Bakunin über die Kirche


Er durfte die Kommunion austeilen.

Berliner Zeitung


Tritt der Beauftragte dabei in eigenem Namen auf, ist dem Auktionator in der Regel der eigentliche Erwerber zwar theoretisch unbekannt, jedoch werden gerade in Sammlerkreisen solche Beauftragten recht schnell bekannt, was dann auch wieder einen Rückschluss auf den eigentlichen Erwerber zulässt.

Viele Auktionshäuser, vor allem in der Kunstbranche, bieten dem Kaufinteressenten die Möglichkeit, die Auktion oder den für ihn relevanten Teil davon am Telefon mitzuverfolgen und telefonisch mitzubieten.

Dies ist vor allem für Bieter interessant, die sonst weit anreisen müssten. Zudem bleibt die Anonymität des Käufers gewahrt, was vor allem bei besonders wertvollen Losen sinnvoll ist. Wegen des Aufwands bieten diesen Service aber nicht alle Auktionshäuser an, da Fachpersonal eingesetzt werden muss, oft auch mit Fremdsprachenkenntnissen.

Durch die Präsentation der Auktionskataloge im Internet hat die Nachfrage nach telefonischem Mitbieten in den letzten Jahren stetig zugenommen. Heute ist die überwiegende Mehrzahl der Kunstauktionshäuser darauf vorbereitet. Um den Auktionsablauf dennoch nicht zu behindern, wird dieser Service meistens nur für wertvolle Objekte, z. Bei diesem Verfahren können Bieter aus der ganzen Welt bequem von zuhause aus ihre Gebote bei einer Auktion über das Internet abgeben.

Diese werden dann von einem oder mehreren Mitarbeitern des entsprechenden Auktionshauses an den Auktionator weitergegeben, der das Gebot dann in die Auktion einbringt. Auch bei diesem Verfahren bleibt die Anonymität des Bieters gewahrt. Auch sind Onlinegebote deutlich einfacher zu organisieren als Telefongebote.

Dennoch können auch diese Online-Gebote den Ablauf einer Auktion verzögern. Hier gibt es heute verschiedene Systeme. In vielen Auktionshäusern heute noch üblich ist das ausgedruckte Auktionsbuch, in dem neben den Losdaten, wie Ausruf bzw. Schätzpreis, dem Einlieferer, Anmerkungen auch schriftliche Gebote enthalten sind.

Ebenso werden in dieses Auktionsbuch auch die Zuschläge mit der jeweiligen Bieternummer eingetragen. Um dies zu gewährleisten, ist nicht selten ein erheblicher Überwachungsaufwand notwendig. Eine Lösung ist der vernetzte Auktionstisch, bei dem diese Überwachung automatisch stattfindet.

Zudem können beim vernetzten Auktionstisch auch noch Gebote bis kurz vor dem Aufruf schriftlich abgegeben werden. Ebenso werden die Zuschläge sofort erfasst und können, noch während die Auktion läuft, schon im Hintergrund zur Auslieferung vorbereitet werden, um eine zügige Bezahlung und Aushändigung der Ware zu erreichen. Die Versteigerungsbedingungen müssen während der Auktion für jedermann zugänglich sein und auch im Auktionssaal ausliegen.

In der Regel sind die Versteigerungsbedingungen bereits im Auktionskatalog abgedruckt. Ebenso ist der Auktionator verpflichtet, vor der Auktion auf die Versteigerungsbedingungen und deren Zugänglichkeit hinzuweisen, er muss diese Versteigerungsbedingungen auch bei sich haben. In der Schweiz ist es üblich bzw. Pflicht, dass bei einer Auktion ein Stadtbeamter anwesend ist. Dieser dokumentiert unabhängig vom Auktionshaus die Auktion im Saal und kann bei Streitfragen schlichtend einschreiten.

In Deutschland ist diese amtliche Auktionsbegleitung unüblich. Ein Los wird solange ausgerufen, bis sich kein höheres Gebot findet. Dabei hält sich der Auktionator an vorher festgelegte Steigerungsstufen, die ab der Höhe des Ausrufes erfolgen. Es können auch höhere Gebote im Saal ausgesprochen werden, ab denen dann die weitere Steigerung fortgesetzt werden. Liegen schriftliche Gebote vor, wird ein Auktionator den Ausruf im Saal an die höchste Steigerungsstufe der schriftlichen Gebote anpassen.

Das bedeutet bei Geboten über dem veröffentlichten Ausruf, eine Steigerungsstufe über dem zweithöchsten Gebot, sofern dieses nicht das schriftliche Höchstgebot übersteigt, ansonsten erfolgt der Ausruf zum schriftlichen Höchstgebot. Das höchste schriftliche Gebot wird solange gegen den Saal geboten, bis entweder im Saal ein höheres Gebot abgegeben wird oder das schriftliche Höchstgebot den letzten ausgerufenen Preis im Saal übersteigt.

