie zurück.

Die Entscheidung ergeht durch unanfechtbaren Beschluss. Der Beschluss soll kurz begründet werden. Das Verfahren wird in die Lage zurückversetzt, in der es sich vor dem Schluss der mündlichen Verhandlung befand. Im schriftlichen Verfahren tritt an die Stelle des Schlusses der mündlichen Verhandlung der Zeitpunkt, bis zu dem Schriftsätze eingereicht werden können.

Die Kartellbehörde hat die Zustimmung zur Einsicht in die ihr gehörigen Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere zur Wahrung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen, geboten ist. Wird die Einsicht abgelehnt oder ist sie unzulässig, dürfen diese Unterlagen der Entscheidung nur insoweit zugrunde gelegt werden, als ihr Inhalt vorgetragen worden ist.

Das Beschwerdegericht kann die Offenlegung von Tatsachen oder Beweismitteln, deren Geheimhaltung aus wichtigen Gründen, insbesondere zur Wahrung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen, verlangt wird, nach Anhörung des von der Offenlegung Betroffenen durch Beschluss anordnen, soweit es für die Entscheidung auf diese Tatsachen oder Beweismittel ankommt, andere Möglichkeiten der Sachaufklärung nicht bestehen und nach Abwägung aller Umstände des Einzelfalles die Bedeutung der Sache für die Sicherung des Wettbewerbs das Interesse des Betroffenen an der Geheimhaltung überwiegt.

Der Beschluss ist zu begründen. In dem Verfahren nach Satz 4 muss sich der Betroffene nicht anwaltlich vertreten lassen. Für Verfahren vor dem Beschwerdegericht gelten, soweit nichts anderes bestimmt ist, entsprechend 1. Die Nichtzulassung ist zu begründen. Der Beschluss kann ohne mündliche Verhandlung ergehen. Die Frist beginnt mit der Zustellung der angefochtenen Entscheidung.

Für den Erlass einstweiliger Anordnungen ist das Beschwerdegericht zuständig. Wird die Rechtsbeschwerde zugelassen, so beginnt mit der Zustellung des Beschlusses des Bundesgerichtshofs der Lauf der Beschwerdefrist.

Abschnitt 4 Gemeinsame Bestimmungen. Im Beschwerdeverfahren und im Rechtsbeschwerdeverfahren kann das Gericht anordnen, dass die Kosten, die zur zweckentsprechenden Erledigung der Angelegenheit notwendig waren, von einem Beteiligten ganz oder teilweise zu erstatten sind, wenn dies der Billigkeit entspricht. Hat ein Beteiligter Kosten durch ein unbegründetes Rechtsmittel oder durch grobes Verschulden veranlasst, so sind ihm die Kosten aufzuerlegen.

Im Übrigen gelten die Vorschriften der Zivilprozessordnung über das Kostenfestsetzungsverfahren und die Zwangsvollstreckung aus Kostenfestsetzungsbeschlüssen entsprechend. Das Nähere über das Verfahren vor der Kartellbehörde bestimmt die Bundesregierung durch Rechtsverordnung, die der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

Gebührenpflichtig sind gebührenpflichtige Handlungen 1. Die Gebührensätze dürfen jedoch nicht übersteigen 1. Das Gleiche gilt, wenn eine Anmeldung innerhalb von drei Monaten nach Eingang bei der Kartellbehörde zurückgenommen wird. Sie kann dabei auch Vorschriften über die Kostenbefreiung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts, über die Verjährung sowie über die Kostenerhebung treffen.

C vom 9. Für das Verfahren gilt Absatz 3b Satz 2 entsprechend. Bei der Ermittlung des Gesamtumsatzes ist der weltweite Umsatz aller natürlichen und juristischen Personen sowie Personenvereinigungen zugrunde zu legen, die als wirtschaftliche Einheit operieren.

