Fremdwährungskonten als Geldanlage

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Nun ist es offiziell: Per Überweisung können hier die Umsatzerlöse direkt auf das Konto gezahlt werden, auch Rechnungen in der fremden Währung werden mit der Überweisung über das Fremdwährungskonto bezahlt. Sie besteht aus einer Reihe von Datenblöcken , in denen jeweils eine oder mehrere Transaktionen zusammengefasst und mit einer Prüfsumme versehen sind.

Inhaltsverzeichnis

Bitcoin (englisch sinngemäß für „digitale Münze“) ist ein digitales Zahlungsmittel (sog. Kryptowährung), gleichzeitig auch der Name des weltweit verwendbaren dezentralen Buchungssystems sowie die vereinfachende Bezeichnung einer kryptografisch legitimierten Zuordnung von Arbeits- .

Zusätzliche Euro-Regionen Jede Region, die zuvor Währungen aus den oben genannten Ländern verwendet hat, hat ebenfalls den Euro übernommen. Wert der obsoleten Landeswährungen Euro-Scheine und -Münzen wurden am 1. Januar in den oben genannten Ländern in Umlauf gebracht.

Ab diesem Zeitpunkt wurden alle Transaktionen in diesen Ländern in Euro durchgeführt und die "alten" Scheine und Münzen dieser Länder wurden nach und nach aus dem Umlauf genommen. Das genaue Datum, an dem jede "alte" Währung als gesetzliches Zahlungsmittel eingestellt wurde, ist der nachstehenden Tabelle zu entnehmen. Da die Werte nicht wie oben aufgeführt fest mit dem Euro verbunden sind, unterstützt der XE Currency Converter diese Einheiten auch weiterhin, nachdem sie aus dem Umlauf genommen wurden.

Weiterhin können die meisten obsoleten Landeswährungen noch über mehrere Jahre hinweg an speziellen Standorten gegen Euro eingetauscht werden. Allerdings kann der Zahlungssender eine von ihm ausgelöste Transaktion bis zu ebendiesem Zeitpunkt ändern. Problematisch daran ist, dass zwischen dem initialen Auslösen der Transaktion und ihrer Manifestierung in der Blockchain so viel Zeit vergehen kann, dass Bitcoins nicht mehr als Sofort-Zahlungsmittel einsetzbar sind.

Zumindest müsste der Zahlungsempfänger ggf. Waren ausliefert, bevor die Transaktion nachweisbar abgeschlossen ist. Beim Überweisen von Bitcoins fallen Gebühren an. Diese betragen derzeit mindestens 1. Andererseits sollen die Gebühren verhindern, dass das Netzwerk mit Transaktionen absichtlich überlastet wird. Je höher der überweisende Teilnehmer die Transaktionsgebühren festsetzt, umso schneller wird die Transaktion bestätigt.

Die Kosten seien vergleichbar hoch oder leicht höher als bei der Verwendung von Kreditkarten. Da die Transaktionskosten von der gesamten Gemeinschaft aufgebracht werden, zahlen dabei auch Bitcoin-Besitzer, die keinerlei Transaktionen vornehmen, die entsprechenden Gebühren. Genaugenommen existieren im Bitcoin-System keine Konten, die ein Guthaben aufweisen können.

Jede Transaktion enthält mindestens eine Adresse als Eingabe, mindestens eine Adresse als Ausgabe, für jede der Empfängeradressen den entsprechenden Betrag und noch weitere Felder für die Signatur und Verwaltung. Der Betrag wird den Eingabeadressen entnommen und den Zieladressen in der angegebenen Höhe gutgeschrieben. In einer Transaktion können auch mehrere einzelne Überweisungen zusammengefasst werden.

Guthaben kann von mehreren Adressen zusammengeführt und unter mehreren Adressen aufgeteilt werden. Die Beträge werden von den sendenden Adressen immer vollständig abgezogen. Es ist auch möglich, eine Überweisung von mehreren Teilnehmern signieren zu lassen z. Diese verifizieren die Signatur und prüfen, ob die Transaktion gültig ist.

Das wiederholt sich, bis die Transaktion allen Bitcoin-Nodes im Netzwerk bekannt ist. Sobald genügend Bitcoin-Nodes die Transaktion bekannt ist, beginnen diese sie zu verarbeiten, indem sie durch Mining einen Block erzeugen, in dem die Transaktion enthalten ist. Teilnehmer A hat zuvor einen Betrag an Teilnehmer B überwiesen, den dieser nun weiter an Teilnehmer C überweisen möchte. Um nachzuweisen, dass er der Besitzer der Bitcoins ist, die A ihm überwiesen hat, schreibt B seinen vollständigen öffentlichen Schlüssel und die Eingabetransaktion in die neue Transaktion.

