Motoröl 5W30 C1 1 Liter JMC


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In einer wichtigen Ausführungsform der Erfindung werden flüssige Terpolymere bereitgestellt. Flüssige Polymere können jedoch auch unter Verwendung höherer Ethylenmengen hergestellt werden, wenn ein Comonomer verwendet wird, durch welches längere Seitenketten z.

C 6 und darüber in das Polymer eingeführt werden. In einer weiteren Ausführungsform werden auch halbfeste niedrig schmelzende Feststoffe und feste Polymere bereitgestellt. Die in den Polymerisationsverfahren der vorliegenden Erfindung verwendeten Katalysatorkombinationen sind als Katalysatoren für derartige Polymerisationsreaktionen gut bekannt. Derartige Katalysatoren umfassen vorzugsweise die Kombination von a Metallocenverbindungen, welche Verbindungen eines Übergangsmetalls der Gruppe IVb des Periodensystems sind, und b einem Aluminoxan.

Die Nicht-hapto-Liganden sind entweder Halogen oder R, es gibt jeweils zwei oder einen derartigen Liganden für das vierwertige bzw. Spezifische Beispiele von Hafniumverbindungen umfassen Bis cyclopentadienyl dimethylhafnium, Bis cyclopentadienyl me thylhafniummonochlorid und Bis cyclopentadienyl hafniumdichlorid. Die in den Katalysatoren der vorliegenden Erfindung nützlichen Aluminoxancokatalysatoren sind polymere Aluminiumverbindungen, die durch die allgemeine Formel R-Al-O n , welche eine cyclische Verbindung bedeutet, und R R-Al-O- n AlR 2 , welche eine lineare Verbindung bedeutet, dargestellt werden.

Am stärksten bevorzugt ist R Methyl und n beträgt etwa 4. Im Allgemeinen wird bei der Herstellung von Aluminoxanen aus beispielsweise Aluminiumtrimethyl und Wasser ein Gemisch aus linearen und cyclischen Verbindungen erhalten. Das Verhältnis vom Aluminiumatom zum Übergangsmetall im Polymerisationsreaktionssystem kann beispielsweise im Bereich von 25 bis 10 6 , vorzugsweise von 50 bis 10 4 betragen. Obwohl die vorstehende Beschreibung bevorzugte Katalysatoren für die Verwendung in der Erfindung anführt, können auch äquivalente Katalysatoren und Kombinationen verwendet werden, um die Olefinpolymerisation zu bewirken.

Die Polymerisationsreaktion im Verfahren dieser Erfindung kann in Abwesenheit eines Lösungsmittels oder in einem Kohlenwasserstofflösungsmittel durchgeführt werden. Die Ausgangsolefine können selbst als Kohlenwasserstoffmedium dienen.

Unter diesen Kohlenwasserstoffmedien können die aromatischen Kohlenwasserstoffe und die Ausgangsolefine vorzugsweise im Verfahren dieser Erfindung verwendet werden. Wenn die Polymerisationsreaktion im Verfahren dieser Erfindung in Abwesenheit von Wasserstoff durchgeführt wird, wird ein flüssiges Copolymer mit einer hohen Bromzahl erhalten, welches Unsättigung Doppelbindungen enthält.

Dieses Copolymer ist üblicherweise ein Copolymer mit hohem Molelkulargewicht. Wenn die Polymerisation in Gegenwart von Wasserstoff ausgeführt wird, kann ein flüssiges Polymer mit einer geringen Bromzahl oder einer Bromzahl von im Wesentlichen Null erhalten werden. Es kann eine gewisse Unsättigung vorhanden sein.

Der Wasserstoff wird verwendet, um das Molekulargewicht des Copolymers zu regulieren abzusenken. Das aus dieser Copolymierisationsreaktion von Ethylenmonomer und einem von Ethylen verschiedenen Olefinmonomer erhaltene Produkt ist ein Copolymer, welches als Grundöl für synthetische Schmiermittel geeignet ist.

In einem weiteren Aspekt liefert die vorliegende Erfindung Vinyliden-Olefin-Polymere, Copolymere und Terpolymere aus Vinylidenmonomeren alleine oder copolymerisiert mit anderen Nicht-Vinylidenmonomeren. Bevorzugte Vinylidenmonomere sind 2-Methylpropen Isobutylen und 4-Methylpenten. Homopolymere von Vinylidenmonomeren können hergestellt werden oder ein Vinylidenmonomer kann mit einem oder mehreren Comonomeren, welche ein zweites Vinylidenmonomer oder ein alpha-Olefin sein können, umgesetzt werden.