Die Höhe des Gesamtumsatzes kann geschätzt werden. Mit GG vereinbar gem. Für die Verjährungsfrist gilt das für die Ordnungswidrigkeit geltende Recht entsprechend. Die Sätze 1 und 2 gelten in Ansehung der Herausgabe von Unterlagen entsprechend. Hebt er die angefochtene Entscheidung auf, ohne in der Sache selbst zu entscheiden, so verweist er die Sache an das Oberlandesgericht, dessen Entscheidung aufgehoben wird, zurück.

Kapitel 4 Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten. Satz 1 gilt auch, wenn die Entscheidung eines Rechtsstreits ganz oder teilweise von einer Entscheidung, die nach diesem Gesetz zu treffen ist, oder von der Anwendbarkeit des Artikels oder des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union oder des Artikels 53 oder 54 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum abhängt.

Die Landesregierungen können die Ermächtigung auf die Landesjustizverwaltungen übertragen. Das Gericht kann die Anordnung davon abhängig machen, dass die Partei glaubhaft macht, dass die von ihr zu tragenden Kosten des Rechtsstreits weder unmittelbar noch mittelbar von einem Dritten übernommen werden.

Die Anordnung hat zur Folge, dass die begünstigte Partei die Gebühren ihres Rechtsanwalts ebenfalls nur nach diesem Teil des Streitwerts zu entrichten hat. Soweit ihr Kosten des Rechtsstreits auferlegt werden oder soweit sie diese übernimmt, hat sie die von dem Gegner entrichteten Gerichtsgebühren und die Gebühren seines Rechtsanwalts nur nach dem Teil des Streitwerts zu erstatten. Er ist vor der Verhandlung zur Hauptsache anzubringen. Danach ist er nur zulässig, wenn der angenommene oder festgesetzte Streitwert später durch das Gericht heraufgesetzt wird.

Vor der Entscheidung über den Antrag ist der Gegner zu hören. Bei mehreren Nebeninterventionen darf die Summe der Gegenstandswerte der einzelnen Nebeninterventionen den Streitwert der Hauptsache nicht übersteigen. Ergeht ein Zwischenurteil, so ist es in Betreff der Rechtsmittel als Endurteil anzusehen. Der Antragsgegner ist vor der Anordnung anzuhören. Das Gericht legt die Beweismittel den Parteien vor, soweit 1. Kommunikation der Wettbewerbsbehörden untereinander oder mit der Generalstaatsanwaltschaft am Sitz des für die Wettbewerbsbehörde zuständigen Oberlandesgerichts oder dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof.

Die Wettbewerbsbehörde, die die Akte führt oder geführt hat, ist nach Absatz 2 Satz 2 zu beteiligen. Kapitel 5 Gemeinsame Bestimmungen. Dies gilt auch in den Fällen einer entsprechenden Anwendung der genannten Vorschriften. Schriftliche Erklärungen der vertretenden Person sind den Parteien von dem Gericht mitzuteilen. Die Rechte des Präsidenten des Bundeskartellamts nach Absatz 2 bleiben unberührt. Die Europäische Kommission kann in der mündlichen Verhandlung auch mündlich Stellung nehmen.

Bei den Oberlandesgerichten wird ein Kartellsenat gebildet. Teil 4 Vergabe von öffentlichen Aufträgen und Konzessionen. Abschnitt 1 Grundsätze, Definitionen und Anwendungsbereich. Leistungen sind in der Menge aufgeteilt Teillose und getrennt nach Art oder Fachgebiet Fachlose zu vergeben.

Mehrere Teil- oder Fachlose dürfen zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern. Wird ein Unternehmen, das nicht öffentlicher Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber ist, mit der Wahrnehmung oder Durchführung einer öffentlichen Aufgabe betraut, verpflichtet der öffentliche Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber das Unternehmen, sofern es Unteraufträge vergibt, nach den Sätzen 1 bis 3 zu verfahren.

Öffentliche Auftraggeber sind 1. Gebietskörperschaften sowie deren Sondervermögen,. Die Erzeugung von Gas fällt unter Absatz 6. Die Verträge können auch Nebenleistungen umfassen. L 94 vom Für die Vergabe von Rahmenvereinbarungen gelten, soweit nichts anderes bestimmt ist, dieselben Vorschriften wie für die Vergabe entsprechender öffentlicher Aufträge.

