Heike Hänsel (MdB)

Für den Umwelt- und Klimaschutz ist die Trump-Regierung eine Katastrophe. Mit Donald Trump und seinem Anti-Klimaschutz zeigt sich die volle Skrupellosigkeit des angelsächsischen Kapitalismus.

Kennedy , oder forderte eine Inhaftierung seiner demokratischen Gegenkandidatin Hillary Clinton Slogan: Die Spenden seien nicht wie angekündigt an ein Kinderkrankenhaus gegangen, sondern an die Trump Organization oder andere mit Trump verbundene Stiftungen, die das Geld für Veranstaltungen auf Trumps Golfplätzen ausgaben. Dieser ist der Gegensatz zum Medienzirkus unserer "Wählt-alleJahre-Demokratie" der Vergangenheit, denn die wahre Demokratie bahnt sich ihren Weg mit Petitionen aus der lebenden Bevölkerung. Mehr bei Forum Nachhaltige Geldanlagen oekofinanz Februar setzte sich Trump weitgehend ungefährdet durch und erreichte am

Unternehmen & Märkte

Soziale Spaltung überwinden. Freitag, Dezember Die Zeit zwischen den Jahren ist immer auch die Zeit des Innehaltens und der eher grundsätzlichen Fragen.

In der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit unterstützen Industrieländer ihre Partnerländer in Form von finanzieller, technischer und personeller Zusammenarbeit; diese Hilfe wird durch bilaterale Abkommen zwischen dem Geber- und Empfängerland geregelt. Beiträge zur bilateralen Entwicklungszusammenarbeit können auch Initiativen für wirtschaftswissenschaftliche oder kulturelle Bildungsnetzwerke sein. Man müsse die Landwirtschaft nur mit modernen Produktionsmethoden versehen, um die Ernährung der Weltbevölkerung sicherzustellen.

Die landwirtschaftliche Produktion wurde gesteigert. Allerdings wuchsen die Abhängigkeiten in der Landwirtschaft, und das Wissen um traditionelle Anbaumethoden ging vielfach verloren. Seit koordiniert es die Programme und Aktivitäten der Vereinten Nationen. Bruttosozialprodukts für öffentliche Entwicklungshilfe aufwenden sollen.

Es wurde bis heute von nur wenigen Staaten z. Norwegen, Schweden, Dänemark, Niederlande, Luxemburg erreicht. In einem langfristigen Prozess begannen die Vereinten Nationen in den 80er Jahren auf Initiative der damaligen Ausschussvorsitzenden der Kommission für Umwelt und Entwicklung, Gro Harlem Brundtland , eine globale Agenda 21 für einen weltweiten, nachhaltigen Wandel zu formulieren, [4] der zu einer völligen Neubewertung von Umwelt- und Entwicklungsproblemen führte und deren Umsetzung bis in die Gegenwart anhält.

Seit ist das Amt für Zusammenarbeit EuropeAid die zentrale Stelle für die praktische Umsetzung der europäischen Entwicklungspolitik. EuropeAid verwaltet die Programme und Projekte in allen Entwicklungsländern. Diese arbeiten in sehr unterschiedlichen Themenfeldern.

Manche sind hauptsächlich politisch aktiv, um eine Veränderung von Gesetzen sowohl in den Industrieländern, als auch in den Ländern, in denen sie arbeiten, zu erreichen. Den Menschen in den Projektgebieten kommt, angefangen bei der Bedarfsanalyse über die Projektgestaltung, eine federführende Rolle zu.

Eine Systematisierung stellt einen partizipativen Prozess der Wissensproduktion dar. Dabei wird das Wissen der eigenen Praxis durch Reflexion und kritische Analyse extrahiert.

Zentraler Aspekt hierbei ist, dass die Analyse der Praxis -erfahrungen und die Konstruktion des Wissens von jenen Personen durchgeführt werden, die auch die Projekt-Aktivitäten umgesetzt oder an den Aktivitäten teilgenommen haben. Diese Einheit wird dadurch charakterisiert, dass die Wissensproduktion bei einem Systematisierungsprozess immer auf ein praktisches Wissen abzielt, um so Vorgänge besser verstehen und eine Steigerung der Effektivität erzielen zu können.