Aus dem öffentlichen Schlüssel kann seine Bitcoin-Adresse berechnet und so nachgewiesen werden, dass der Betrag zuvor von A an ihn überwiesen wurde. Zur damaligen Zeit war Bitcoin kaum verbreitet, so dass die Anzahl der Transaktionen weit unterhalb des Limits lag. Durch neue Blöcke werden neue Bitcoins ausgegeben und gleichzeitig ein Teil der neuen oder noch offenen Transaktionen bestätigt.

Nachdem ein neuer gültiger Block gefunden wurde, wird er, wie unbestätigte Transaktionen, per Flooding-Algorithmus an alle Bitcoin-Nodes im Netzwerk als neue längere gültige Blockchain verbreitet. Da es keine zentrale Instanz gibt, welche die Teilnehmer beglaubigt, vertrauen sich die Bitcoin-Nodes prinzipbedingt gegenseitig nicht.

Das Problem besteht für jeden Bitcoin-Node darin, herauszufinden, welche Blöcke bzw. Gültige Blöcke werden nur durch das rechenintensive Mining erschaffen.

So vertraut jeder Bitcoin-Node der längsten gültigen Blockkette, da hinter dieser die meiste Rechenleistung steht und deswegen auch die Mehrheit der Teilnehmer vermutet wird.

Damit soll sichergestellt werden, dass das Erzeugen gültiger Blöcke mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, so dass eine nachträgliche Modifikation der Blockkette, wie bspw.

Die Schwierigkeit der Aufgabe wird im Netzwerk dynamisch so geregelt , dass im Mittel alle zehn Minuten ein neuer Block erzeugt wird. Die Wahrscheinlichkeit eines Teilnehmers, die richtige Lösung zu finden, ist proportional zu der eingesetzten Rechenleistung.

Alle zwei Wochen passen die Bitcoin-Nodes den Schwierigkeitsgrad des Minings an die aktuelle Rechenleistung des gesamten Systems an, so dass weiterhin etwa alle zehn Minuten eine neue Lösung gefunden wird. Lösungen, die dem aktuellen Schwierigkeitsgrad nicht entsprechen, werden von anderen Bitcoin-Nodes nicht akzeptiert. Der Proof-of-Work besteht bei Bitcoin darin, einen Hashwert zu finden, der unterhalb eines bestimmten Schwellwerts liegt.

Der Schwellwert ist umgekehrt proportional zur Mining-Schwierigkeit. Durch den Schwellwert kann der Aufwand zum Lösen des Proof-of-Work geregelt werden, denn je niedriger dieser Wert ist, umso unwahrscheinlicher ist es, einen passenden Hash zu finden. Um sicherzustellen, dass ein Hashwert unterhalb der vorgegebenen Schwelle gefunden werden kann, gibt es im Blockheader verschiedene Felder, deren Wert verändert werden kann. Speziell für diesen Zweck existiert das Feld Nonce.

Diese verbinden hohe Hardwarekosten und niedrigen Stromverbrauch mit einer sehr hohen Rechenkapazität in Bezug auf eine spezielle Rechenanforderung, für die sie hergestellt wurden. Mit diesen ist es möglich, Bitcoins rund mal schneller zu minen als bisher mit GPU -basierten Systemen. Dabei ist der Stromverbrauch, der einen erheblichen Teil der Kosten ausmacht, jedoch deutlich geringer.

Mininghardware [] in nm-Technik, die ab Mitte verfügbar wurde, liefert die zehnfache Effizienz von ca. Der Trend geht zu zentralisiertem Cloud -Mining [] als riskante Kapitalanlage.

Unterschieden werden Soft Forks , bei welchem die Software modifiziert wird, und Hard Forks , bei der die Blockchain in zwei inkompatible Ketten geteilt wird. Hard Forks sind bedeutender, da bei diesen die komplette Blockchain vor dem Fork verdoppelt wird. Für gewöhnlich setzt sich nur eine der beiden Ketten durch; so kostete der Bitcoin am Gründe können neben einfachen Profitinteressen auch technische Neuerungen sein.