Liefer-, Bau- und Dienstleistungen in unmittelbarem Zusammenhang mit der in den Nummern 1 und 2 genannten Ausrüstung in allen Phasen des Lebenszyklus der Ausrüstung oder. Bau- und Dienstleistungen speziell für militärische Zwecke oder Bau- und Dienstleistungen, die im Rahmen eines Verschlusssachenauftrags vergeben werden. Dies ist der Fall, wenn 1. Februar über die Konzessionsvergabe ABl. Die Kontrolle kann auch durch eine andere juristische Person ausgeübt werden, die von dem öffentlichen Auftraggeber auf gleiche Weise kontrolliert wird.

Voraussetzung ist, dass keine direkte private Kapitalbeteiligung an der juristischen Person besteht, die den öffentlichen Auftrag erhalten soll. Absatz 1 Nummer 3 zweiter Halbsatz gilt entsprechend.

Ein geeigneter tätigkeitsgestützter Wert sind zum Beispiel die Kosten, die der juristischen Person oder dem öffentlichen Auftraggeber in dieser Zeit in Bezug auf Liefer-, Bau- und Dienstleistungen entstanden sind. Liegen für die letzten drei Jahre keine Angaben über den Umsatz oder einen geeigneten alternativen tätigkeitsgestützten Wert wie zum Beispiel Kosten vor oder sind sie nicht aussagekräftig, genügt es, wenn der tätigkeitsgestützte Wert insbesondere durch Prognosen über die Geschäftsentwicklung glaubhaft gemacht wird.

Dasselbe gilt für die Vergabe von Konzessionen, die sowohl Bau- als auch Dienstleistungen zum Gegenstand haben. Ist es objektiv unmöglich, festzustellen, für welche Tätigkeit die Konzession hauptsächlich bestimmt ist, unterliegt die Vergabe 1. Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnungen mit Zustimmung des Bundesrates die Einzelheiten zur Vergabe von öffentlichen Aufträgen und Konzessionen sowie zur Ausrichtung von Wettbewerben zu regeln.

Diese Ermächtigung umfasst die Befugnis zur Regelung von Anforderungen an den Auftragsgegenstand und an das Vergabeverfahren, insbesondere zur Regelung 1.

Februar und danach alle drei Jahre jeweils bis zum Abschnitt 2 Vergabe von öffentlichen Aufträgen durch öffentliche Auftraggeber. Dieser Abschnitt ist anzuwenden auf die Vergabe von öffentlichen Aufträgen und die Ausrichtung von Wettbewerben durch öffentliche Auftraggeber.

Rechtsdienstleistungen, die eine der folgenden Tätigkeiten betreffen: Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt, sofern diese zur Vorbereitung eines Verfahrens im Sinne von Buchstabe a dient oder wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen und eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Angelegenheit, auf die sich die Rechtsberatung bezieht, Gegenstand eines solchen Verfahrens werden wird,.

Tätigkeiten von gerichtlich bestellten Betreuern, Vormündern, Pflegern, Verfahrensbeiständen, Sachverständigen oder Verwaltern oder sonstige Rechtsdienstleistungen, deren Erbringer durch ein Gericht dafür bestellt oder durch Gesetz dazu bestimmt werden, um bestimmte Aufgaben unter der Aufsicht dieser Gerichte wahrzunehmen, oder. Tätigkeiten, die zumindest teilweise mit der Ausübung von hoheitlichen Befugnissen verbunden sind,. Kredite und Darlehen, auch im Zusammenhang mit der Ausgabe, dem Verkauf, dem Ankauf oder der Übertragung von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten oder.

Bei öffentlichen Aufträgen und Wettbewerben, die Verteidigungs- oder Sicherheitsaspekte umfassen, ohne verteidigungs- oder sicherheitsspezifische Aufträge zu sein, ist dieser Teil nicht anzuwenden, 1.