Liegen zwei gleich hohe schriftliche Höchstgebote vor, so erhält bei manchen Auktionatoren dasjenige den Zuschlag, das zuerst abgegeben wurde, andere Auktionatoren bedienen sich eines Zufallsentscheides zum Beispiel durch den ersten Zuruf aus dem Publikum. Die Art und Weise des Zuschlags kann unterschiedlich erfolgen. Bei Auktionen mit geringen Stückzahlen wird das letzte Gebot bis zu dreimal ausgerufen und mit dem Klopfen des Auktionshammers abgeschlossen.

Bei sehr umfangreichen Auktionen wird auch schon mal auf diese Form verzichtet und einfach nur nachgefragt, ob niemand mehr höher bieten möchte. Der Zuschlag wird bei traditionellen Auktionen immer mit einem Klopfen des Auktionshammers abgeschlossen.

Dies bedeutet, dass eventuell einem Bieter oder Bietagenten während der Besichtigung eines Loses mögliche Ungereimtheiten aufgefallen sind und er dieses Los noch einmal von einem Fachmann genauer unter die Lupe nehmen lassen möchte.

Dadurch soll geprüft werden, ob mit der Ware alles in Ordnung ist, bzw. Manchmal können Manipulationen an einem Los nicht gleich auf Anhieb erkannt werden, die u. In diesem Fall informiert er das Auktionshaus darüber. Der Auktionator muss dies in solchen Fällen vor Ausruf eines solchen Loses im Auktionssaal ankündigen und alle anwesenden Bieter über den Einwand informieren. Stellt sich im Nachhinein tatsächlich heraus, dass mit dem Los etwas nicht stimmt, und die Höhe des Ausrufes ungerechtfertigt bzw.

In solchen Fällen wird, sofern der Einlieferer darüber informiert wurde und dem zustimmt, oft der angesetzte Ausruf verworfen und die anwesenden Bieter können ihre Gebote auch unter dem vorher festgesetzten Ausruf abgeben. In jedem Fall muss der Auktionator dies vor Ausruf eines solchen Loses im Auktionssaal ankündigen und alle anwesenden Bieter über den Einwand und die festgestellten Hintergründe informieren. In diesem Fall werden alle schriftlichen Gebote auf dieses Los verworfen, da die Beschreibung im veröffentlichten Auktionskatalog falsch ist und schriftliche Bieter ihre Gebote unter falschen Voraussetzungen abgegeben haben.

Manchmal findet sich kein Bieter, der bereit ist, ein Los zum ausgerufenen Wert Ausruf bzw. Ob dies möglich ist, wird in den individuellen Versteigerungsbedingungen des Auktionshauses festgelegt. In solchen Fällen werden zwar das Höchstgebot und der Bieter im Auktionssaal erfasst, das Los gilt aber dennoch nicht als zugeschlagen. Erst wenn der Einlieferer einem solchen Zuschlag zustimmt, gilt das Los als verkauft. Man nennt solche Lose auch UV-Lose. Je nach Auktionsführung kann es sein, dass Gebote auf Lose, die nicht im Auktionssaal aufgerufen wurden, weil im Saal kein Interesse für diese Lose bestand, erst noch zugeschlagen werden müssen.

Als Beispiel können hier Briefmarken- oder Ansichtskartenauktionen aufgeführt werden, bei denen in der Regel mehrere tausend Lose, manchmal auch über Der Zuschlag kann entweder manuell vom Auktionator, oder automatisiert vom Auktionssystem erfolgen.

Nach der Auktion, sobald die letzten Gebote zugeschlagen wurden, werden den schriftlichen Bietern ihre zugeschlagenen Lose in Rechnung gestellt. Der Versand der Ware erfolgt üblicherweise nach Zahlungseingang. In manchen Fällen, wenn ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen dem Auktionshaus und dem Bieter besteht, wird die Ware auch gleich mit der Rechnung zugesendet. Neben dem Zuschlag wird dem Bieter noch eine Provision, auch Kommission genannt, und je nach Versteigerungsbedingungen des Auktionshauses auch eine Losgebühr berechnet.

Abhängig von der Art des Auktionshauses, also ob das Auktionshaus im eigenen Namen, oder im Auftrag arbeitet und abhängig von wem das Los stammt, kommt noch zusätzlich die anfallenden Mehrwertsteuer auf das Los dazu. Die Summe der oben genannten Aufschläge wird in Deutschland üblicherweise als Aufgeld bezeichnet.

Die steuerliche Berechnung kann in der Praxis in Deutschland von Auktionshaus zu Auktionshaus unterschiedlich gehandhabt werden:. Zurzeit wird darüber diskutiert, ob man für international agierende Auktionshäuser die Differenzbesteuerung einführen soll. Wie dann allerdings eine Umsatzsteuerprüfung vonstattengehen soll und was dann letztlich mit welchem Aufwand geprüft wird, ist mehr als nur fraglich.

