Spread (Wirtschaft)

avodaq – gegründet als Systemintegrator – ist ein führender Anbieter von IT-Kommunikations- und Infrastrukturlösungen. Die seit einigen Jahren anhaltenden Entwicklungen zeigen, dass die Bezeichnung Systemintegrator für uns überholt ist.

Ich würde mich nicht verwirren lassen wollen von Leuten, die behaupten, wenn ich morgens aufstehe und den Rechner anmache, dass ich dann schon aktiv geworden bin. Bei einem Neuversand wird Ihr bisheriges Passwort gesperrt. Das immer wieder hervorgebrachte Argument, so die eigene Psyche überlisten zu wollen, die in bestimmten Situationen eventuell einfach streikt, überzeugt mich nicht so richtig. Sobald die vorher geleisteten Einschüsse aufgebraucht sind und Sie keine weiteren Beträge einzahlen, so können einzelne oder alle Positionen aufgrund einer nicht ausreichenden Kapitalisierung freie Margin kleiner 0,00 EUR liquidiert werden.

Sparplan-Konditionen

Der Aktienkurs ist der aktuelle Preis eines an der Börse gehandelten Anteilsscheins eines Unternehmens, also einer Aktie. Angebot und Nachfrage bestimmen grundsätzlich diesen Preis.

Den gleichen Effekt könnte man doch dann simpler und günstiger dadurch erreichen, dass man das Verhältnis Tagesgeld, Staatsanleithen, etc. Dann würde es für mich Sinn ergeben. Kommt halt darauf an wie man die Begriffe definiert. Renditen sind dabei, wie üblich, in USD, brutto und total return gemeint, und Risiko ist hier die Standardabweichung. Achja, und der übliche Disclaimer, dass das alles natürlich erstmal nur theoretische Backtest-Daten sind also höchstens nur als grobe Orientierung, nicht zur exakten Vorhersage der weiteren Zukunft zu gebrauchen sind , sollte auch jedem klar sein ;-.

Aber wie gesagt, man soll nicht einfach glauben das damit schon der heilige Gral oder die eierlegenden Wollmilchsäue gefunden wären. Um das ganze zum Abschluss nicht allzu unkritisch nur "zu schön um wahr zu sein" dastehen zu lassen, sei auch noch auf gewisse Einschränkungen und Probleme zwischen Theorie und Praxis hingewiesen, zB hier: Handelskosten sind im TER nicht enthalten. Wenn also im ETF viele Aktien ausgetauscht werden, sollten auch höhere Transaktionskosten zusätzlich anfallen, plus weitere Kosten wie bspw.

Wer will kann dies im Jahrebericht der Fondsgesellschaft mal überprüfen. Nach einer Schonfrist Abebben der Marketing-Aktion werden wohl die meisten dann wieder eingestampft, mit dem negativen Effekt fuer Dich:.

Also bleibe lieber bei den breiten markt-kapitalisierungs-gewichteten Dickschiffen der grossen Anbieter Bzw wenn du es nicht lassen kannst: Also von den reinen Transaktionsgebühren sind die schon mehr als hinreichend effizient, das beeinflusst die letztliche Fondsgesamtperformance nur noch im homöopathischen Nachkommabereich. Was natürlich in der Tat nicht darin aufgeführt wurde sind die bid-ask spreads und sonstige "market impact costs", die der Handel von so Riesenblöcken an Aktien natürlich immer mit sich ziehen, aber sowas ist halt schwer zu bilanzieren.

Allgemein darüber hinaus "verkompliziert" ja der ETF-spezielle creation-redemption Prozess den Vergleich mit uns Retailkunden, die ihre Aktien ganz normal bei einem Broker über eine Börse ordern müssen. Also mal ganz unabhängig davon, ob die Faktoren selbst Sinn machen oder oder, muss man auch immer im Kopf behalten dass die konkreten ETF-Produkte investierbar sein und vor allem bleiben müssen.

Im Endeffekt ist es doch so: Natürlich auch mit dem Gedanken, hier noch etwas mehr Managementgebühren abgreifen zu können, während die Margen ja im Hauptgeschäft immer hauchdünner werden. Am deutschen Markt werden aktuell ETFs angeboten. Die Verteilung ist also, wie mans aus vielen Bereichen kennt.