Im Falle einer überwiegenden Kofinanzierung durch eine internationale Organisation oder eine internationale Finanzierungseinrichtung einigen sich die Parteien auf die anwendbaren Vergabeverfahren. Unterabschnitt 2 Vergabeverfahren und Auftragsausführung. Die anderen Verfahrensarten stehen nur zur Verfügung, soweit dies aufgrund dieses Gesetzes gestattet ist. Nach einem Teilnahmewettbewerb eröffnet der öffentliche Auftraggeber mit den ausgewählten Unternehmen einen Dialog zur Erörterung aller Aspekte der Auftragsvergabe.

Nach einem Teilnahmewettbewerb verhandelt der öffentliche Auftraggeber in mehreren Phasen mit den ausgewählten Unternehmen über die Erst- und Folgeangebote.

Jeder elektronischen Auktion geht eine vollständige erste Bewertung aller Angebote voraus. Er kann insbesondere beim Abschluss von Rahmenvereinbarungen eingesetzt werden und Abbildungen, Preisinformationen und Produktbeschreibungen umfassen. Öffentliche Auftraggeber können Liefer- und Dienstleistungen von zentralen Beschaffungsstellen erwerben oder Liefer-, Bau- und Dienstleistungsaufträge mittels zentraler Beschaffungsstellen vergeben.

Öffentliche Aufträge zur Ausübung zentraler Beschaffungstätigkeiten können an eine zentrale Beschaffungsstelle vergeben werden, ohne ein Vergabeverfahren nach den Vorschriften dieses Teils durchzuführen. Derartige Dienstleistungsaufträge können auch Beratungs- und Unterstützungsleistungen bei der Vorbereitung oder Durchführung von Vergabeverfahren umfassen. Die Teile 1 bis 3 bleiben unberührt. Die Leistungsbeschreibung enthält die Funktions- oder Leistungsanforderungen oder eine Beschreibung der zu lösenden Aufgabe, deren Kenntnis für die Erstellung des Angebots erforderlich ist, sowie die Umstände und Bedingungen der Leistungserbringung.

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung,. Sie sind in der Auftragsbekanntmachung, der Vorinformation oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung aufzuführen. Grundlage dafür ist eine Bewertung des öffentlichen Auftraggebers, ob und inwieweit das Angebot die vorgegebenen Zuschlagskriterien erfüllt.

Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu dessen Ermittlung können neben dem Preis oder den Kosten auch qualitative, umweltbezogene oder soziale Aspekte berücksichtigt werden. Diese Verbindung ist auch dann anzunehmen, wenn sich ein Zuschlagskriterium auf Prozesse im Zusammenhang mit der Herstellung, Bereitstellung oder Entsorgung der Leistung, auf den Handel mit der Leistung oder auf ein anderes Stadium im Lebenszyklus der Leistung bezieht, auch wenn sich diese Faktoren nicht auf die materiellen Eigenschaften des Auftragsgegenstandes auswirken.

Lassen öffentliche Auftraggeber Nebenangebote zu, legen sie die Zuschlagskriterien so fest, dass sie sowohl auf Hauptangebote als auch auf Nebenangebote anwendbar sind. Die Ausführungsbedingungen müssen sich aus der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben.

Sie können insbesondere wirtschaftliche, innovationsbezogene, umweltbezogene, soziale oder beschäftigungspolitische Belange oder den Schutz der Vertraulichkeit von Informationen umfassen.

Ausführungsbedingungen, die der öffentliche Auftraggeber dem beauftragten Unternehmen verbindlich vorzugeben hat, dürfen nur aufgrund eines Bundes- oder Landesgesetzes festgelegt werden. Ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb steht nur zur Verfügung, soweit dies aufgrund dieses Gesetzes gestattet ist. L vom 3. Für den Fall, dass ein öffentlicher Auftraggeber die Übernahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne von Satz 1 verlangt, beschränkt sich das Verlangen auf diejenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die für die Erbringung der übergehenden Verkehrsleistung unmittelbar erforderlich sind.

Der öffentliche Auftraggeber soll Regelungen vorsehen, durch die eine missbräuchliche Anpassung tarifvertraglicher Regelungen zu Lasten des neuen Betreibers zwischen der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung und der Übernahme des Betriebes ausgeschlossen wird.