Man darf daher auch in Deutschland von einem gewissen steuerlichen Chaos sprechen, auch wenn dies viele Finanzbeamte nicht wahr haben wollen. Fragt man sie dann aber konkret und gezielt nach bestimmten Fallbeispielen, geben die meisten über kurz oder lang auf und suchen nach einer tragbaren Lösung für eine individuelle steuerliche Abrechnungsform oder verweisen auf das Bundesfinanzministerium.

Daher kommen auch die vielen verschiedenen Abrechnungssysteme bei deutschen Auktionshäusern. Kommt es zu einem Streitfall, versucht daher immer zuerst das Auktionshaus, die Angelegenheit zu schlichten. Durchschnittlich 68 Prozent der Befragten berichteten, Religion sei wichtig in ihrem täglichen Leben — aber im sozial schwachen Mississippi waren es 88 Prozent, im relativ wohlhabenden Vermont nur 44 Prozent.

In stark religiösen Ländern sind Nichtreligiöse im Schnitt unglücklicher als Religiöse. In weniger religiösen Ländern haben sie hingegen weniger negative Emotionen als ihre religiösen Mitbürger. Das Fazit von Dieners Analysen lautet: In besser gestellten Gesellschaften leben mehr Nichtreligiöse, und sie fühlen sich tendenziell gleich gut oder besser als Religiöse — in Ländern mit ungünstigeren Lebensbedingungen dagegen haben Religionen mehr Anhänger, und religiöse Menschen fühlen sich besser als nichtreligiöse.

Doch in weniger religiösen Gesellschaften oder in besser gestellten, in denen die Bedürfnisse von mehr Menschen erfüllt werden, sind Religiöse nicht glücklicher als Nichtreligiöse, sondern insgesamt sind alle glücklicher. Wohlstand, Sicherheit und Lebensqualität haben in den letzten Jahrzehnten in vielen Teilen der Welt zugenommen. Diese Tendenz ist zusammen mit Bildung und Aufklärung entscheidend dafür, dass die Zahl der Gläubigen in den meisten Nationen prozentual abnahm.

Das belegt zum Beispiel der General Social Survey, bei dem im Abstand einiger Jahre wiederholt eine repräsentative Zahl von Menschen befragt wird — auch nach ihrem Gottesglauben. Smith von der University of Chicago hat die Entwicklung in 30 Ländern zwischen und miteinander verglichen. Die Unterschiede zwischen den Nationen sind beträchtlich, aber fast überall ging der Glaube zurück — bis auf Russland, Slowenien und Israel. Was sind die Ursachen dafür? Die Korrelationen allein, die soziologische Studien finden, verraten noch nichts über die Beziehung von Ursachen und Wirkungen.

So korreliert beispielsweise die Zahl der Autos in den verschiedenen Ländern mit der Zahl der TV-Geräte — aber nicht, weil mehr Autos zu mehr Fernsehern führen, sondern weil beide die Folge eines dritten Faktors sind: Wie verhält es sich mit der Korrelation zwischen der Qualität der verschiedenen Gesellschaften und der Zahl der Gläubigen darin?

Wo mehr gebetet wird, sind die staatlichen Hilfen für Arbeitslose beispielsweise geringer. Mehreren neuen Studien zufolge sind solche Zusammenhänge keineswegs zufällig.

Vielmehr scheint es eine Wechselwirkung zu geben, die sich womöglich sogar verstärkt. Das geht beispielsweise aus einer Studie von Ceyhun Elgin hervor, der an der Bogazici-Universität in Istanbul forscht. Entscheidend ist die Einstellung zur Besteuerung. Jeder möchte weniger Steuern zahlen, aber Religiöse besonders, weil sie mehr auf Spenden zur Unterstützung Bedürftiger setzen und weniger auf staatliche Wohlfahrtsausgaben.

Atheisten sind höheren Steuern gegenüber im Schnitt weniger ablehnend eingestellt. Aber warum geben Länder mit einer religiöseren Bevölkerung weniger für die soziale Wohlfahrt aus? Die Antwort klingt überraschend: Weil es eine Mehrheit der Gläubigen so will. Denn nichtreligiöse Menschen befürworten staatliche Wohlfahrt meist stärker als religiöse.

Dass Religiöse sich weniger für staatliche Wohlfahrt und eine gerechtere Einkommensverteilung aussprechen, zeigte auch eine akribische Analyse von Daniel Stegmüller.

Dabei wurden Bürger aus 16 westeuropäischen Ländern unter anderem gefragt, wieweit sie der Aussage zustimmen: Mitglieder von religiösen Gemeinschaften befürworteten diese Aussage weniger als Nichtreligiöse. Katholiken und Protestanten unterschieden sich in ihrer Antwort kaum.