Wir wollen ja nicht aller paar Jahre gezwungen werden unsere Allokation zu ändern, nur weil unsere benutzten Produkte abgeschafft wurden. Während das bei kleinen Spezial-ETFs schon viel unsicherer ist. Diese Folge war mein persönliches highlight bisher. Als Höhrer der ersten Stunde und passiver Jünger war es für mich sehr spannend mal ein wenig die "Nieschen" auszuleuchten!

Deine bildhaften Vergleiche sind herrlich. Der Mehraufwand in Sachen Einarbeiten ins Thema ist ja doch erheblich im Vergleich zum marktkapitalisierten Standard-ETF, drum hätte mich ja noch interessiert, wie Du das mit der Einfachheit-Philosophie verbindest, Schon klar, keiner muss sich mit den Faktoren beschäftigen , und bis zu welchem Alter - Stichwort erhöhte Volatilität - du die Faktoren für Langfristig-Anleger für sinnvoll hälst. Steuern werde ich ohnehin irgendwann zahlen müssen und ein erheblicher Teil des Steuerstundungseffekts wird vermutlich ab Geschichte in D sein.

Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich freue mich über den Preiskampf und über viele kleine neue Spartenfonds diverser Anbieter. Kaufen tue ich kaum einen davon, lege aber Wert auf Anbieterdiversifizierung. Der "erhebliche Mehraufwand beim Einarbeiten" ist eigentlich subjektiv. Weiter oben hatte ich ja schon einige Punkte angesprochen, die ich persönlich für einen langfristig erfolgreichen Umgang mit Faktoren als mindestens nötig erachte. Wer sich wirklich für solche Wissensaneignung begeistern kann, der empfindet die Beschäftigung damit ja auch nicht als unangenehme Last, sondern macht das gern.

Dann geht das auch ganz einfach und dauert nicht besonders lang oder kommt einem zumindest nicht lang vor. Demgegenüber gibt es natürlich auch Leute, die das anders empfinden, denen es eher schwerfällt, sich zB nach Feierabend noch dafür zu begeistern.

Was die "Einfachheit-Philosophie" angeht - auf der Depot-Ebene des Endanlegers ist es ja erstmal nicht schwieriger. Hier kann tatsächlich wieder etwas "Mehraufwand" in der Verwaltung von eben kleinteiligeren ETF-Kombis lauern, aber da gilt eigentlich auch nur wieder dasselbe wie oben - ob man das überhaupt als "Aufwand" empfindet, hängt von den Leuten ab.

Sie sind erstmal nur eins, und zwar "anders". Ob das am Ende besser oder schlechter ist, hängt halt wie immer vom jeweiligen Anleger ab. Wichtig ist da zB, dass man sich mit dem unvermeidlichen Tracking Error Regret auseinandersetzt. Man investiert ja in die Faktoren, weil man sich davon zB eine höhere Rendite erhofft.

Ganz langfristig mag es die ja auch durchaus geben können, jedoch muss man dafür auch auf der anderen Seite immer mal wieder ganz unvermeidbare Phasen der zwischenzeitlichen Unterperformance durchstehen. Wer ständig seine Faktor-ETFs ständig mit nem einfachen MSCI World vergleicht, und sofort unglücklich wird wenn sie mal ein paar Prozentpunkte hinterherhinken "wo bleibt denn die versprochene Überrendite?

Man muss davon überzeugt sein und das nötige oben angesprochene Wissen, Einstellung und realistische Erwartungshaltung mitbringen, um solche Durststrecken auch wirklich überwinden zu können. Nach all dem bis hierhin gesagten wird dich auch meine Antwort auf deine letzte Frage wenig überraschen. Das hat auch erstmal eigentlich nichts mit "erhöhter" Volatilität oder so zu tun, die wenn überhaupt ja bei Lichte betrachtet auch nicht sooo weltbewegend anders ist.

Mein persönliches Fazit ist, dass die Sache sich eher nicht lohnt, wenn man die zusätzlichen Kosten, den Aufwand und die Unklarheit berücksichtigt, ob die Faktoren sich in der praktischen Umsetzung bewähren. Hab mir jetzt aber auch mal "your complete guide to factor based investing" durchgelesen. Ein Punkt bei den vorgestellten portfolios ist mir aber nicht sicher klar.