Eine Systematisierung von Projekterfahrungen kann jedoch zu einem gewissen Grad auch theoretisches Wissen produzieren bzw. Theorien bereichern oder eventuelle Schwachpunkte in theoretischen Ansätzen aufzeigen. Dies bedarf allerdings einer rigorosen Gegenüberstellung der Ergebnisse einer Systematisierung mit vorhandenen Theorien und Ansätzen. Systematisierung ist ein Konzept, welches in Süd- und Mittelamerika in den er Jahren entwickelt wurde.

In den folgenden Jahrzehnten wurden das Konzept und der Arbeitsansatz immer weiter verbessert und verfeinert und den aktuellen Bedingungen angepasst. Wichtige Vertreter dieser Weiterentwicklung waren bzw. Im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit wird unter Transition die Übergangsphase verstanden, in der Projekte nach längerer externer Finanzierung erfolgreich in die Selbständigkeit begleitet werden. Generell ist anzumerken, dass ein Transitionsprozess nicht erst am Ende eines Projektes oder Programms beginnen kann, sondern vielmehr ein integrativer Bestandteil der gesamten Projekt bzw.

Anwaltschaftliche Aktivitäten von einer Person oder einer Gruppe können unter anderem Medienkampagnen, öffentliche Reden sowie die Auftragsvergabe und Veröffentlichung von Forschungs- oder Umfrageergebnissen beinhalten. Lobbying ist eine spezifische Form von Anwaltschaft und zugleich eine bestimmte Weise der Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft. Mittels Lobbyismus versuchen Interessengruppen Lobbys vor allem durch die Pflege persönlicher Verbindungen, die Exekutive und Legislative zu beeinflussen.

Die Entwicklungszusammenarbeit war seit Anfang an den Spannungsfelder von höchst unterschiedlichen Interessen ausgesetzt. Die meisten der heutigen Entwicklungsländer waren nach dem Zweiten Weltkrieg mit Ausnahme Lateinamerikas noch unter Kolonialherrschaft.

Nach Erlangung ihrer häufig blutig erkämpften Unabhängigkeit waren diese Länder ausgebeutet, verarmt und gegenüber den entwickelten Ländern verschuldet. Die Industrienationen verfügten dagegen über diese Mittel, jedoch nicht mehr über die benötigten Rohstoffe.

Im Spannungsfeld des sogenannten Ost-West-Konfliktes suchten die konkurrierenden Blöcke unter den Entwicklungsländern nach Verbündeten. Beispiele dafür sind die Zusammenarbeit der Sowjetunion mit diktatorischen Regimes wie in Kuba , Nordkorea oder zeitweise Angola. Eine zentrale Forderung ist es, jährlich mindestens ein Prozent des in den Industriestaaten erwirtschafteten Bruttosozialprodukts den Entwicklungsländern zugutekommen zu lassen.

Die Terroranschläge am Einige der Entwicklungsländer, besonders im asiatischen Raum, bergen in sich ein enormes Potential von Wirtschaftswachstum und werden von den Industrienationen als zukünftige Absatzmärkte für ihre eigenen Produkte für wirtschaftlich strategisch wichtig erachtet. Stattdessen werden diese Gelder in die Ausweitung israelischer Projekte in Entwicklungsländern investiert, die Israel in internationalen Institutionen unterstützen. Dies führte zu einer Energieverknappung in den Industrienationen und löste die erste Ölkrise aus.

Die Entwicklung in den Entwicklungsländern wurde gebremst. Die sich verschlechternden Handelsbedingungen für viele ihrer Rohstoffe in den siebziger und achtziger Jahren führten zu sinkenden Deviseneinnahmen, die sie wiederum vermehrt für das verteuerte Rohöl ausgeben mussten. In den Industriestaaten kam es zur zweiten Ölkrise und einer noch stärkeren Weltwirtschaftsrezession als nach der ersten Ölkrise. Banken und Regierungen erhöhten die Zinssätze, wodurch die Probleme bei der Schuldenrückzahlung vor allem für die Entwicklungsländer verschärft wurden und zu noch geringeren Exporterträgen der Entwicklungsländer führten.

In den achtziger Jahren wurde es für die Entwicklungsländer zunehmend schwieriger, frühere Kredite von Geschäftsbanken zu decken, und sie mussten sich an die Weltbank um Hilfe wenden. Diese gewährte in der Folge nur dann Kredite, wenn die Empfängerländer sogenannten Strukturanpassungsprogrammen zustimmten, die Wirtschaftsreformen zur Verringerung der Importe und Förderung der Marktwirtschaft erzwangen.