Nächstenliebe nicht für jeden. Die Gründe für die Differenz sind weniger klar. Eine Möglichkeit ist, dass Religiöse denken, Gott würde schon für seine Anhänger sorgen und ihnen im Notfall beistehen. Eine andere Hypothese lautet: Religiöse bauen auf die Unterstützung durch die Mitglieder ihrer Glaubensgemeinschaft, sodass ihnen staatliche Hilfe weniger wichtig erscheint. Doch dagegen spricht die Datenbasis, die zeigt, dass die Häufigkeit des Gottesdienstbesuchs eine untergeordnete Rolle spielt — dabei wäre ja gerade er wichtig für das soziale Netz in der Gemeinde.

Eine weitere Erklärung besagt, dass Menschen ihren Besitz nicht an andere Gruppen verteilen wollen. Ähnliches gilt für verschiedene Ethnien: Obwohl Staat und Kirchen in vielen Ländern mehr oder weniger deutlich getrennt sind, spielen bei demokratischen Wahlen auch religiöse Überzeugungen eine Rolle.

So sind ältere, weniger gebildete und ärmere Menschen — und Frauen — in der Regel religiöser. Diese Bevölkerungsgruppen präferieren eher Politiker, die ihren religiösen Glauben stark betonen, oder die behaupten, ihr Glaube hätte einen Einfluss auf ihre politischen Entscheidungen. Es bestanden kaum Unterschiede hinsichtlich der Religionszugehörigkeit.

Egal ob Katholiken, orthodoxe Christen, Muslime und Hindus, alle bevorzugten religiösere Führer — nur Protestanten nicht.

Ob das Land insgesamt eher reich ist oder arm oder im Mittelfeld liegt, spielt dagegen kaum eine Rolle. Allerdings ist der Effekt in ärmeren Nationen deutlicher — vielleicht, weil die Menschen dort ihre Hoffnung stärker auf religiöse Einrichtungen setzen. In gewisser Weise verschlechtert der Glaube also das Leben im Diesseits, weil die Handlungen der Religiösen das allgemeine Wohl weniger fördern, obwohl viele religiösen Lehren das Gegenteil predigen. Immer wieder wurde vermutet, dass Reiche und Mächtige die Religion instrumentalisieren, um die bestehenden ungerechten Verhältnisse zu stabilisieren und zu tarnen.

Doch dass der Glaube zur Sozialkontrolle benutzt wird, um die arme Bevölkerung ruhig zu stellen, lässt sich empirisch schwer überprüfen. Der allgemeine Wohlstand hat in dieser Zeit zugenommen, die soziale Ungleichheit aber auch.

Und die Zahl der Gläubigen ist zurückgegangen, obschon sie nach wie vor eine der höchsten in der westlichen Welt ist. Die Daten ermöglichen interessante Einblicke in die Dynamik dieser Entwicklung.

Wenn sich die Einkommensschere in einem Jahr weiter öffnete, nahm im darauffolgenden Jahr der Zuspruch zur Religion zu beziehungsweise weniger stark ab als sonst. Einen umgekehrten Effekt gab es jedoch nicht: Die religiöse Dynamik beeinflusste weder die Entwicklung der Einkommensungleichheit noch die des Wohlstands im folgenden Jahr.

Dadurch bleiben die Privilegien der Reichen bestehen, genau wie die Bedingungen sozialer Ungleichheit. Je ungleicher die Einkommensverteilung in einer Gesellschaft ist, desto religiöser ist sie. Das zeigt sich auch in der politischen Einstellung.

Dies gilt für alle Einkommensklassen, aber besonders für die ärmeren Bevölkerungsschichten, die im Schnitt religiöser sind. Lebenserwartung eines jährigen Bürgers der USA. Statistisch hängt die Lebenserwartung auch von der Religionszugehörigkeit ab.

Dies geht aus den Daten der Health and Retirement Study hervor. Seither sind mehr als davon gestorben. Hochgerechnet fällt die Zahl der verbleibenden Lebensjahre ganz unterschiedlich aus. Das hängt aber nicht von der religiösen Einstellung selbst ab, sondern von der sozialen Einbindung — eifrige Kirchgänger sind sozial häufig besser integriert. Einer der Hauptfaktoren ist der Familienstatus.

Wer geschieden oder getrennt lebt, dessen jährliches Sterberisiko erhöht sich um 60 Prozent, bei nie Verheirateten um 45 Prozent. Länder, in denen der Glaube eine relativ geringe Rolle spielt, schneiden im Hinblick auf den Zustand ihrer Demokratie besser ab — Spitzenreiter sind nordeuropäische Nationen.

Viele Studien haben gezeigt: Menschen mit einer stärker ausgeprägten Autoritätsgläubigkeit sind oft ängstlicher und religiöser. Aber der Glaube kann die Angst auch reduzieren oder sogar umgekehrt verstärken. Das hat sich durch Kirchenaustritte und nach der Wiedervereinigung drastisch geändert. Konfessionsfreie bilden mit einem Bevölkerungsanteil von über einem Drittel inzwischen die relative Mehrheit. Bei den evangelischen und katholischen Kirchenmitgliedern gibt es in der Tabelle Mehrfachzählungen, bedingt durch doppelte Wohnsitze.