Wenn man sich die Tabellen anschaut sieht man ein market beta return von 8. Die portfolios haben ca. Ist das als Premium zu verstehen oder ist die Rendite bei Kombination mehrerer Faktoren wirklich kleiner als die marktrendite beta? Ich leuchte mit meiner Fackel der Aufklärung: Wird oft so in der akademischen Literatur gemacht.

Das geht schon beim "market beta premium" los. We will begin by looking at the premium that market beta has provided over the standard benchmark, the return on the one-month U. Note that in finance, premiums are typically measured as the difference in the average annual not the annualized, or compound return of two factors. Thus, in the case of market beta, we calculate the annual average return to the total U. From through , the U. Not only has there been a large premium, but it has been persistent as well.

Thus, the size factor is calculated by taking the annual average return of small-cap stocks and subtracting the annual average return of large-cap stocks. The factor is thus referred to as SMB, or small minus big. Und so geht das für die anderen Faktoren auch weiter - die Definitionsmethoden stehen jeweils immer in der Kapiteleinleitung. Beim Übergang von der akademischen Theorie in der praktischen Umsetzung gibt es dabei natürlich noch besondere Einschränkungen für uns Privatanleger.

Wir können oder wollen ja nicht im nötigen Umfang wie's die Theorie vorraussetzt shorten, sondern sind gezwungen meist "long only". Da die Short-Seite und damit die "Isolation" des "reinen Faktors" fehlt, wird die letztendliche Rendite vor allem weiter vom normalen Marktbeta bestimmt, da wir es nicht "wegneutralisieren" können durchs shorten.

Vielen herzlichen Dank für die Arbeit! Ich hab die Definition zwar gelesen aber wohl erst Dank dir so richtig verstanden. Schade dass es in dem Buch nicht so aufgearbeitet wurde. Ich hatte es vielleicht schon in den Kommentaren erwähnt, aber die Literatur von Index-Anbietern ist eigentlich immer recht lesenswert - weil "praxisorientiert": Die bieten ja selbst die Faktor-Indizes an, und haben daher in ihren Unterlagen ein ureigenes Interesse, das nachvollziehbar und überzeugend rüberzubringen.

Die "Foundations" geben dir eine gute Einleitung in die Grundgedanken, die sich MSCI so beim Aufbau ihrer Faktorindizes generell machen, in den "Perspectives" findest du zum Beispiel Angaben über die langfristige Rendite der long-only Faktorindizes, und in den "Multi Faktor"-Aufsätzen behandelt man eben so Fragen wie sich gewisse Kombinationen verschiedener Faktorindizes zusammen verhalten.

Das Praktische für einen Anleger ist halt, das die MSCI-Indizes nicht nur abstrakte Theorie sind man also, selbst wenn das ja an sich ganz interessant wäre, eigentlich garnichts davon hat , sondern ziemlich oft, wenn nicht gar an meisten von allen anderen Indexanbietern schon in konkreten, investierbaren ETF-Produkten genutzt werden.

Super ChrisS, vielen lieben Dank! Mit den Infos kann man sich sehr gut durcharbeiten und im zweiten Schritt muss man sich überlegen ob das in Dtl umsetzbar und sinnig ist. Das einzige was ich jetzt noch nicht gut einschätzen kann sind die Kosten. A higher portfolio turnover rate may indicate higher transaction costs and may result in higher taxes when Fund shares are held in a taxable account.

Ha, genau das Thema hatten wir in den Kommentaren hier schon behandelt. Einfach mal hochscrollen zB auf die Beiträge vom Bezüglich der "Kosten" - im Endeffekt geht es doch dabei immer nur ums Ergebnis - wie wirkt sich das aus, was kommt hinten dabei raus?

Also das einzige was zählt sind die Abweichungen von "virtuelle theoretische Indexrendite - vs - konkrete realpraktische ETF-Rendite".