Insgesamt gab es 19 Forks des Bitcoins, für werden etwa 50 erwartet. Bitcoin ist elementarer Bestandteil der Trusted-time stamping Implementation Originstamp. Kontroversen um Bitcoin betreffen vor allem vier Aspekte: Zum Ersten wird das Risiko eines Fehlschlags aufgrund einer Abwertung und eines langfristig mangelnden Vertrauens mit der Folge einer wieder sinkenden Nutzung diskutiert.

Zum Zweiten werden mögliche Konsequenzen betrachtet, die sich aus einer dauerhaften Akzeptanz und einer hohen Verbreitung ergäben. Zum Dritten wird das Verhältnis zu bestehenden Normen und ihre langfristige Durchsetzbarkeit diskutiert. Viertens verursacht das Mining von Bitcoins einen enorm hohen Stromverbrauch. Weber , ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank , spricht dem Bitcoin die Erfüllung grundlegender Währungsfunktionen ab.

Die wichtigste Funktion einer Währung sei, dass man mit ihr zahlen könne und sie überall akzeptiert werde. Es gebe keine Regulation der Geldeinheiten in Bitcoin-Form. Es sei vielmehr eine Handelsware mit einem sehr sprunghaften Preisgefüge.

Seit der Debatte um WikiLeaks Mitte bzw. Kritiker werfen dem Bitcoin-System vor, dass nur Gewinne erzielt werden könnten, wenn sich neue Käufer fänden, die bereit wären, Bitcoins zu höheren Preisen zu kaufen. Da Bitcoins jedoch an sich keinen materiellen Wert hätten, geschähe es zwangsläufig, dass der Kurs auf Null fiele und so die breite Masse an Nachzüglern am Ende mit wertlosen Bitcoins dastünde. Dadurch hätte im Endeffekt ein Transfer von etablierten Währungen an die früheren Besitzer stattgefunden und das wiederum sei ein klassisches Merkmal eines Schneeballsystems.

Befürworter von Bitcoin entgegneten dem noch , dass die Währung aufgrund ihrer inhärenten Eigenschaften sowie ihrer Handhabungsvorteile einen realen Nutzen habe, [] und dass die Kursgewinne mit Netzwerkeffekten begründbar seien. Die plötzlichen Kurssteigerungen seien Ergebnis einer schnellen Ausweitung der Nachfrage bei nur langsam wachsendem Angebot und stellten für die früh eingestiegenen Beteiligten , aufgrund des hohen Risikos eines Misserfolges, eine Kompensation dar.

Mit der Zeit werde die Währung aufgrund von Sättigungseffekten wahrscheinlich einen stabileren Kurs erreichen. Die Europäische Zentralbank befasste sich u. Es gebe jedoch eine klare Informationsasymmetrie , da das System zwar einerseits sehr komplex zu verstehen sei, es andererseits aber sehr leicht benutzt werden könne, ohne dass man sich zuvor über die Risiken eines Kollapses im Klaren sei.

Auch der Vorstand der österreichischen Finanzmarktaufsicht Helmut Ettl warnt vor der digitalen Währung und sieht Ähnlichkeiten zur Tulpenzwiebelblase in Holland im Man solle sich nicht von den hohen Gewinnaussichten täuschen lassen, denn das Ganze könne massiv an Wert verlieren.

Er kritisiert zusätzlich, dass durch steigende Kurse die Geldwäsche leichter sei. Der Ankauf nennenswerter Beträge in Bitcoins ist bisher eine hochriskante Investition.

Der Journalist Timothy B. Lee, der selbst in Bitcoins investiert hat, nannte die folgenden Risiken: Im Dezember warnte der Chef der britischen Financial Conduct Authority, dass Bitcoins eine Handelsware seien, von der es nur einen begrenzten Vorrat gebe. Wenn man in Bitcoins investieren wolle, solle man darauf vorbereitet sein, sein gesamtes Geld zu verlieren. Falls die Zahlungseinheit sich etabliert und ein Handel mit ihr stattfindet, findet faktisch eine Geldschöpfung statt, die im Fall von Zentralbankgeld traditionell ein Monopol der Notenbanken darstellt, im Fall von Kredit- und Buchgeld jedoch vor allem durch die Geschäftsbanken stattfindet.

Quantitätstheorie , Neutralität des Geldes. Durch den damit verbundenen Kaufkraftverlust bestehender Guthaben erfolgt letztlich immer ein Transfer von Vermögenswerten an die geldausgebende Stelle. Im Fall von Bitcoins entfiele diese Einnahmequelle für die Zentralbanken. Das erwähnte Banknotenmonopol wird heute durch den Status des gesetzlichen Zahlungsmittels sowie in der EU durch das Münzgesetz von gestützt.