Laut Umfragen trifft dies jedoch nur für 20 bis 50 Prozent der 3,2 Millionen Migranten zu — die Zahlen für das Jahr wurden daher korrigiert. Für beträgt der konfessionsfreie Bevölkerungsanteil 37,6 Prozent. Die Kirche von England hat ein Abkommen mit der Regierung vereinbart, das ihr ermöglicht, die Kontrolle über Tausende von nicht-religiösen Gemeinschaftsschulen zu bekommen.

Es wird zur weiteren Entfremdung der Schulkinder führen, die aus nicht-religiösen oder religiös gleichgültig Familien kommen. Wissen sie wie vieles an kirchlichen Einrichtungen aus Steuergeldern von uns allen, also auch von Ihnen, finanziert wird? Sie alle unterliegen einem besonderen Arbeitsrecht. Doch wo Kirche draufsteht, ist häufig vor allem Staat drin. Der Kindergarten, in dem Bernadette K. Die Allgemeinheit zahlt Milliardenbeträge, aber sie hat nichts zu sagen. Wie kommt es zu diesen Summen?

Und wofür gibt die Kirche das eigene, das Kirchensteuergeld aus? Autorin Eva Müller machte sich auf die Suche. Sie sprach mit Bernadette K. Im Anfang war der Witz, und deshalb gibt es sie nun endlich: Welche Tiere es aus veterinären Gründen nicht auf die Arche Noah schafften. Wie Daniel in die Klärgrube kam und nur auf Umwegen wieder heraus. Oder wie der arme Hiob einmal im Lotto gewann. Was haben Maria und Josef eigentlich mit dem ganzen Gold gemacht?

Warum wuchs Jesus trotzdem so arm auf? Ist es eine Marienerscheinung oder nur ein einfacher Poltergeist? Auch die Promis des Glaubens werden porträtiert: Ein opulenter Prachtband, der das christliche Leben aufs Korn nimmt — garantiert ohne Rücksicht auf das Beichtgeheimnis, den Zölibat oder drohende Exkommunikation! Daniel Bühling wollte katholischer Priester werden.

Bühling offenbart in einem Buch, was hinter den Türen der Priesterseminare vor sich geht: Von Frauenfeindlichkeit, schwulen Sexorgien und Karrierismus. Doch Daniel Bühling hat keine Ahnung, was ihn in seiner Ausbildung erwartet. Er gerät in die Parallelwelt des Priesterseminars, in der Homosexualität verteufelt und zugleich im Verborgenen ausgelebt wird und Psychosen und Wahnvorstellungen, perfide Machtspielchen und Alkoholmissbrauch an der Tagesordnung sind. Daniel Bühling hat den Mut, aus den Priesterseminaren der katholischen Kirche zu berichten.

Er scheut sich nicht, offen kritische Fragen zu stellen, und liefert aus seiner eigenen Erfahrung bestürzende Antworten.

Quelle und als TEXT: Das Treffen sei nur ein Beispiel für schwere Kommunikationsmängel in der römischen Kurie. Niemand hatte ihm irgendetwas gesagt, nicht einmal über die Gerüchte, die im Umlauf waren. Mitverantwortlich machte der Kardinal Widerstände im vatikanischen Apparat: Inzwischen gilt als erwiesen, dass Maciel minderjährige Seminaristen sexuell missbrauchte und mit zwei Frauen drei Kinder zeugte.

Sein Orden hat sich von ihm distanziert. Im Zuge der Studie füllten von erfassten Betroffenen, die sich dazu bereit erklärten, standardisierte klinische Fragebögen aus. Zudem wurden 48 Tiefeninterviews durchgeführt. Rechte der Kinder wahren. Die Psychologin betonte die Notwendigkeit, stets eine gewaltfreie Erziehung einzufordern und die Rechte der Kinder zu wahren. Auch diesen müsse die Chance einer Aufarbeitung des Erlittenen weiterhin offenstehen.

Lueger-Schuster über Details der Studie: Die Täter gingen in den allermeisten Fällen einzeln vor, es habe aber auch Übergriffe durch zwei oder mehr Kirchenmitarbeiter gegeben. Schauplätze waren meist Heime und Internate, aber auch kirchlich geführte Schulen sowie Pfarren. Körperliche und seelische Gewalt. Als Formen der Gewalt, denen die Kinder und Jugendlichen ausgesetzt waren, nannte Lueger-Schuster körperliche Gewalt wie Schläge oder Schlafentzug, sexuelle Gewalttaten wie Vergewaltigungen, erzwungener Oralsex und intime Berührungen, sowie psychische Gewalt wie Isolation oder Demütigungen.