Dieser wird allerdings nicht 0 sein, dann es besteht immer die Möglichkeit, dass sich der Basiswert bis zum Ende der Laufzeit so verändert, das der innere Wert wieder positiv wird. Der Wert wird demnach sehr nahe des inneren Wertes liegen. Dies bietet dem Call-Käufer die Möglichkeit, das Underlying günstig zu erwerben und dem Put-Käufer eine vorhandene Position teuer zu verkaufen. Richtig interessant wird es jedoch erst, wenn man mehrere Optionen kombiniert.

Mit Optionen gleichen Fälligkeitdatums lassen sich beliebig komplexe Gewinn-Profile in Abhängigkeit der Kursentwicklung des Underlyings erstellen. Diese können von sehr konservativ z. Weiterhin lassen sich Optionen mit verschiedenen Fälligkeitsdaten kombinieren um von Kursentwicklungen in bestimmten Zeitrahmen zu profitieren - die Möglichkeiten sind extrem vielfältig. Optionsscheine sind eigentlich nichts anderes als Zertifikate eines Emittenten, deren Wert dem Kaufwert einer entsprechenden Option entspricht.

Bei Fälligkeit des Zertifikates findet in der Regel ein Barausgleich statt. Viele Zertifikate bilden in Wirklichkeit Optionsstrategien - gepaart mit einer festverzinslichen Anlage für das nicht für die Optionsstrategie benötigte Kapital - ab.

Posted August 3, Aktien-und Aktienindexderivate - Handelsstrategien. Posted December 9, Posted November 18, Eine Option gewährt dem Käufer das Recht , eine bestimmte Menge eines bestimmten Basiswerts zu einem vorab festgelegten Preis an oder bis zu einem bestimmten Datum zu kaufen Call oder zu verkaufen Put.

Optionen werden auch als bedingte Termingeschäfte bezeichnet, da sich der Käufer durch Zahlung einer Optionsprämie zu Geschäftsbeginn ein späteres Wahlrecht einräumen. Die Art des Settlements wird von den Optionsbedingungen vorgegeben, es ist kein Wahlrecht. Barausgleich ist immer der Fall bei Optionen auf abstrakter Basis wie z. Optionskontrakte werden der Allgemeinheit an einer Terminbörse zum Handel angeboten und sind zur vereinfachten Geschäftsabwicklung standardisiert. Vor allem zur Erhöhung der Liquidität einzelner Kontrakte wird nur eine begrenzte Auswahl an Basispreisen Strike und Laufzeiten angeboten.

In Ausnahmefällen sind individuelle Bezugsverhältnisse möglich, meist ereigneten sich dann während der Laufzeit ein Stock-Split, Kapitalerhöhung oder Auszahlung einer hohen Sonderdividende. Die Mehrzahl der Kontrakte endet am dritten Freitag eines Monats. Sehr stark gehandelte Einzelwerte und vor allem bekannte Indexoptionen können auch deutlich mehr Verfallstermine, wie z. Die geografischen Bezeichnungen sind jedoch irreführend, weil die Optionsarten keinesfalls bestimmten Handelsplätzen zugeordnet sind.

In Europa und Amerika werden zu Einzelaktien überwiegend Optionen amerikanischen Typs gehandelt, während europäische Optionen in Japan verbreitet sind. Die Ausübung einer amerikanischen Option weit vor dem Laufzeitende ist in der Praxis unüblich, da der Käufer sofort den verbleibenden Zeitwert der Option verliert siehe unten , darf jedoch im Hinblick auf die eigene Strategie und das Cash-Management niemals ausgeschlossen werden!

Zur vorzeitigen Realisierung eines Gewinns aus Optionsgeschäften bietet sich für Käufer als auch Stillhalter ein Weiterverkauf der eigenen Position über die Terminbörse an. In Einzelfällen werden sich Optionsinhaber jedoch für die vorzeitige Lieferung entscheiden, wenn der daraus entstehende Vorteil den Verlust des verbleibenden Zeitwerts überwiegt.

Eine Motivation zur vorzeitigen Ausübung könnte im Bezug von Dividenden zum ex-div. Stichtag oder Sicherung von erzielten Gewinnen kurz vor Veröffentlichung von Quartalszahlen zu suchen sein. In beiden Fällen neigen Optionen manchmal zu sprunghaften Preisänderungen.