Der bisherige Betreiber ist nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber verpflichtet, alle hierzu erforderlichen Angaben zu machen. Wesentlich sind Änderungen, die dazu führen, dass sich der öffentliche Auftrag erheblich von dem ursprünglich vergebenen öffentlichen Auftrag unterscheidet.

Eine wesentliche Änderung liegt insbesondere vor, wenn 1. Im Fall des Absatzes 1 Nummer 2 steht dem Auftragnehmer ein Anspruch auf Vergütung insoweit nicht zu, als seine bisherigen Leistungen infolge der Kündigung für den öffentlichen Auftraggeber nicht von Interesse sind.

Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Abschnitt 3 Vergabe von öffentlichen Aufträgen in besonderen Bereichen und von Konzessionen. Unterabschnitt 1 Vergabe von öffentlichen Aufträgen durch Sektorenauftraggeber.

Dieser Unterabschnitt ist anzuwenden auf die Vergabe von öffentlichen Aufträgen und die Ausrichtung von Wettbewerben durch Sektorenauftraggeber zum Zweck der Ausübung einer Sektorentätigkeit. Ausstrahlungszeit oder Bereitstellung von Sendungen, wenn diese Aufträge an Anbieter von audiovisuellen Mediendiensten oder Hörfunkmediendiensten vergeben werden,.

Dasselbe gilt für Wettbewerbe, die im Zusammenhang mit der Sektorentätigkeit ausgerichtet werden. Insbesondere müssen sie Unternehmen, die ein Interesse an einem solchen Auftrag haben können, ausreichend informieren und bei der Auftragsvergabe objektive Kriterien zugrunde legen. Mai zur Festlegung der Voraussetzungen, unter denen die öffentlichen Auftraggeber, die geographisch abgegrenzte Gebiete zum Zwecke der Suche oder Förderung von Erdöl, Gas, Kohle oder anderen Festbrennstoffen nutzen, der Kommission Auskunft über die von ihnen vergebenen Aufträge zu erteilen haben ABl.

Unterabschnitt 2 Vergabe von verteidigungs- oder sicherheitsspezifischen öffentlichen Aufträgen. Dieser Unterabschnitt ist anzuwenden auf die Vergabe von verteidigungs- oder sicherheitsspezifischen öffentlichen Aufträgen durch öffentliche Auftraggeber und Sektorenauftraggeber. Dieser Teil ist nicht anzuwenden auf die Vergabe von verteidigungs- oder sicherheitsspezifischen öffentlichen Aufträgen, die 1. Bau- und Dienstleistungen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Ausrüstung stehen,. Bei der Vergabe von verteidigungs- oder sicherheitsspezifischen öffentlichen Aufträgen stehen öffentlichen Auftraggebern und Sektorenauftraggebern das nicht offene Verfahren und das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb und der wettbewerbliche Dialog stehen nur zur Verfügung, soweit dies aufgrund dieses Gesetzes gestattet ist. Unterabschnitt 3 Vergabe von Konzessionen. Dieser Unterabschnitt ist anzuwenden auf die Vergabe von Konzessionen durch Konzessionsgeber. Dieser Teil ist nicht anzuwenden auf die Vergabe von: Konzessionen im Bereich Wasser, die a die Bereitstellung oder das Betreiben fester Netze zur Versorgung der Allgemeinheit im Zusammenhang mit der Gewinnung, dem Transport oder der Verteilung von Trinkwasser oder die Einspeisung von Trinkwasser in diese Netze betreffen oder.

Konzessionsgeber geben die Absicht bekannt, eine Konzession zu vergeben. Auf die Veröffentlichung der Konzessionsvergabeabsicht darf nur verzichtet werden, soweit dies aufgrund dieses Gesetzes zulässig ist.

Im Übrigen dürfen Konzessionsgeber das Verfahren zur Vergabe von Konzessionen vorbehaltlich der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Verordnung zu den Einzelheiten des Vergabeverfahrens frei ausgestalten.