Die meist nachhaltigen Folgen für viele Untersuchte: Intrusionen das Wiedererinnern und Wiedererleben von psychotraumatischen Ereignissen , Scham- oder Schuldgefühle und Schlafschwierigkeiten. Mehr Studien und Bewusstsein nötig. Detaillierte Studien zur Erfassung von Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung sowie deren psychopathologische Konsequenzen fehlen laut Lueger-Schuster bisher weitgehend: Vor dem Hintergrund selbst erlittenen sexuellen Missbrauchs appellierte der evangelische Pfarrer Jürgen Öllinger an die Teilnehmer des Symposiums: Er sei als Jähriger sexuell gedemütigt worden und hatte mit 16 Jahren Mordfantasien gegenüber seinen Peinigern, berichtete Öllinger, der im Stiftsgymnasium Kremsmünster maturierte.

Auch in der Gesellschaft herrsche nach wie vor Verharmlosung etwa im Blick auf Gewalt in der Familie vor, kritisierte Öllinger. In den drei Jahren ihres Bestehens habe die mit anerkannten Fachleuten besetzte Kommission in Beschlüssen insgesamt 12,2 Millionen Euro an finanziellen und Doch, so Klasnic wörtlich: Die frühere steirische Landeshauptfrau bezeichnete es auch als Erfolg, dass sich Landes- und Bundeskommissionen nach dem Vorbild der Klasnic-Kommission gebildet hätten.

Dem sollten auch die beim Symposium vorgelegten Vorschläge dienen. Wichtig sei es, beim Thema Missbrauch Zivilcourage zu zeigen, appellierte Klasnic. Das ursprünglich gemeinsam mit dem Parlament und im Hohen Haus geplante Symposium war nach einer kurzfristigen Absage von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer ins Wiener Haus der Industrie verlegt worden.

Prammer hatte mit der Begründung abgesagt, dass die Vertrauensbasis mit Betroffenen fehle. Kürzlich war bekannt geworden, dass die Unabhängige Klasnic-Kommission nicht so unabhängig zu sein scheint, wie ihr Name suggeriert. Auch die Daten der Betroffenen liefen letztlich bei der Erzdiözese Wien zusammen — mehr dazu in: Opfer müssen Einsicht in ihre Daten erhalten.

Symposium zu Missbrauch abgesagt religion. Lange war es still: Heute vor vier Jahren beschloss das Stimmvolk, ein Verbot von Minaretten in die Verfassung zu schreiben.

An vorderster Front gegen die Minarettinitiative gekämpft hat Hisham Maizar. Im Interview spricht er über seine neue Rolle im Rat der Religionen. Dieses Gremium, dem die Fids, die christlichen Landeskirchen, der Schweizerisch-Israelitische Gemeindebund sowie die Koordination Islamischer Organisationen angehören, widmet sich dem interreligiösen Dialog.

Herr Maizar, wenn man in der Schweiz über den Islam spricht, dann meistens über Islamismus, die faschistoide Interpretation des Islam. Denn der Begriff Islamismus ist ein Phänomen, das unterschiedlich aufgefasst wird. Islamismus ist nicht gleich Terrorismus. Trotzdem wird er von manchen Muslimgruppen für ihre extremistischen Positionen missbraucht, die nicht mit einem Islam der Mitte einhergehen. Das ist eigentlich der Kern des Islam und meint die Absage an extreme Meinungen, ob religiöse oder politische.

Ich stehe in der neutralisierenden Mitte. Ich versuche deutlich zu sagen, der Islam ist nicht dafür herabgesandt worden, damit diese extremen Kräfte das Feld besetzen. Aber nach Ihrer Niederlage bei der Minarettabstimmung verschwanden Sie von der nationalen Bühne und haben den extremen religiösen und politischen Akteuren das Feld überlassen.

Hat Sie diese Niederlage zu sehr getroffen? Die Abstimmung hat mir sicherlich keine Freude bereitet. Es ziemt sich nicht für die Schweiz, so ein Verbot in die Verfassung zu schreiben.

Es ist diskriminierend, während doch die Schweiz für Neutralität und Besonnenheit steht. Aber die Analysen haben gezeigt, dass nicht die Muslime der Grund für das Ja waren, sondern die Angst vor dem Islamismus.

Dem ist nicht so. Wir, die Mainstream-Vertreter des Islam, akzeptieren den Volksentscheid. Ich bin überzeugt, dass ein grosser Teil der Schweizer die Initiative falsch verstanden hat und nicht gegen Minarette ist. Zudem wurde von rechts Angst vor dem Islam geschürt. Aber die Leute kennen den Islam nicht. Es ist unsere Aufgabe, sie aufzuklären. Wir öffnen uns zunehmend und gestalten etwa Tage der offenen Moscheen.