Der nach entstandene Ost-West-Konflikt endete bis mit dem politischen und ökonomischen Zusammenbruch der meisten kommunistischen Regime. Der Ostblock und seine Führungsmacht Sowjetunion fielen auseinander. Diese Vorgänge veränderten das internationale System und Ansichten in der Entwicklungspolitik in mehrfacher Hinsicht.

Es verbesserten sich die Chancen, gegenüber Entwicklungsländern Mindestbedingungen wie die Einhaltung der Menschenrechte, den Kampf gegen Korruption sowie Entwicklungsengagement zu fordern und die Einhaltung dieser Standards an die Weiterleistung von Entwicklungshilfe zu knüpfen. Strategisch interessante Entwicklungsländer konnten Ost und West nicht länger zum eigenen Vorteil gegeneinander ausspielen.

Angesichts wachsender Probleme auch im Norden kamen es nicht zur Umschichtung von Verteidigungsausgaben zur Entwicklungszusammenarbeit. Des Weiteren kam hinzu, dass nun ein Teil der früheren Ostblockländer mit den Entwicklungsländern um die Mittel des Westens konkurrierte.

Mit dem Kommunismus war auch das zentralistisch-planwirtschaftliche Entwicklungsmodell der Ostblockstaaten gescheitert, das mit starkem staatlichem Zwang gearbeitet hatte.

Dies führte nicht nur zu grundlegenden Veränderungen sowohl in der entwicklungspolitischen Strategie vieler Entwicklungsländer und ihrer Träger, sondern auch in der wissenschaftlichen Diskussion der Entwicklungstheorie.

Bündnispolitik, Freund-Feind-Denken und geostrategische Interessen beeinflussen aber nach wie vor die Entwicklungszusammenarbeit. Die Erfahrungen von Frauen , ihre Kreativität und ihre Schaffenskraft sind wesentlich für die Entwicklung ihrer Länder und für lebendige Demokratien.

Die Weltbank hat nachgewiesen, dass Länder, in denen die Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei Erziehung , Beschäftigung und Eigentumsrechten gering sind, weniger Unterernährung und Kindersterblichkeit kennen. Die Wirtschaft dieser Länder wächst schneller, mit weniger Umweltschäden, und sie werden zunehmend verantwortungsvoller regiert.

Eine Studie der Weltbank stellt fest: Die Ausbildung von Mädchen wirkt auf alle Dimensionen der Entwicklung: Die Gesellschaft ist somit nicht in der Lage, eine vorhandene und bedeutende Entwicklungsressource zu nutzen.

Abgesehen davon ist die Diskriminierung von Frauen ein Menschenrechtsproblem. Wichtig für eine nachhaltige Wirkung ist insbesondere die eigene Motivation der Betroffenen, die für sich selbst diese Entwicklung wollen.

Zentral ist daher Förderung der Eigenständigkeit und Eigeninitiative der Stipendiaten im Sinne der katholischen Soziallehre. Durch personelle Fluktuation bei den Studierenden der Hochschule St. Georgen läuft das Projekt seit Ende langsam aus. In den letzten Jahren hat sich zunehmend die Erkenntnis durchgesetzt, dass Entwicklung auf Good Governance , Partizipation und Dezentralisierung aufbauen muss, um nachhaltig sein zu können.

Damit rücken Kommunen und kommunale Selbstverwaltung ins Blickfeld der Entwicklungszusammenarbeit. So heftig wie aktuell ging es in einem Börsen-Dezember selten abwärts. Es gibt aber auch Gegenargumente. Der Übergang ins neue Jahr war spektakulär: Am ersten Börsentag danach — als Europas Märkte noch geschlossen waren — ging es dann wieder aufwärts: Der US-Leit-index stieg um fast Zähler.

Doch wie war es dazu gekommen? Und damit nicht genug: Interessanterweise ist es nicht das erste Mal, dass ein amerikanisches Staatsoberhaupt zum Aktienkauf rät. Barack Obama hat dies auch getan, im März , kurz bevor die Märkte tatsächlich wieder nach oben drehten. Keiner tat dies jedoch so häufig wie Trump, der sich insgesamt mal via Twitter in Sachen Börse zu Wort meldete. Sicherlich war es aber nicht der Präsident allein, der für die wieder steigenden Notierungen gesorgt hat.

Zum einen war eine Gegenreaktion nach den verheerenden Dezember-Wochen schlicht überfällig. Zum anderen kam es auch deswegen zur Kursrally, weil der US-Kongress eine Senkung der Körperschaftsteuer beschlossen hat.