Diese Vinylidenpolymere werden im Allgemeinen auf die gleiche Weise und unter den gleichen Bedingungen wie die anderen Polymere dieser Erfindung hergestellt. In der Erfindung kann ein dritter Monomerreaktant, welcher von Ethylen und dem Olefinpolymer verschieden ist, in der Anfangspolymerisationsreaktion enthalten sein, um ein Terpolymerprodukt auszubilden.

Das in dieser Ausführungsform der Erfindung hergestellte Terpolymer kann als flüssiges Terpolymer aus Ethylen, einem ersten von Ethylen verschiedenen Olefin und einem zweiten, von Ethylen und dem ersten Olefin verschiedenen Olefin mit vorzugsweise 4 bis 20 Kohlenstoffatomen gekennzeichnet werden; und welches gekennzeichnet ist durch:.

Das dritte Monomer liefert einen vorteilhaften Effekt, indem der Pourpoint des finalen Grundöls abgesenkt wird. Das Vorhandensein des dritten Monomers während der Polymerisationsreaktion kann eine Änderung im Katalysator oder den Polymerisationsreaktionsbedingungen erfordern.

Selbstverständlich können andere und zusätzliche verschiedene Monomere in der Reaktion enthalten sein, um Tetrapolymere etc. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird das aus der Polymerisationsreaktion resultierende Zwischenterpolymer einem Cracken, vorzugsweise einem thermischen Cracken, unterworfen. Der Katalysator kann aus dem Copolymer oder Terpolymer mit einer wässerigen Base z.

Der Druck im Crackschritt der Erfindung kann beispielsweise von 13,3 bis Pa 0,1 bis 30 mm Hg Vakuumdruck, vorzugsweise von 26,6 bis Pa 0,2 bis 10 mm Hg Vakuumdruck reichen. Das gecrackte Produkte in flüssiger Form kann wahlweise mit einer wässerigen Base oder wässerigen Säure, und Wasser gewaschen werden. Als Ergebnis des thermischen Crackverfahrens werden ein Terpolymer oder Segmente hievon hergestellt, welche Unsättigungen Doppelbindungen enthalten. Das thermisch gecrackte polymere Produkt ist auch als synthetisches Grundöl für synthetische Schmiermittel geeignet.

Das gecrackte flüssige Terpolymer kann als ein flüssiges Terpolymer aus Ethylen, einem ersten Olefin und einem zweiten Olefin mit 3 bis 20 Kohlenstoffatomen beschrieben werden, welches Terpolymer gekennzeichnet ist durch:.

Im thermischen Crackverfahren scheint das Polymer im wesentlichen im Zentrum des Polymers gecrackt oder getrennt zu werden. Beispielsweise werden in einem Polymer mit einem zahlenmittleren Molekulargewicht von etwa die resultierenden gecrackten Produkte zwei Segmente von etwa einem zahlenmittleren Molekulargewicht von jeweils aufweisen. Diese Katalysatoren werden in bevorzugten Ausführungsformen auf Aluminiumoxid, auf Silicagel oder Aktivkohle abgelagert.

Von diesen Katalysatoren sind Palladium und Nickel bevorzugt. Palladium auf Aktivkohle und Nickel auf Kieselguhr sind besonders bevorzugt. Die Hydrierungsreaktion wird in Gegenwart oder in Abwesenheit von Lösungsmitteln durchgeführt. Lösungsmittel sind nur erforderlich, um das Volumen zu erhöhen. Der Hydrierungsreaktionsdruck kann beispielsweise im Bereich von 1,72 bis 6,89 mPa bis 1. Das hydrierte Polymer wird ein zahlenmittleres Molekulargewicht aufweisen, welches von bis 1.

In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann das erhaltene Ethylen-Olefin-Polymer oder -Terpolymer in Gegenwart einer katalytischen Menge 0,1 bis 5 Gew. Tolle Preise für beliebte Produkte. Mobil 1 0w FS 3x5 Liter 0w Mobil 1 FS 0W 5 Liter.

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