Sie vertreten doch nicht den Mainstream. Die meisten Muslime sind säkular — Religion spielt für sie kaum eine Rolle. Ich rede nicht im Namen aller Muslime. Wenn ich von Mainstream spreche, dann meine ich die moderaten Muslime, die die Religion und das Leben hier für vereinbar halten.

Sie wollen, dass Teile der religiösen Rechtsprechung auch hier gelten — nicht nur für den Islam. Sie befeuern damit aber Ängste vor der Scharia.

Müssten Sie sich nicht deutlicher von radikalen Muslimen abgrenzen? Wir haben uns deutlich distanziert von extremen Gruppierungen wie dem Islamischen Zentralrat, der zum Teil aus ehemaligen Linksradikalen besteht, die zum Islam konvertiert sind und sich bereits als Gelehrte bezeichnen. Man muss sich fragen, weshalb sie entstanden sind. Es kann sein, dass sie in anderen Verbänden keine Heimat gefunden haben. Vielleicht haben sie aber auch gedacht, dass sie die einzig wahre Interpretation des Islam haben.

Wir wollen die Leute des Zentralrats aber nicht daran hindern, ihren Weg zu gehen. Bis zum heutigen Tag sagen wir, dass sie im Sammelbecken Fids einen Platz haben, wenn sie auf ihren absoluten Wahrheitsanspruch verzichten. Wir würden ihre Meinungen gerne diskutieren, aber nicht, wenn sie auf uns herabschauen. Ist die Föderation Islamischer Dachorganisationen derart erpicht, als Dachverband aufzutreten, dass man auch für Islamisten offen ist?

Wir sind nicht nur ein Dachverband, sondern auch ein Sammelbecken. Als Fids-Präsident muss ich darum gegen aussen differenziert auftreten, um alle Strömungen unter ein Dach zu bekommen. Da müssen Sie zusätzlich die Interessen der Christen und Juden vertreten. Was ist Ihr Ziel mit dem Rat für die kommenden drei Jahre? In den bisherigen sechs Jahren, seit der Rat besteht, haben wir versucht, gegenseitiges Vertrauen zwischen den abrahamitischen Religionen aufzubauen.

Dieses Vertrauen gilt es nun zu festigen. Wir sind ein Konsensgremium. Ich entscheide also nicht alleine. Ist diese bisherige staatspolitische Rolle der Religionen für Sie ausreichend, oder sollen die Religionen mehr Macht erhalten? Es ist unser Ziel, uns stärker in den demokratischen Prozess einzubinden. Bis jetzt war es ein ständiges Abwägen, ob es sinnvoll ist, sich einzumischen oder nicht. Es hat sieben Jahre gedauert, bis wir uns gefunden haben und der Staat uns als verlässlichen Ansprechpartner betrachtet hat.

Man wird künftig mehr von uns hören. Fordert nun der Rat mehr Gläubige im Parlament oder will er selber für sich einen Führungsanspruch in Fragen der Moral beanspruchen? Das Wertesystem der Religionen ist sehr alt und hat sich bis heute bewährt. Der Rat ist wichtig, um über moralische Fragen in der heutigen Zeit nachzudenken. Die Religion ist die Lieferantin und Garantin der Werte, die in einer Gesellschaft etabliert sind und sie tragen.

Nehmen sie beispielsweise eine Tugend wie die Solidarität. Aber der Staat allein kann die Werte nicht garantieren.

Initiativen von weit links oder rechts können die Demokratie ins Wanken bringen. Nur die Religion kann die bestehenden Werte garantieren. Darum kann ein liberaler, demokratischer Staat nicht ohne Religion leben. Die Abstimmung über das Minarettverbot hat uns Muslimen die Augen geöffnet. Wir müssen zuerst die Grundlagen und Voraussetzungen für Akzeptanz bei den Bürgern schaffen.

Das geht durch Überzeugungsarbeit und Vertrauen und nicht mit weissen Gewändern und Bärten allein. Hiermit nehme ich ausführlich Stellung zu Ihrem Schreiben vom Sie entspricht nicht der Wahrheit und wird von mir massiv bestritten.

Er war ein hauptberuflicher Küster. Wieder eine von diesen typischen und widerlichen Lügen, mit denen Sie sich aus der Affäre ziehen wollen. Bereits in Ihrem Schreiben vom Sie haben damals geschrieben, es wäre sicherlich sehr schmerzhaft gewesen, dass mir in der Vergangenheit von der Familie niemand geglaubt hättte.

Die Familie weiss gennau Bescheid, aber leugnet, verleumdet und vertuscht seit mehr als 40 Jahren auch mit der Hilfe von Anwälten die Wahrheit. Sie helfen Ihr dabei. Aus den fünfziger, sechziger, siebziger und achtziger Jahre des Das hat Ihnen doch meine Familie als Gegendarstellung geliefert um zu verhindern das mir Gerechtigkeit widerfährt. Wenn Sie Kontakt zu meiner Mutter und zu meiner Familie hatten, verlange ich hierzu eine schriftliche Auskunft und Bestätigung.