Aufgrund des nötigen Kapitalbedarfs für den Bezug des Basiswerts entscheiden sich einige Optionsinhaber gegen eine Lieferung und verkaufen lieber das Optionsrecht kurz vor Fälligkeit. Ein höherer Gewinn wird damit aber nicht erzielt. Mit dem Kauf- bzw.

Verkauf einer Option sind üblicherweise alle Transaktionskosten abgedeckt. Wird eine Option ausgeübt, fallen meist keine zusätzlichen Gebühren bei der Übertragung des Basiswertes an. Das Risiko eines Optionskontrakts stellt sich für Käufer und Verkäufer sehr unterschiedlich dar. Läuft der Kurs des Basiswert entgegen seiner Vorhersage, ist das Optionsrecht am Verfallstag schlimmstenfalls wertlos und die gezahlte Prämie verloren.

Das Risiko eines Optionskäufers beschränkt sich ausnahmslos auf den Verlust der Optionsprämie , die jedoch in jedem Falle dem Verkäufer der Option als Kompensation für das eingegangene Risiko zusteht. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge enden jedoch ca. Für diesen Kontrakt wird eine Optionsprämie von Euro gezahlt. Notiert die Aktie am Verfallstag höher, ist eine Ausübung der Option für den Käufer sinnlos, da direkt am Aktienmarkt ein höherer Preis erzielt werden kann.

Der Stillhalter muss damit rechnen, die Aktien zum fixierten Kaufpreis von Sinkt der Kurs der Aktie auf 90 Euro 9.

Ist der Basiswert zwischenzeitlich wertlos, stehen dem Käufer der Option am Verfallstag ebenfalls Die Wahrscheinlichkeit für hohe Verluste ist bei Aktienoptionen selbstverständlich deutlich höher als bei Indizes, Währungen oder Rohstoffen, die kaum auf einen Wert von Null fallen können.

Zwar kann ein Basiswert üblicherweise nur auf 0 sinken, nach oben hin ist der Kursanstieg jedoch nicht begrenzt. Ist der Stillhalter bereits im Besitz dieser Aktien, werden sie nach dem Verfallstermin gegen Zahlung von Der Verkäufer kann sich zwar über den entgangenen Kursgewinn ärgern, behält jedoch die Optionsprämie von Euro Calls sind theoretisch teurer als vergleichbare Puts und hat keine weiteren Nachteile aus dem teilweise missglückten Geschäft.

Sollte die Aktie auf das Doppelte — also Euro — gestiegen sein, kostet das ungedeckte Geschäft Der Anstieg auf den doppelten Aktienkurs ist, wenn auch selten vorkommend, vergleichbar mit dem Put-Verkäufer im Falle der plötzlichen Wertlosigkeit Insolvenz des Basiswerts.

An diesem Punkt ist das Verlustpotential des Puts ausgereizt, der Call kann jedoch theoretisch noch weiter steigen und dem Verkäufer immense Verluste generieren — man denke nur an eine Übernahmeschlacht wie bei VW oder Mannesmann.

Das höchste Handelsvolumen findet bei Optionen üblicherweise at-the-money, mit Strikes im Preisbereich um den aktuellen Aktienkurs statt.

Verändert sich der Preis des Basiswertes während der Laufzeit stark und man entscheidet sich das Geschäft vorzeitig zu beenden, kann das Vorhaben an nicht vorhandener Liquididät der jetzt weit aus dem Geld liegenden Optionen scheitern. Einerseits können so erzielte Gewinne nicht vorzeitig realisiert werden und womöglich bis zum Verfallstag der Option teilweise wieder verloren sein. Entscheidender ist jedoch, dass die Begrenzung aufgelaufener Verlusten durch vorzeitigen Verkauf des Kontrakts zum fairen Preis schlicht nicht möglich ist oder eine Umstellung der Strategie durch Kombination mit weiteren — im Strike noch höher oder tiefer liegenden Optionen — massiv behindert wird.

Man sollte sich vor jedem Geschäft genauestens über die Liquidität der Optionskette informieren und bei Anzeichen niedriger Handelsvolumina die Optionsstrategie bereits von Anfang an so strukturieren, dass der Verlust begrenzt ist.