Die Zuschlagskriterien müssen mit dem Konzessionsgegenstand in Verbindung stehen und dürfen dem Konzessionsgeber keine uneingeschränkte Wahlfreiheit einräumen. Sie können qualitative, umweltbezogene oder soziale Belange umfassen. Die Zuschlagskriterien müssen mit einer Beschreibung einhergehen, die eine wirksame Überprüfung der von den Bietern übermittelten Informationen gestatten, damit bewertet werden kann, ob und inwieweit die Angebote die Zuschlagskriterien erfüllen.

Unbeschadet der Prüfungsmöglichkeiten von Aufsichtsbehörden unterliegt die Vergabe öffentlicher Aufträge und von Konzessionen der Nachprüfung durch die Vergabekammern. Während man ein Schiff in einer marineeigenen Werft in Kure auf Kiel legen wollte, sollte das zweite Schiff von einer privaten Werft in Nagasaki gebaut werden.

Um auch hier die wahren Kosten zu verschleiern, wurde mit der Werft ein Vertrag abgeschlossen, der nur einen relativ geringen Betrag auswies. Die Bemühungen zeigten Wirkung, und bis zum Ende des Krieges gingen die Amerikaner von einer deutlich zu geringen Wasserverdrängung und einem zu kleinen Kaliber der Hauptbewaffnung aus.

Nachdem es nicht möglich war, einen leistungsstarken, zuverlässigen Schiffsdieselmotor in der vorgegebenen Zeit zu entwickeln, entschied man sich für eine Anlage aus herkömmlichen Dampfkesseln mit nachgeschalteten Turbinen. Die Kessel verbrannten dabei über ihre Brenner Schweröl , um Wasser zu verdampfen. Die Schiffsklasse erhielt zwölf Kampon-Dampfkessel, die in vier Dreierreihen verbaut wurden.

Die Maschinenräume mit ihren Turbinen produzierten im Einsatz bis zu Liefen alle Maschinen auf voller Leistung, verbrauchten die zwölf Kessel mit ihren je neun Brennern 62,7 metrische Tonnen Treibstoff pro Stunde, [16] so dass eine Geschwindigkeit von 27 Knoten gehalten werden konnte.

Unter Testbedingungen wurde am Juni vorübergehend eine Spitzengeschwindigkeit von 28,05 Knoten bei einer Drehzahl der Wellen von Umdrehungen pro Minute erreicht. Der Treibstoffvorrat betrug rund 6. Vier Generatorräume befanden sich vor, die vier übrigen achtern der Maschinenräume mit je einer Kontrollstation für vier Generatoren.

Alle Generatoren waren durch einen Kabelschacht, der in der Schiffsmitte unter Panzerschutz verlief, miteinander verbunden. Die Hälfte der Generatoren wurde mit Dieselkraftstoff betrieben, die übrigen vier waren Turbo-Generatoren, die so ausgelegt waren, dass sie im Notfall alle elektrischen Verbraucher während eines Gefechtes allein mit Energie versorgen konnten.

Drei Batterien mit je Akkumulatorzellen konnten die Schiffsysteme ebenfalls betreiben, für den Notbetrieb der Ruderanlage stand ein zusätzlicher Block zur Verfügung. Die Hauptbewaffnung der Schlachtschiffe der Yamato-Klasse bestand aus neun cm- Geschützen , die in drei Drillingstürmen untergebracht waren.

Jeder Turm wog mit Panzerung und drei Rohren rund 2. Alle drei Türme verfügten jeweils über einen stereoskopischen Entfernungsmesser mit einer Basislänge von 15 Metern und über ein einfaches cm-Beobachtungs teleskop.

Um dennoch die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer zu erhöhen, hatten die Schiffe der Yamato-Klasse je neun dieser Geschütze auf drei Drillingstürme verteilt an Bord.

Da die Hauptgeschütze beim Abfeuern eine starke Druckwelle erzeugten, mussten Teile der Aufbauten und die Anordnung von Ausrüstung an Deck so arrangiert werden, dass nichts beschädigt werden konnte. Ansaugöffnungen für Lüfter und die Flugabwehrbewaffnung wurden nicht im Wirkbereich der Druckwelle eingebaut, sondern in der Schiffsmitte installiert oder unmittelbar an den Hauptgeschütztürmen zusammengezogen.