Sie haben dann einen sehr schweren Fehler begangen. Ich bin das Opfer und Sie sind auf mich zugekommen und haben mir einen Ausgleich angeboten. Sie sollten diesen Ausgleich zahlen. Ich werde keinen Abstand von meinem Antrag nehmen.

Ich werde nichts anderes akzeptieren. Wenn Sie ablehnen oder mich mit ein paar Therapiestunden abspeisen wollen, so lehne ich dies ab.

Wenn Sie meinen Antrag, so wie er von mir gestellt wurde, und das ist gerechtfertigt, ablehnen, so wird dies schwerwiegende familiäre Konsequenzen haben. Sie haben in Ihrem Schreiben vom Daraus wurde nun plötzlich nur noch eine Diplom Psychologin. Sie haben es mir also zum Nachteil ausgelegt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nicht reiseuntauglich bin.

Das kann ich nicht akzeptieren. Sie versuchen sich rauszuwinden. Vogt auf nach Hamburg zu kommen. Ich werde nicht nur mit einer Psychologin sprechen, die von Ihnen vermutlich dazu beauftragt wurde mich zu begutachten und dazu umzustimmen mit ein paar Therapiestunden zufrieden zu sein, bzw. Ihnen die Empfehlung aussprechen soll, mich mit Therapiestunden abzuspeisen. Sie haben die Sache begonnen, nun bringen Sie sie anständig zu Ende und bewilligen meinen Antrag. Ein Gespräch nur mit dieser Psychologin würde einen völlig anderen Charakter haben, abgesehen davon das es ohnehin nur in Beisein meines Anwalts stattfinden würde.

In Ihrem Schreiben vom Nun, da Ihre Verantwortlichen kneifen, nicht nach Hamburg kommen wollen — dies ist eine Schande für Ihre Kirche, darüber werde ich Bischof Ackermann informieren — und eine Psychologin nicht gerade die geeignete Person hierfür ist, werde ich dies per Mail tun. Es ist doch offensichtlich, in welche Bahnen Sie das Gespräch mit einer Psychologin lenken wollen.

Ich werde nicht akzeptieren, dass Fr. Psychologin Gabriele Anders mich im Auftrag des Erzbistum Köln diskreditiert und dann die Empfehlung ausspricht, mich mit Therapiestunden abzuspeisen. Anders ist weder zuständig für Küster,- und Folgeberufe noch leitet Sie eine Präventionsstelle.

Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Auch ich habe in diesem Zusammenhang den Mut gefasst und bin in die Öffentlichkeit gegangen. Dafür wurde ich, auch von Ihnen nur mit Lügen und Verachtung abgestraft. Ihr Umgang mit den Opfern ist eine Katastrophe. Er durfte die Kommunion austeilen.

Er hatte das Sorgerecht an mir, bedeutet er war erziehungsberechtigt. Er war somit ein angestellter Erzieher in der katholischen Kirche und ich bin ein Schutzbefohlener gewesen. So ist mir über die Dauer von drei Jahren zwischen meinem sechsten und neunten Lebensjahr geschehen. Diese traumatischen Erlebnisse haben seit zu einer totalen Arbeitsunfähigkeit geführt.

Hierfür fordere ich Zu den Schutzbefohlenen zählen Kinder, die einer Person zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur Betreuung in der Lebensführung anvertraut oder ihr im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet sind. Damit dürften meine persönlichen Vorwürfe gegenüber dem Erzbistum Köln ausreichend dargestellt sein.

Ich fordere dafür einen fairen und gerechten Ausgleich in Höhe von Ich kann Sie nur eindringlich davor warnen die Lügen und falschen Darstellungen meiner Familie zu glauben. Nachtrag zu meinem Schreiben vom Vogt nicht nach Hamburg kommen wollen, so ist das beschämend. Ich werde auf keinen Fall nur mit einer Psychologin sprechen.

Sie versuchen den Fall zu einem einvernehmlichen Ende zubringen, ohne zu zahlen. Dies ist absolut inakzeptabel. Wenn ich mit Fr. Anders spreche, dann nur, wenn die unten aufgeführten Mitglieder der Kommission im Erzbistum Hamburg ebenfalls anwesend sind.

Von meiner Seite wird mein Anwalt dem Gespräch beiwohnen. Ort und Zeitpunkt werden aus gesundheitlichen Gründen nach Absprache von mir festgelegt. Ich habe inzwischen einen Kostenvoranschlag machen lassen. Ein sechswöchiger Aufenthalt in einer Privatklinik ohne jegliche Kassenzulassung speziell für Opfer sexuellen Missbrauchs kostet nochmal Ich werde keinen Abstand von den Beide Bescheinigungen müssen von Bischof Stefan Ackermann unterschrieben sein.

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