Viele Banken bieten den Handel mit echten Optionen für Privatkunden jedoch nicht an oder veranschlagen so hohe Gebühren, dass ein Handel unattraktiv erscheint. Gerade bei Termingeschäften besteht aufgrund des Hebeleffekts eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich einzelne Marktteilnehmer verspekulieren und auf der Seite des Stillhalters ihre Verpflichtungen nicht mehr bedienen können. Im Gegensatz zu Bankzertifikaten, die im Falle einer Insolvenz oft wertlos verfallen, ist das Kontrahentenrisiko an Terminbörsen minimiert.

Um möglichen Problemen vorzubeugen, sollen die an Terminbörsen angeschlossene Clearingstellen über den Clearing-Prozess die Liquidität der Handelspartner sicherstellen. Damit der Broker nicht von seinen Kunden in die Pleite getrieben wird, wird beim Verkauf von Optionen die Solvenz des zukünftigen Stillhalters sichergestellt, indem eine festgelegte Sicherheitsleistung — die Margin — im Depot festgestellt und für zukünftige Verpflichtungen reserviert wird.

Dazu geben sowohl Regulierungsbehörden, als auch Terminbörsen und Clearingstellen unterschiedliche Margin-Anforderungen vor, zu deren Einhaltung die angeschlossenen Broker bzw. Banken auf Ebene der Kundendepots verpflichtet sind. Für gekaufte Optionen, sogenannte long Positionen, besteht keine Margin-Verpflichtung. Ein vom Kunden ausgehendes Risiko oberhalb der bereits bezahlten Optionsprämie ist nicht zu befürchten.

Die eigentlich schwerwiegenden Risiken liegen in Attacken auf riesige vernetzte Systeme, lebensnotwendige Versorgungseinrichtungen oder ganze Konzerne, Wirtschaftssysteme und Staaten. Wir helfen Ihnen dabei. Wir legen Wert auf höchste Qualität, nachhaltigen Service, kontinuierliche Innovationen und langfristige Innovationen. Deshalb setzen wir für unsere Lösungen auf Produkte und Architekturen der weltmarktführenden Hersteller.

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Ist der Käufer Unternehmer, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Sache an den Spediteur, den Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt Lieferant , auf den Käufer über. Der Unternehmer hat die gelieferte Ware unverzüglich auf offensichtliche Transportschäden zu untersuchen und gegenüber dem Lieferanten schriftlich zu rügen.

Der Übergabe steht es gleich, wenn der Käufer im Verzug der Annahme ist. Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Kunde grundsätzlich nach seiner Wahl Herabsetzung der Vergütung Minderung oder Rückgängigmachung des Vertrags Rücktritt verlangen. Bei einer nur geringfügigen Vertragswidrigkeit, insbesondere bei nur geringfügigen Mängeln, steht dem Kunden jedoch kein Rücktrittsrecht zu. Offensichtliche Mängel sind uns innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Empfang der Ware schriftlich anzeigen; andernfalls ist die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ausgeschlossen.

Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Den Kunden trifft die volle Beweislast für sämtliche Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere für den Mangel selbst, für den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels und für die Rechtzeitigkeit der Mängelrüge.

Wählt der Kunde wegen eines Rechts- oder Sachmangels nach gescheiterter Nacherfüllung den Rücktritt vom Vertrag, steht ihm daneben kein Schadensersatzanspruch wegen des Mangels zu. Wählt der Kunde nach gescheiteter Nacherfüllung Schadensersatz, verbleibt die Ware beim Kunden, wenn ihm dies zumutbar ist. Der Schadensersatz beschränkt sich auf die Differenz zwischen Kaufpreis und Wert der mangelhaften Sache. Dies gilt nicht, wenn wir die Vertragsverletzung arglistig verursacht haben.

Die Gewährleistungsfrist beträgt ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Bei gebrauchten Sachen ist die Gewährleistung ausgeschlossen.

Dies gilt nicht, wenn der Kunde uns den Mangel nicht rechtzeitig angezeigt hat Ziff. Als Beschaffenheit der Ware gilt grundsätzlich nur die Produktbeschreibung des Herstellers als vereinbart. Garantien im Rechtssinne erhält der Kunde durch uns nicht. Herstellergarantien bleiben hiervon unberührt. Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen beschränkt sich unsere Haftung auf den nach der Art der Ware vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden.