So mussten auch sämtliche Beiboote , welche die Yamato-Klasse mitführte, in Garagen am Heck untergebracht werden. Für zügiges Absetzen und Aufnehmen von Booten war je an Backbord und Steuerbord eine Schiene an der Unterseite des Flugdecks montiert, über welche die Boote aus der Parkstellung in der Garage nach achtern in ihre Absetzposition geschoben werden konnte, bevor sie abgefiert wurden. Weitere Boote wurden vor dem Schacht zum Flugzeughangar unter dem hinteren Teil des Flugdecks gelagert und mussten mit dem Flugzeugkran ausgesetzt werden.

Die Sekundärbewaffnung der Yamato-Klasse , auch als Mittelartillerie bezeichnet, bestand zunächst aus vier Türmen mit je drei 15,5-cm-Geschützen. Zwei dieser Türme standen auf den Längsachsen jedes Schiffes, die anderen beiden waren mittschiffs, einer auf der Backbord- und einer auf der Steuerbordseite aufgestellt.

Im Zuge der Umbauarbeiten, die während des Pazifikkrieges vorgenommen wurden, entfernte man jedoch die Türme an Backbord und Steuerbord, um Platz für zusätzliche Flugabwehrkanonen zu schaffen. Die 15,5-cm-Geschütze mit der Modellbezeichnung Jahr 3 basierten auf Entwicklungen, die zum Teil bereits aus dem Jahr stammten.

Die maximal erreichbare Feuergeschwindigkeit lag bei fünf bis sechs Schuss pro Minute. An Backbord und Steuerbord wurden je drei dieser TypKanonen auf Höhe des Schornsteins aufgestellt, wo man sie in überhöhter Position verbaute, so dass sie über den vor ihnen installierten 15,5-cm-Drillingsturm hinweg feuern konnten. Nachdem eine Verstärkung der Flugabwehrausstattung der Yamato-Klasse während des Pazifikkrieges beschlossen worden war, entfernte man mittschiffs die beiden 15,5-cm-Türme und plante an ihrer Stelle sechs weitere TypFlugabwehrkanonen ein.

Dieser Umbau wurde jedoch vor ihrer Versenkung nur auf der Yamato abgeschlossen. Die Waffe konnte Gramm schwere Geschosse bis zu 7. Jede dieser Drillingskanonen benötigte neun Soldaten zur Bedienung, wobei allein sechs für das zügige Nachladen der nur 15 Schuss fassenden Kastenmagazine abgestellt waren, zwei für jedes Rohr. So wurde eine effektive Kadenz von rund Schuss pro Minute erreicht. Die Anzahl der mm-Drillingslafetten auf den Schlachtschiffen der Yamato-Klasse betrug zunächst nur acht, wuchs aber im Kriegsverlauf ständig an, so dass die Yamato bei ihrem letzten Einsatz mm-Maschinenkanonen trug, von denen die meisten in Drillingslafetten verbaut waren.

So war die endgültige Bewaffnung im Oktober eine Übergangslösung mit einer erweiterten Anzahl von insgesamt TypMaschinenkanonen, die zum Teil auf die neuen Aufbauten für die geplanten zusätzlichen TypLafetten gesetzt wurden. Der Versuch, die Flugabwehrkapazität weiter zu verbessern, führte zur Aufstockung um weitere TypMaschinenkanonen, so dass deren Anzahl im April Rohre erreichte.

Als Flugzeugträger verfügte sie weder über Haupt- noch über Mittelartillerie. Nach schweren Schäden, die bei einer Testexplosion in den Torpedoräumen des Schlachtschiffs Tosa entstanden waren, wurden für die Yamato-Klasse keine Torpedos mehr vorgesehen. Der Start erfolgte über zwei Flugzeugkatapulte am Heck. Über dem Ziel sollte dann per Funk das Feuer der Artillerie geleitet werden.

Bei ihrer Rückkehr landeten die Maschinen auf dem Wasser und wurden von einem Kran am Heck zurück auf das Schiff gehoben.





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