Ein Verbot alternativer Währungen enthalten diese Rechtsnormen nicht. Eine neue Währung ist jedoch aufgrund der Netzwerkeffekte der etablierten Währungen extrem schwer einzuführen. Befürworter und Nutzer von Bitcoin vertraten die Auffassung, durch die Entkopplung der Geldschöpfung von zentralen Machtstrukturen lasse sich eine Demokratisierung des Geldwesens bewirken. Auch die Ablösung des bestehenden, im Wesentlichen auf Krediten basierenden Systems, bei dem Geld stets mit Schuldzinsen belastet ist, wird teilweise als wünschenswert angesehen.

Auch die Europäische Zentralbank sah Risiken bei einer wachsenden Einführung frei konvertierbarer elektronischer Währungen, etwa durch geringere Preisstabilität oder Reputationsrisiken für die Zentralbanken. Gerhard Rösl von der Hochschule Regensburg konnte noch keine offensichtlichen Probleme der Währung erkennen.

Er sehe kein erhöhtes Missbrauchspotential im Vergleich zu Bargeld, und bei der Konzeption von Bitcoins sei offenbar darauf geachtet worden, dass die Wechselkurse sowohl im Hinblick auf andere Währungen als auch im Hinblick auf zu bezahlende Leistung flexibel seien.

Kritikern zufolge werde die Akzeptanz von Bitcoin als alternative Währung zu einer beispiellosen Hyperinflation derselben führen. Wenn Kunden und Händler Bitcoins akzeptieren, würden sie auch ähnliche Ersatzwährungen akzeptieren.

Auch wenn die Höchstzahl an Bitcoins beschränkt ist, können dennoch unbegrenzt weitere Währungen geschaffen und so die Geldmenge beliebig ausgeweitet werden. Deswegen gibt es eine Tendenz zur zunehmenden Kontrolle von Bargeld-Transaktionen. Ein Gesetzentwurf zur Optimierung der Geldwäscheprävention , der eine Registrierung bei bisher anonymen Zahlungen mit Systemen wie der Paysafecard vorsieht, wurde von der deutschen Bundesregierung vorgelegt. Gox oder dem Zahlungsdienstleister Dwolla erklärten daraufhin , dass sie mit Behörden bereits zwecks einer Zusammenarbeit zur Kontrolle illegaler Transaktionen in Kontakt stünden und auch weitere Vorkehrungen wie beispielsweise Auszahlungslimits getroffen worden seien.

Wegen der möglichen ökologischen Schäden steht Bitcoin in der Kritik. Dänemark hatte im gesamten Jahr einen Verbrauch von 31,4 Milliarden Kilowattstunden. In einem in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlichten Studie gehen die Verfasser davon aus, dass alleine durch Bitcoin das Zwei-Grad-Ziel des Pariser Übereinkommens nicht eingehalten werden könnte.

Das System ist durch seine technische Konzeption, die hohe Rechenleistung beansprucht, und seine Anreizstruktur in Verbindung mit einem Anstieg des Schwierigkeitsgrades enorm energieintensiv. Daher wird Bitcoin als System intensiv diskutiert. Ende lag er aufgrund des seither gestiegenen Schwierigkeitsgrades der Bitcoin-Blockchain wohl noch deutlich höher. Bis könnte dieser Wert auf mehr als kWh pro Transaktion steigen. Aus Umweltschutzgründen beendet Norwegen ab die Mining- Subventionen.

Designfehler in Bitcoin oder Softwarefehler in der verbreiteten Implementierung Bitcoin Core können zum zeitweiligen Ausfall oder zum Zusammenbruch des Systems führen. Allerdings lässt sich die Software verändern, um z. Diese veränderte Version muss dann aber von so vielen Anwendern akzeptiert bzw. Wenn das zu Bitcoin-Einheiten führt, die für eine frühere Version der Software nicht mehr gültig sind, wird dies als Hard Fork bezeichnet. Ein Fork der Blockchain ist deswegen von Bedeutung, weil der Besitzer von über 50 Prozent der Rechenleistung bereits bestätigte Blöcke mit darin enthaltenen Transaktionen wieder rückgängig machen und durch neue Blöcke ersetzen kann.

Das ist jedoch selbst bei 99,99 Prozent der Rechenleistung unmöglich, da eine Erzeugung ungültiger Blöcke genauso wie eine Erzeugung zusätzlicher Geldeinheiten eine Verletzung des Bitcoin-Protokolls darstellen würde. Standardkonforme Bitcoin-Software würde solche Blöcke darum stets als ungültig zurückweisen.