Gut für die amerikanischen Unternehmen, jedoch schlecht für den ohnehin arg strapazierten US-Staatshaushalt. Ob die jüngsten guten Börsentage der Beginn einer Trendwende nach oben sind, bleibt jedoch fraglich. Die Exzesse der vorangegangenen Monate und Jahre scheinen noch nicht ausgeglichen — auch wenn der US-Aktienmarkt den schlechtesten Dezember seit erlebt hat. Und das, obwohl das Jahresende traditionell eine der stärksten Phasen am Aktienmarkt ist.

Es gibt also Gründe, skeptisch zu sein. So wie sich die Kurse entwickeln, spricht vieles dafür, dass Anleger es mit einem Bärenmarkt Eingestellt von Martin Blümel um Dezember Was den Bären stoppen könnte.

Es sieht mau aus an den Börsen, der Verkaufsdruck ist hoch. Die Probleme sind komplex, schnelle Lösungen daher eher fraglich. Für Geduldige könnte aber trotzdem gute Gelegenheiten bieten. Derzeit gibt es wenig Positives von den Märkten zu berichten. Da gibt es die Unsicherheiten rund um den Handelskrieg. Dann die merkliche Schwäche in China und Europa. Weil gleichzeitig die Kurse schwächeln und damit auch charttechnisch einiges an Porzellan zerbrochen wurde, darf man an der Börse von einer heftigen Korrektur sprechen, die sich eventuell in einen massiven Bärenmarkt auswächst.

Doch wie immer an der Börse sind die Dinge nicht eindeutig. Konkret könnten zwei Aspekte dazu beitragen, dass sich das Rezessionsszenario doch noch in Luft auflöst. Dies wäre zum einen ein signifikanter Durchbruch bei den sinoamerikanischen Verhandlungen rund um das Thema Handel. Zum anderen wären es neue fiskalische Geschenke aus Washington.

Beides hat das Potenzial, eine Euphorie auszulösen und die drohende weltweite Rezession zu einer konjunkturellen Delle abzuschwächen, Aktienmarktrally inklusive. Etwas Ähnliches haben wir erlebt, als die Europäische Zentralbank mit zusätzlichem Geld die Griechenland-Krise abfing — und damit ebenso die rutschenden Aktienkurse. Zwei Aspekte also, die den Bärenmarkt stoppen können Dezember Es bleibt kompliziert.

Die Märkte sind weiter schwach. Zu viele Probleme zur selben Zeit vermiesen die Stimmung. Weit abwärts geht es noch? Dies ist wohl die wichtigste Frage, die man sich als Investor derzeit stellt. Auf den ersten Blick ist die Gemengelage fürchterlich.

Konnte man sich bis vor Kurzem wenigstens noch an steigenden Kursen in den USA erfreuen, so ist diese Bastion zuletzt auch gefallen. Die Probleme sind mannigfaltig. Da wäre der Faktor Politik: Dann der Faktor Konjunktur: Weltweit schwächt sich das Wachstum ab. Und in China stehen die Verantwortlichen vor dem Dilemma, gleichzeitig den Schuldenberg abtragen zu müssen, ohne dabei die Wirtschaft abzuwürgen siehe Seite Und letztlich der Faktor Unternehmensgewinne: Je nach Sektor mehr oder weniger.

Bisher ging man stets davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit einer Rezession im kommenden Jahr oder sehr gering ist. Das hat sich allerdings geändert. Dort steht der Indikator im krassen Gegensatz dazu bei nur 30 Prozent. Genau diese Diskrepanz macht es so schwer, die Lage an den Märkten zu beurteilen. Die Entwicklung weltweit ist alles andere als homogen. Dezember Entscheidende Tage. So ganz will man sich noch nicht verabschieden von der Hoffnung auf eine Jahresendrally. Viel Zeit bleibt aber nicht mehr.

Trump und Co haben zwar gut vorgelegt, doch letztlich hängt es jetzt wohl an den Briten. Hat man man sich also doch geeinigt im Handelsstreit? Oder haben wir es lediglich mit einem Aufschieben des Problems zu tun? Zusammengesetzt hat man sich jedenfalls: China hat wohl auch zugesagt, dass man selbst deutlich mehr US-Produkte importieren will.

Die Börse goutierte die Vereinbarungen mit anfänglich deutlichen Gewinnen, auch die Notierungen an den Rohstoffmärkten legten ordentlich zu.





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