Dies gilt auch bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen unserer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen. Gegenüber Unternehmern haften wir bei leicht fahrlässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten nicht. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht Ansprüche des Kunden aus Produkthaftung. Weiter gelten die Haftungsbeschränkungen nicht bei uns zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden.

Schadensersatzansprüche des Kunden wegen eines Mangels verjähren nach einem Jahr ab Ablieferung der Ware. Dies gilt nicht, wenn uns Arglist vorwerfbar ist. Der Kunde ist verpflichtet, die lizenz- und urheberrechtlichen Bedingungen der Hersteller und Lieferanten einzuhalten.

Der Kunde ist berechtigt, die ihm zur Durchführung des Vertrages zur Verfügung gestellten Programme, Zeichnungen, Verfahrensbeschreibungen und sonstigen Unterlagen für den vertraglich vorgesehenen Gebrauch zu verwenden. Sämtliche Urheberrechte und weitergehende Nutzungsrechte verbleiben bei der avodaq AG. Eine über den notwendigen vertraglichen Gebrauch hinausgehende Verwendung, Vervielfältigung und Überlassung an Dritte ist dem Kunden nicht gestattet.

Entsteht durch die Leistungen der avodaq AG ein Urheberrecht, erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht im Rahmen seines Geschäftsbetriebs. Die Übertragung von Eigentums-, Urheber- und Nutzungsrechten erfolgt nur gegen entsprechende Vergütung. Informationen, die im Rahmen dieses Vertrages von einer Vertragspartei der anderen mitgeteilt werden, sind streng vertraulich.

Die avodaq AG und der Auftraggeber sind verpflichtet, über alle Tatsachen, die Ihnen im Zusammenhang mit dem Beratervertrag bekannt werden, auch über die Dauer des Vertrages hinaus, Stillschweigen zu bewahren. Diese Verpflichtungen hat die avodaq AG auch den von ihr zur Vertragserfüllung herangezogenen Mitarbeitern aufzuerlegen. Ohne unsere ausdrückliche schriftliche Zustimmung ist nicht gestattet, Unterlagen und vertrauliche Informationen ganz oder teilweise, gleich in welcher Art, zu kopieren oder zu transferieren, zu entfernen, an Dritte weiterzugeben oder Dritten davon Kenntnis zu geben.

Nach Beendigung eines jeweiligen Auftrages ist jede Vertragspartei verpflichtet, sämtliche Unterlagen mit vertraulichen Informationen zurückzugeben. Die avodaq AG ist berechtigt, den Vertrag ganz oder teilweise durch Dritte ausführen zu lassen, sofern der Kunde dem nicht ausdrücklich unter Darlegung wichtiger Gründe widerspricht. Die Abtretung von Rechten und Ansprüchen aus dem Vertrag bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der anderen Vertragspartei. Ausgenommen ist die Abtretung von Vergütungsansprüchen von der avodaq AG.

Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform, ebenso der Verzicht auf die Schriftform selbst. Die Schriftform ist nur gewahrt, wenn Änderungen oder Ergänzungen zu diesem Vertrag als solche bezeichnet, schriftlich abgefasst und von beiden Parteien rechtsverbindlich unterzeichnet sind. Gerichtsstand ist bei allen sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenen Streitigkeiten der Geschäftssitz von der avodaq AG, wenn der Auftraggeber Vollkaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.

Die avodaq AG ist auch berechtigt, am Gerichtsstand des Auftraggebers zu klagen. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen ganz oder zum Teil unwirksam sein oder werden, wird davon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die Vertragsparteien sind in diesem Fall verpflichtet, die Bestimmungen so auszulegen und zu gestalten, dass der mit den nichtigen oder rechtsunwirksamen Teilen angestrebte wirtschaftliche Erfolg soweit wie möglich erreicht wird.

Diese Geschäftsbedingungen unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Instinct for Success Ihr Erfolg ist nicht alles. Es ist das Einzige. Best Quality Unsere Qualität. Engagement Wir leben das Netzwerken.





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