Der Angreifer müsste also nicht nur 51 Prozent der Rechenleistung besitzen, sondern den Benutzern auch noch eine neue korrupte Bitcoin-Software dauerhaft unterschieben, was wegen des Open-Source-Charakters der Bitcoin-Software praktisch ausgeschlossen ist; vergleichbar wäre falsches Geld im Umlauf, das von normalen Konsumenten sofort als solches erkannt würde.

Des Weiteren sei ein sogenannter Brute-Force-Angriff möglich. Jedoch fehle heute auch hierfür die nötige Rechenleistung. Darin wurden digitale Währungen und Zahlungssysteme eingeordnet, die von keiner staatlichen Stelle herausgegeben werden. Organisationen dagegen, die virtuelle Währungen herstellen oder als Zahlungsdienstleister aufträten, würden den Regelungen für MSB-Zahlungsdienstleister unterliegen, die insbesondere Melde- und Buchführungspflichten zur Eindämmung von Geldwäsche vorsehen.

Nach wörtlicher Interpretation könnte das auch Personen betreffen, die Bitcoin-Mining betreiben: Weiterhin wurden Organisationen als Zahlungsdienstleister und Wechseldienst benannt, die virtuelle Währungen für Zahlungsdienste einsetzen. Insgesamt verbessern die Richtlinien jedoch die Rechtssicherheit, da die grundsätzliche Legalität einer Nutzung von Bitcoin damit offensichtlich nicht mehr in Zweifel steht und Bitcoins erstmals von einer staatlichen Stelle als Zahlungsmittel oder Währung eingestuft wurden.

Strafsenat des Kammergericht Berlin im Urteil vom Der Kammer zufolge können Bitcoin keine Rechnungseinheiten sein, da es an der Wertbeständigkeit und der allgemeinen Anerkennung fehle. In Bitcoin abgewickelte Geschäfte unterliegen üblichen Steuerpflichten; sie sind nicht geeignet, der Umsatzbesteuerung zu entgehen. In Österreich stellte Niko Alm am Daher erzwang die Steuerbehörde im November gerichtlich von Coinbase die Herausgabe der Identitäts- und Kontodaten aller Kunden, die in jener Zeit Geschäfte ab Der EuGH erklärte am Den Inhalt des Urteil bestätigte das deutsche Bundesfinanzministerium den obersten Länderfinanzbehörden am Mitte Januar wurde fälschlicherweise von Plänen Südkoreas berichtet, den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin zu verbieten, was zu hohen Kurseinbrüchen führte.

Stattdessen plant die südkoreanische Regierung nur, neue ICOs zu verbieten und bisherige Kryptowährungen zu regulieren. Februar ihren Angestellten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Aufgrund der genannten starken Ähnlichkeiten mit Bargeld können Bitcoins im übertragenen Sinne verloren gehen, gestohlen werden, oder durch Betrug oder Erpressung den Besitzer wechseln.

Dazu tragen neben der Möglichkeit völliger Anonymität, zeitweilig enormer Kurssteigerungen und teilweise unprofessionellem Vorgehen auch ein starkes Anwachsen von Geldgeschäften und spekulativen Angeboten seit Anfang sowie eine gewisse Wildwest-Mentalität bei.

Deutschland erkennt Bitcoins als privates Geld an. Taking the Mystery Out of Money Series. Schwächeanfall auf dem Weg in den Mainstream. Bitcoin and its mysterious inventor. A Brief Thematic Review. Der wahre Mann hinter Bitcoin.

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Bitcoin open source implementation of P2P currency. November , abgerufen am 8. Chancellor Alistair Darling on brink of second bailout for banks. Februar , abgerufen am 8. RT broadcasting Moscow — Washington. Bitcoins sind keine Währung.

Schallplatte als Wallet für Bitcoins und andere Kryptowährungen. Was steckt hinter der Netz-Währung? April , abgerufen am März Liste von Händlern, die Bitcoin akzeptieren auf de. Archiviert vom Original am August ; abgerufen am 1. Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Threema GmbH, , archiviert vom Original am November ; abgerufen am Dezember im Internet Archive Washington Post vom 1.

In der Praxis können die Preise für den An- und Verkauf von Währungen mehr oder weniger deutlich von diesen Kursen abweichen - je nach Land, Kreditinstitut, Wechselstube oder Zahlungsmethode.

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